Als staatl. anerkanntes Schülerforschungszentrum stehen uns eigentlich 8 MINT-Lehrerdeputatsstunden zu. Unser super engagierter und toller Lehrer geht nun leider bald in Pension - und wir finden keine Nachfolger/-in. Es ist wirklich tragisch. Dabei kann man sich bei uns wirklich verwirklichen. Neue Ansätze und Konzepte ausprobieren, mit interessieren Jugendlichen arbeiten, kreativ sein. Viele sind interessiert, aber vom Schulalltag vollkommen ausgelastet und ausgelaugt.
Heute war bei uns zum ersten Mal seit vielen Jahren Tag der Offenen Tür. Wir hatten befürchtet, dass keiner kommt. Jetzt waren 350 Personen da! Wir sind platt.
Ich bin echt fertig, da ich niemals damit gerechnet hätte, dass jemand diese harmlose Situation sexualisieren könnte. Es ist nur ein Mädchen in Schlabberklamotten am Arbeiten!!!
Ich würde am liebsten alle gedruckten Poster und Flyer in die Mülltonne werfen, allerdings gingen sie schon raus an die Schulen. Mir ist körperlich übel
(4/4)
Ist hier mein Kompass so verrutscht, oder ist das ein Generationenproblem? Ist ein Teeniemädchen, das mit einseitig freier Schulter arbeitet, wirklich anzüglich? Die abgebildete Situation ist definitiv NICHT doppeldeutig. Man sieht keinerlei Brust (vom Holz komplett verdeckt!), keinen Po, keine aufreizende Pose, fast kein Gesicht (schaut nach unten). (3/x)
Jetzt erfahre ich von Männern Ü65 Kritik für die Kampagne. Der Grund: ihre schlabbrige Weste ist an einer Seite beim Arbeiten über die Schulter gerutscht.
("Ich habe ja nicht solche Gedanken, aber heutzutage muss man mit sowas aufpassen, das kann man als Lolita missverstehen." <-- Zeigt, dass er es missversteht und solche Gedanken hat) (2/x)
OK, mir ist schlecht.
Für unsere Werbemaßnahmen habe ich ein frontales Foto einer Jugendlichen in der Werkstatt ausgesucht, die konzentriert Schrauben in ein Holzstück dreht. Sie trägt ein ärmelloses Shirt, darüber eine offene, schlabbrige Kapuzenjacke und eine Baseballkappe. Ich fand das Bild perfekt für uns, da es alles zeigt, was uns ausmacht bzw wen wir erreichen wollen: Mädchen mit Spaß am Tüfteln. Das Foto ging vor Drucklegung durch mehrere Augen. (1/x)
Habe gestern den Druckauftrag für mehrere tausend Programmhefte frei gegeben. Heute merke ich, dass mehrere Kurse nicht stattfinden können, weil an diesem Datum die MAKE bei uns im Haus stattfindet.
Ich entschuldige mich bereits jetzt bei unserer Sekretärin, die alle anfallenden Buchungen am diesem Tag umplanen muss (könnt mich in Hintern beissen).
Heute hatte ich ein schwieriges Gespräch mit unserem Bundesfreiwilligen. Er befindet sich wohl gerade in einer schwierigen Selbstfindungsphase. Natürlich normal mit 18. Aber uns bremst das momentan sehr aus, da er sich immer mehr hängen lässt. Ich will ihn gerne unterstützen und ihm die nötige Freiheit geben - dafür ist das BuFDi-Jahr ja da. Aber unser kleines Team "überlastet" seine Unzuverlässigkeit. Wir müssen alles gegenchecken, dafür haben wir keine Zeit. Schwierig.
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ThymioHeute bin ich voll inspirierender Ideen vom
#natec - Verbandstreffen nach Hause gefahren. Die Vielfalt der außerschulischen MINT-Bildung ist immer wieder beeindruckend. Ich habe viele neue Ideen im Gepäck!