Früher war unser Garten mal total verwahrlost.
Heute ist er bienenfreundlich.
Früher war unser Garten mal total verwahrlost.
Heute ist er bienenfreundlich.
Dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, hat vor vielen anderen natürlich auch Seehofer gesagt und dazu noch: "Wir wollen keine Parallelgesellschaften und kein Multikulti“
Für den CSU Europapolitiker ist die Brandmauer gegen Rechts ohnehin schon längst abgebrannt, er macht offen gemeinsame Sache mit den europäischen Ultrarechten
Und zu guter letzt (wobei das natürlich bei Weitem nicht alles war) noch der schöne unreflektierte Beitrag all der Knallchargen hier:
https://twitter.com/Markus_Soeder/status/698214128679256064?s=20
Vor der Kabinettsklausur fliegen scharfe Worte zwischen den Koalitionspartnern hin und her. Nahles fordert von Merkel eine Prioritätenliste. Seehofer ätzt, die SPD sei neben der Spur und man habe nicht vor, „kontrovers zu diskutieren“.
Das kann man ewig so fortsetzen, das Vorgehen und die Äußerungen der CSU (Dobrinth nennt Klimaaktivistinnen Terroristen, Scheuer allgemein Klima-Kriminelle usw...) grenzen an´s Faschistische.
Achja Scheuer hat btw auch gesagt: "Das Schlimmste ist ein fußballspielender, ministrierender Senegalese, der über drei Jahre da ist. Weil den wirst Du nie wieder abschieben. Aber für den ist das Asylrecht nicht gemacht, sondern der ist Wirtschaftsflüchtling"
Und achja Dobrinth, meint Multikulti sei gescheitert, „politische Korrektheit ist keine Heimat“.
Die Seehofer schon 2011 zum infamen Ausspruch motiviert hatten, dass man sich hier "bis zur letzten Patrone" gegen diese wehren müsse
Der Seehofer übrigens, der "Ausgerechnet an meinem 69. Geburtstag sind 69 - das war von mir nicht so bestellt - Personen nach Afghanistan zurückgeführt worden." gesagt hat. Witzig, oder?
Und letztlich hat sich Söder auch hier ganz klar öffentlich positioniert: "„Wir fordern eine massive Begrenzung der Zuwanderung. Ich bin überzeugt, dass die kommen wird. Ebenso werden wir über das Grundrecht auf Asyl reden“
2019 schwadroniert Herrmann: „Jetzt kommen unübersehbar Menschen aus anderen Kulturkreisen zu uns, in deren Heimat die Gewaltlosigkeit, wie wir sie pflegen, noch nicht so selbstverständlich ist.“
Und bedient damit rassistische Stereotype
Ähnlich drückte sich Söder am 1.1.2016 aus, als er zwar scheinheilig gegen Vorverurteilungen (hier im Kontext der damals noch frisch übertriebenen "Sylvesternacht von Köln") sprach, aber deutlich machte, wer sich nicht an Gesetze hält, fliegt raus
Aber das kennt man ja: die Kampagne gegen sog. "Armutsmigration" mit dem Slogan "Wer betrügt fliegt" von 2013 atmete klar den Geist der "Zuwanderung in unsere Sozialsysteme"
Und der Angstbeißer Beckstein 2008 in feinster Bierzeltmanier: ""Wir brauchen weniger Ausländer, die uns ausnützen, und mehr, die uns nützen" (ebd.)
2007 hat es die Regensburger CSU versäumt die rechtsextremen Umtriebe (Reichskriegsflagge, Vergasung usw.) ihrer Mitglieder Fürst, Kollmer und Lehner aufzuklären.
(Wobei man hier zugute halten muss, dass das letztlich von jungen CSUlern geklärt wurde)
Ebenso rassistisch äußerte sich Johann Haindl, der stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende Zornedings gegenüber des dortigen Pfarrers.
Davor hatte die Ortsvoritzende Sylvia Boher schon im Gemeindeblatt offen gegen Flüchtende gehetzt.
1997 wurde die Wehrmachtsausstellung im CSU Pamphlet "Bayernkurier" als „moralischen Vernichtungsfeldzug gegen das deutsche Volk“ bezeichnet.
Die meisten CSUler distanzierten sich von der Ausstellung.
In diesem Bayernkurier werden grundrechten Narrative angeblicher linker Verbotskultur, eingeschränkter Meinungsfreiheit usw... befeuert, die "Stoiber Kolumne" titelt auch: "Rechts ist keine Krankheit".
Stoiber, der 2006 noch so markig schwadronierte: "Wer randaliert, fliegt raus, und wer kein Deutsch kann, kommt gar nicht erst rein"
So, die CSU spielt sich nun also als die Partei auf, die immer schon schön die Grenzen nach Rechts geschlossen hält, dann wollen wir doch mal schauen, ob es da nicht Rechte bis zu Rechtsextremen umtrieben gab und gibt.
"Rechts von der CDU/CSU darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben" hat der inzwischen verklärte FJStrauß dereinst gesagt, ein Satz, der damals schon das Fischen am rechten Rand legitimierte.
Dazu hatte Strauß den rechtsextremen Armin Mohler als Berater und Redenschreiber engagiert. Der völkische Mohler, der später den Deutschlandrat gründete und später Schönhuber bei der Gründung der Republikander half.