@squarefaelltein

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"Ziemlich Schräg"

Die Eiszapfen rechts im Bild waren durch die Krümmung des Schnees beim Abtauen an der Blechhdachkante sogar fast waagrecht.

#FotoVorschlag

Auf dem Podium der Bewegungskonferenz Cables of Resistance beklagt @tante, dass sogar Linke »KI«-Tools wie Chatbots und Bildgeneratoren benutzen.

Dabei ist ihr einziger Daseinszweck, Lohnabhängige zu entrechten. Wer sie regelmäßig nutzt, verliert die Fähigkeit zum kritischen Denken. Diese Technologie ist inhärent faschistisch.

(Weil ich da mit Jürgen völlig übereinstimme, verzichte ich auf den Konjunktiv I.)

#CablesOfResistance

Adventure World in Shirahama setzt nach dem Abschied der Pandas auf interaktive Erlebnisse und neue Tierattraktionen: Besucher können nun im ‚Panda Keepers Lab‘ die Pflege der Tiere simulieren, während Pfleger die Rolle der Tiere übernehmen.

#japan #japannews

https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/japanischer-freizeitpark-bietet-panda-erlebnisse-ohne-echte-pandas-374964/

Dass sie nicht einmal versucht, zu kalkulieren, was ihr Gesetz die Bürger*innen in den nächsten Jahren kosten wird, zeigt klar, wie sehr Katherina Reiche die Folgen ihren Handelns völlig egal sind, solange Fossilunternehmen davon profitieren. Diese Frau raubt euch aus!
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/katherina-reiche-wirtschaftsministerium-weiss-nicht-was-gruengasquote-kostet-a-ec46d539-cabb-4532-9739-13bbb1318f5f
Neues Heizungsgesetz: Reiche setzte sich für Grüngasquote ein – ohne Kostenprognose

Katherina Reiche hat sich für eine Grüngasquote beim Heizen starkgemacht, obwohl ihr Ministerium die möglichen Kosten für Verbraucher bisher nicht berechnet hat. Die Grünen monieren einen »ideologischen Blindflug«.

DER SPIEGEL
Ich fordere die Klarlackpflicht im Internet

Der Chef der Internationalen Energieagentur zerlegt Katherina Reiches Aussage, ein Tempolimit "hätte keinen merklichen Einfluss."

Birol: "Unsere Analysen zeigen: Schon eine Verringerung der Geschwindigkeit um 10km/h auf Autobahnfahrten kann den nationalen Ölverbrauch um bis zu 6% senken."

Es wäre der erste bestätigte Kauf eines werbebasierten Überwachungstools durch eine europäische Regierung: Ungarn soll Lizenzen für ein Programm erworben haben, das Menschen mit Daten der Online-Werbeindustrie überwachen und verfolgen kann – auch anhand von Handy-Ortungen.

Genau das, wovor unsere Recherchen zu den #DatabrokerFiles warnen.

Hier fassen @roofjoke und ich die starke Recherche von @citizenlab und VSquare zusammen.

https://netzpolitik.org/2026/vor-schicksalswahl-orban-regierung-soll-neuartige-ueberwachungsprogramme-angeschafft-haben/

Vor Schicksalswahl: Orbán-Regierung soll neuartige Überwachungsprogramme angeschafft haben

Die US-Firma Penlink verkauft Überwachungstechnik, die auf Werbe-Tracking basiert. Nach Trumps Abschiebemiliz ICE hat offenbar auch die ungarische Regierung Lizenzen gekauft. Kurz vor der Wahl könnte sie damit gegen Opposition und Medienschaffende vorgehen.

netzpolitik.org
Am Sonntag könnte Orbán, Ungarns Premier, endlich abgewählt werden. Er hat mit viel Geld in Deutschland ein dichtes Netz aus rechtsradikalen Politikern, Wissenschaftlern und Medienleuten aufgebaut. Wer dahintersteckt und wie es funktioniert. https://www.volksverpetzer.de/analyse/orbans-propagandisten-afd/?utm_source=mstdn

In meinem zweiten CTRL-Newsletter hab ich es schon empfohlen (morgen folgt übrigens Nr. 3 😉 ). Aber hier nochmals ein eigener Beitrag. Cookie-Banner, Tech-Themen, DSGVO- alles trockene Themen, staubig...

Daher empfehle ich euch unbedingt DIESEN fünfzigminütigen Film, ihr werdet keine Minute bereuen.

Hauptaussage: "Eine Advertising ID, ein Datenpunkt Arbeit, ein Datenpunkt Zuhause". Das reicht bereits sagt der Tech-Journalist Sebastian M. Er und Ingo Dachwitz haben sich einfach so mal einen Datensatz beschaffen. Über Bewegungsprofile von Tausenden von Menschen...Und: wer noch eins draufzahlt, erhält quasi Echtzeitinformationen einer Mobile Advertising ID.

Diese Standortdaten von uns allen werden weitergegeben- Via Games-Apps, Wetter-Apps und News-Apps (looking at you Ringier, Watson, NZZ und Tagesanzeiger). Wegen den 800 Werbepartnern mit denen man Standortinformationen teilt (manchmal ungefähre/ungenaue, manchmal so genaue, dass sogar bekannt ist, in welchem Stockwerk sich die Person befindet). SRF hat rausgefunden, dass 19 der meistbesuchten Websites (ein grosser Teil davon Medien) GENAUE Standortdaten mit mindestens 20 Partnern teilt...

- Das hat Auswirkungen auf die ägyptische Journalistin, die nach Berlin geflüchtet ist und trotzdem von Gefolgsmännern des Staates aufgespürt wird.

-Auf ukrainische Soldaten an der Front.

- Auf die 18-jährige Abiturientin...

- Auf die schwangere Amerikanerin, die in einen anderen US-Bundesstaat flüchtet um abzutreiben. Und dafür bestraft wird.

sie alle konnten von Journalisten manuell schnell gefunden werden. Denn von der Mobile Advertising ID zum echten Namen braucht es nicht mehr viel.

Ingo hat sich selbst im Datensatz gefunden...Und er vermutete in seinem Fall Wetter Online dahinter. Und es ist perfide: denn eine Wetter App funktioniert natürlich mit dem Standort-Angabe am Besten.

Die genaue Wege im AdvertisingTech-Dschungel sind verworren und unübersichtlich. Fakt ist: die Datensätze mit unseren täglichen Beweungsprofilen können schnell erworben werden. Und sie werden von Marketingexperten genauso gekauft wie von Geheimdiensten und autoritären Staaten.

Wie ich schon mal sagte: Wetter-Apps, Games und werbefinanzierten Medien machen sich zum Erfüllungsgehilfen von Geheimdiensten.

Ah ja am 20. April entscheidet das US-Parlament ob der Kauf von diesen Standortdaten bei Datenbrokern durch amerikanische Geheimdienste verboten sein soll (weil dies einfach so ohne Gerichtsbeschluss möglich ist).

Dies gilt aber nur für die amerikanische Bevölkerung. Natürlich darf das FBI und die NSA weiterhin unsere Standortdaten in Europa einkaufen.

Anway: In die "Einstellungen" rein. "Standort" eingeben, Apps anschauen, wo man darauf Zugriff gibt. Und wenn möglich überall deaktivieren. Denn auch wenn nur "wenn Apps in Gebrauch" aktiv ist, reicht das schon für eine stattliche Menge.

https://www.arte.tv/de/videos/123951-000-A/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/

Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler - Die ganze Doku | ARTE

Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

ARTE
OH: Kein Gott, kein Staat, keine Mayo im Kartoffelsalat.