Möglicherweise habe ich das hier benutzt:
https://packages.debian.org/trixie/firmware-b43legacy-installer
Das hat den Treiber runtergeladen (also hat es genau die Suche gemacht, die du brauchst) und anschließend die Firmwaredaten extrahiert).
Für mich hat es sich am Ende nicht gelohnt, wie gesagt. Ich drücke die Daumen, dass es mit Mint einfach läuft.
Also in meinem Fall war dieser b43.ko drin.
Das Tool hieß b43-fwcutter.
Hier ein Überblick für Ubuntu: https://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/Broadcom_bcm43xx/
Die Firmware zu extrahieren war eigentlich das kleinere Problem mit dem Tool:
b43-fwcutter
EDIT: es lädt die richtige Treiberdatei selbst runter.
Bei mir hat's dann im Betrieb aber immer wieder Verbindungsabbrüche gegeben und dann habe ich ihn ersetzt, so als Warnung. War aber ich iMac late 2006.
Hallo, ich möchte dich auf eine Schwäche dieser Grafik hinweisen:
Heizstrom für Wärmepumpe im Winter muss oft zwischengespeichert werden. U. a. auch in Jahreszeitenspeichern, die sehr ineffizient sind.
Angenommen einen relativ pessimistischen gesamten Speicherverlust von 60℅ würde das 40 Häuser ergeben statt 100 (Beispiel 2: Solar).
Das macht die Grafik angreifbar.
Aber sonst finde ich: gute Idee und 40 sind ja immer noch deutlich mehr als 1.
Es hängt glaube ich davon ab, wie alt die MacBooks sind. Ich habe mal bei einem alten iMac einfach einen miniPCIE-Adapter aus einem alten nichtapple-Notebook eingebaut.
Das hat funktioniert, war aber sehr aufwendig, weil der Rechner schwer zu öffnen und schwer wieder zu verschließen war. Der BluetoothChip auf der "neuen" PCIE-Karte hat es allerdings nie geschafft eine Verbindung zu halten.
Einfache, sicher funktionierende und schnelle Lösung: USB WLAN Dongle.