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Wir berichten seit 2008 über wirklich alle Facetten der schwarzen Szene.

Im ZDF lief „Der Teufel in mir – Exorzismus heute", eine Doku über Teufelsaustreibung in der Gegenwart – besser recherchiert als ihr Grusel-Soundtrack.
Wir halten Exorzismus für Unsinn. Der Skandal ist nicht der Aberglaube, sondern wen er trifft: Menschen in Krisen. An Dämonen glauben ohnehin nicht die Gruftis, sondern die anderen. Wir tragen das Dunkle, wir beten es nicht an.
Der Exorzist glaubt. Wir schauen nur hin. #Doku

https://www.spontis.de/schwarze-szene/medien/exorzismus-heute/

Im April war der Vampir noch derjenige, der oben stand und dem Werwolf mit überlegenem Grinsen erklärte, dass die ganze Gartenzwerg-Katastrophe nur ein Aprilscherz gewesen sei. Im Juni steht er selbst unten – wortwörtlich, drei Meter tief, Schaufel in der Hand, Lehm bis zu den Knien. Denn Alana Abendroth hat ihm verraten, dass er aufblüht, wenn er sich mehr Zeit für sein Hobby nimmt und den Bau des Gewölbekellers fortsetzt.

https://www.spontis.de/schwarze-szene/gruft-orakel-juni-2026/

Es ist vorbei – das 33. Wave-Gotik-Treffen. 🖤 Graveyardqueen blickt zurück auf vier Tage zwischen Umbruchstimmung, Gedrängel vor der Bühne und Schaulustigen, die Schwarze wie Exoten bestaunen. Dazu großartige Konzerte (Adam Usi, Nox Novacula, Nuovo Testamento) und schöne Begegnungen.
Eine Frage bleibt: Wo findet man beim WGT noch einen Safespace? Wie seht ihr das?
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#WGT2026 #Gothic #Sch

https://www.spontis.de/musik/konzerte-festivals/safespace-wgt-2026/

Ich stehe am Montagmorgen vor dem Badezimmerspiegel und versuche, mich zu begrüßen. Das, was rauskommen soll, kommt nicht – ein Krächzen, ein Rohrkrepierer, mehr ist nicht drin. Vier Tage Partytalk haben meiner Stimme den Rest gegeben, ganz ohne Alkohol, allein die schiere Lautstärke. So fühlt sich der WGT-Blues an, wenn er sich physisch manifestiert. #Tagebuch #WGT2026

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Pfingsten in Leipzig ist traditionell schwarz – und seit über zehn Jahren gehört für viele auch der Samstagabend bei der GLITTER+TRAUMA dazu. Die queere Wave-Party findet parallel zum WGT statt, bleibt aber bewusst eigenständig: kein offizieller Programmpunkt, kein Bändchen, kein Trittbrettfahren. Sondern eine eigenständige Nacht für „Goth Boys, Darkwave Girls & Queer Bats", wie es im Untertitel heißt – egal o

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Eine unbekannte Band, eine WGT-Bühne, ein gelungener Auftritt. Früher war das ein Anfang. Heute ist es vielleicht etwas ganz anderes geworden – nur was?
Ein Gedankengang über verlorene Treppen und hundert kleine Lagerfeuer.

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Acht Themenblöcke am WGT-Wochenende: von Brontës „Wuthering Heights" über Vampirgräber und Hexenverfolgung bis zur Psychologie von Tötungsdelikten. Mit Lydia Benecke, Christian von Aster, Luci van Org u.v.a. im Kupfersaal Leipzig.
23./24. Mai 2026 → Programm im Artikel. #WGT2026 #WTF

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Vor dem WGT 2026 mal ehrlich gefragt: Ist das Festival wirklich „zu kommerziell" geworden – oder schmeckt uns nur nicht, dass die Szene erwachsen geworden ist und Leipzig gelernt hat, sie ernst zu nehmen?
Ein paar Gedanken zur Agra-Halle, zu schwarzen Brötchen und der Frage, wo die Seele des Treffens heute eigentlich wohnt.

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Manche Partys auf dem Wave-Gotik-Treffen sind einfach da. Sie tauchen im Programmheft auf, man weiß, wo sie sind, wer auflegt, und man weiß, dass man hingehen wird – oder eben nicht. Die When We Were Young war über zwanzig Jahre lang eine dieser festen Größen. Vielleicht die festeste, wenn es um Postpunk, Deathrock und Gothrock ging.

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Die Grableuchte sitzt morgens um sieben am Frühstückstisch und starrt in ihren Kaffee, als hätte er sie persönlich beleidigt. Schlapp ist sie, tief im Herzen unzufrieden, und das Einzige, was sie heute noch zum Aufstehen bewegt hat, ist der Gedanke an den Feierabend – also an einen Zeitpunkt, der noch zehn Stunden, einen Chef und vermutlich drei sinnlose Meetings entfernt liegt.

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