Meska's Blog

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Kater, Kirche und ein ruhiger Sonntag in Uganda

Nachdem ich Kampala bei Nacht verpasst hatte und am Sonntagmittag aufgewacht bin, fühlte ich mich zuerst schuldig. Nicht, weil ich Mist gebaut hätte, sondern weil ich wusste, dass meine Verlobte sonntagmorgens eigentlich zur Kirche geht. Früher hätte ich nach so einer Nacht direkt mein Handy gesucht, Chats überprüft und innerlich Schadensbegrenzung betrieben. Diesmal suchte ich zuerst sie. Sie grinste, stellte mir etwas…

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Mein Sonntag im Munyonyo Martyrs’ Shrine in Uganda • Meska's Blog

Nach einer Nacht in Kampala folgt ein stiller Sonntag im Munyonyo Martyrs’ Shrine. Über Kirche in Uganda, Rituale, Ramadan und innere Ruhe.

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Ramadan – nicht aus Glauben, sondern aus Trotz

Ich erinnere mich noch an letztes Jahr, als einer meiner muslimischen Bekannten in den Ramadan gegangen ist. Natürlich hatte ich das Thema schon früher gehört – in den Nachrichten, im Umfeld, immer mal wieder am Rande. Aber so richtig erklären lassen habe ich es mir erst von ihm. Ganz grob gesagt: rund 30 Tage Fasten. Zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang kein Essen, kein Trinken, kein Rauchen, kein Sex.

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Ramadan – nicht aus Glauben, sondern aus Trotz • Meska's Blog

Ich mache beim Ramadan mit – nicht aus religiöser Überzeugung, sondern als Experiment. Fasten zwischen Trotz, Disziplin und Selbsttest.

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Keine Rechtfertigung mehr

Ich mag diese „es ist wieder ein paar Tage her seit dem letzten Beitrag“-Texte nicht. Trotzdem tauchen sie in meinem Blog immer mal wieder auf. Wer mir schon etwas länger folgt, weiß das. Und fast immer laufen sie gleich ab: Ich erkläre, warum ich länger nichts geschrieben habe, rechtfertige mich ein bisschen – und denke mir währenddessen eigentlich schon, dass das Quatsch ist.

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Zwischen Schreiben, Unabhängigkeit und Uganda • Meska's Blog

Gedanken über Rechtfertigung, Unabhängigkeit, Uganda, Sport und langfristige Veränderung – ohne Erklärungspflicht, aber mit Klarheit.

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Ich habe Kampala bei Nacht verpasst

Ich wollte Kampala bei Nacht sehen. Stattdessen habe ich mich irgendwann selbst ausgeschaltet. Was blieb, ist kein Nightlife-Guide, sondern eine ehrliche Notiz darüber, wie schnell ein Abend kippt - und wie viel es wert ist, wenn jemand neben dir klar bleibt.

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Ich habe Kampala bei Nacht verpasst • Meska's Blog

Ein Abend in Kampala, der mit einem „Water“-Moment im Parkhaus beginnt und im Blackout endet. Zwischen Expats, Erwartung und Kontrollverlust

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Jahresrückblick 2025

2025 war kein Jahr der großen Show. Eher eins von diesen Jahren, in denen du am Ende merkst: Es hat sich mehr verändert, als es sich zwischendurch angefühlt hat. Nicht, weil plötzlich alles leicht wurde, sondern weil ich angefangen habe, Dinge konsequenter zu lassen. Weniger diskutieren mit der Realität. Weniger Energie für Sachen, die mich nur leer machen. Mehr Selbstbestimmung. Und ja: öfter einfach „

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Entebbe Markt

Samstagmorgen in Entebbe ist Markt. Nicht „vielleicht, wenn wir Lust haben“, sondern so ein fester Punkt im Kalender, wie bei anderen Leuten der Wocheneinkauf. Meine Verlobte hat das nach dem Frühstück ganz selbstverständlich gesagt: Sie will mit mir hin, damit ich sehe, wie das läuft. Und erst später habe ich verstanden, warum sie ausgerechnet Entebbe dafür gewählt hat. Im Vergleich zu dem, was mich ein paar Tage danach in Kampala erwartet hat, war das…

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Entebbe Markt in Uganda: Alltag, Handel & Verantwortung • Meska's Blog

Samstag ist Markt in Entebbe. Kein Ausflug, sondern Alltag: Cash, Planen, Stammhändler, Verantwortung – und der Moment, in dem Uganda „echt“ wird.

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Uganda 2025: Streets (Kampala & Entebbe)

Diesmal keine „Tag X: dann haben wir das gemacht“-Story, sondern einfach Uganda in Bewegung. Straßen, Wege, Übergänge. Das Zeug, das du normalerweise nur nebenbei wahrnimmst bis du später merkst, dass genau daraus dein Gefühl für ein Land entsteht. Die meisten Fotos sind aus dem Auto entstanden: Entebbe Road, Kampala, der Expressway, kleine Straßen in der Stadt und Feldwege in der Umgebung.

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Muzungu in Kisubi – allein unterwegs in Uganda

Bis hierhin war Uganda für mich vor allem: ankommen. Funktionieren. Erledigungen. Essen. Schlafen. Runterkommen. So wie man eben ankommt, wenn der Kopf noch im Transit hängt und der Körper zwar schon da ist, aber der Rest noch etwas hinterherfliegt. Und genau an Tag 2 hat sich etwas in mir gedreht. Nicht, weil plötzlich irgendwas „Krasses“ passiert ist, sondern weil ich gemerkt habe: Wenn ich das hier nur als „heute haben…

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Muzungu in Kisubi - allein unterwegs in Uganda • Meska's Blog

Allein in Kisubi, Uganda: Als ich zum ersten Mal „Muzungu“ höre, kippt der Blick - weg von Kulisse, hin zu Kommunikation, Alltag und Respekt.

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Uganda 2025: Places (Lakeside, Entebbe & Kampala)

Orte und Eindrücke aus Uganda: von Lakeside-Ruhe bis Kampala-Taxi-Park.

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Uganda: Places – Lakeside, Entebbe & Kampala • Meska's Blog

Fotos aus Uganda: The Lakeside, Entebbe Market, ein abgelegenes Fisher Village, Mud Huts und Kampala Taxi Park. Orte, Alltag und Atmosphäre.

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