Uta

@oranguta
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umgezogen zu @oranguta

Hallo zusammen,

ich ziehe um zu @oranguta

In ein paar Minuten sollte hoffentlich alles erledigt sein, ansonsten wisst ihr jetzt wie ihr mich findet.

Bis gleich :)

Wenn ich es mal schaffe, Vormittags in meiner Nachbarschaft unterwegs zu sein und Besorgungen mache oder Termine vor Ort habe, merke ich, dass es richtig was macht mit mir.
Verbindet euch mit eurer Nachbarschaft! 💚
Es ist so einfach, nur noch in seiner eigenen kleinen Welt zu sein.
Man geht vor die Tür, mit Kopfhörern auf dem Ohr und Blick auf dem Display. Man fährt allein im Auto. Man zahlt an der SB-Kasse. Das Essen bekommt man geliefert. Die Einkäufe geschickt.
Wir haben oft gar keine Zeit dafür, involviert in unsere Nachbarschaft zu sein, haben gar keine Verbindung. Und wenn man keine Verbindung hat, warum sollte man sich dann für irgendwas einsetzen.
Zwei Mädchen in der Bahn zählen sich gegenseitig Getränke auf, die sie gut finden.
"Wasser! Ich liebe Wasser!'
"OMG Wasser! 😍"
All I want for Christmas is the AfD-Verbot.
Ich war in einer Bar und zu jedem alkoholischem Getränk gab es ein Leitungswasser dazu. Das war sehr toll, können wir das bitte normalisieren?
Ok Leute, vergesst aber nicht, dass wir trotz allem immer noch uns gegenseitig haben! 💙
... Ich könnte jetzt nicht sagen wer äußerlich als Mann gelesen werden könnte, sich aber als Non-binär / inter / trans / ... definiert.
Im Publikum eines Punkkonzerts gibt es keine angemessene Situation in der man sich erklären könnte. Bzw. ist es ja auch bescheuert, ein Outing, eine Rechtfertigung irgendeiner Art einzufordern wenn eine Person sich als Flinta definiert. [2/2]

Ich war auf einem Konzert.
Cool war: Die Band hat zweimal Flinta-Moshpits gemacht.
Vielleicht auch cool: Beim ersten Mal hat die Band den Song gestoppt, weil da scheinbar Cis-Dudes drin waren. (Da war ich nicht dabei weil ich mit meinen Cis-Männer-Kumpels weiter hinten stand. Keine Ahnung wer da rausbefördert wurde.)

Nicht so geil war: Bei der zweiten Runde wurden ALLE die halbwegs wie Cis-Männer aussahen von ein Paar Personen innerhalb des Moshpits weg geschickt.
[1/2]

Ich habe früher an einer Tankstelle gearbeitet, nachmittags kam immer ein Mann im Rollstuhl zum Kaffee trinken, er war körperlich und geistig behindert.
Eines Tages erzählte er, dass ein Fest gefeiert wird zuhause, seine Schwester hat sich verlobt. Ich habe ihn ein paar Tage später gefragt, wie die Feier war.
Er sagte: "Ich weiß es nicht, ich musste auf meinem Zimmer bleiben."

Ich hab mich echt gefragt, ob die verschwägerte Familie überhaupt wusste, dass es ihn gibt.