Michael Mazohl

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Wirtschafts-, Sozial-, Gesellschaftspolitik und immer wieder Popkultur. Autor „Klassenkampf von oben“ https://tinyurl.com/2p8vw38h.
How it How it‘s
started going
Heute im Garten der Begegnung in Traiskirchen: Wie jeden Samstag haben die Helfer*innen Kleiderspenden speziell an die vielen Familien mit Kindern verteilt – und heute sogar Nikolosackerl. Es wurden Linsensuppe und Tee gereicht. Und mittendrinnen: Traiskirchens Bürgermeister Andi Babler

Die Arbeitnehmer:innen sollen sich bei den Lohnverhandlungen zurückhalten, denn sie sitzen mit den Arbeitgeber:innen "in einem Boot"?

Kurze Antwort: Nein.

(Ausführliche Antwort im Video.)

Hier wird deutlich, warum es sich für Industrielle und andere Vermögende rechnet, um ein paar Mio. € pro Jahr „unabhängige“ Think-Tanks wie Eco Austria oder die Agenda Austria zu finanzieren: Damit diese u. a. gegen Gewerkschaften, höhere Lohnabschlüsse oder Streiks kampagnisieren.

Ein Beispiel dafür sind die Angriffe der Agenda Austria auf die Gewerkschafter:innen der ÖBB in den aktuellen KV-Verhandlungen: eine Neiddebatte wird inszeniert, um Lohnabhängige zu spalten. Dabei hilft jeder hohe Lohnabschluss allen anderen…

#ImZentrum

Bei Protestformen geht es nicht um Phantasie, sondern um die Wirkung. Es soll ja kein Märchen erzählt werden, es wird ein Konflikt geführt.

Gewerkschaften das Recht auf Streiks absprechen zu wollen und Streikende zu diskreditieren, ist übrigens Teil der neoliberalen Agenda. Also nicht weiter als Klassenkampf von oben, ganz ohne Kitsch.

„Händeringend“ sucht die Gastronomie Personal – warum bloß?
Heute „Klassenkampf von oben“ mit @Natascha_Strobl auf der ORF-Bühne der Buch Wien. Weit geht es am 28. 11. ab 18:00 Uhr in der Bibliothek der Arbekterkammer Wien.
Wirtschaftstreibende und ihre Vollkaskomentalität in 1 Zeitungsausschnitt.

Der entscheidende Vorteil des Staats ist, dass er ohne Bitcoins und Libertäre auskommen kann.

Es wird wieder Zeit dafür.

Whataboutismus: Sehr beliebt, wenn die eigene Deutungshoheit verloren geht. Und ein letztes Aufbäumen, wenn gerechtfertigter Protest die eigene Komfortzone angreift.