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Swiss Online-IT-Magazine, publishing in German.
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Nicht einmal jeder fünfte Computer in der Schweiz nutzt Windows 10. Trotzdem will Microsoft die Frist für Sicherheitsupdates nochmals um ein Jahr verlängern.

https://www.inside-it.ch/windows-10-bekommt-neue-gnadenfrist-20260626

Windows 10 bekommt neue Gnadenfrist

Offenbar aufgrund der hohen Zahl der Userinnen und User hat Microsoft die Zusage für Sicherheitsupdates für Windows 10 erneut verlängert. In der Schweiz sinkt der Marktanteil.

Die Ransomware-Bande Akira mag wegen des Ruag-Lösegelds wieder in aller Munde sein – noch aktiver ist 2026 allerdings The Gentlemen, auch mit Opfern in der Schweiz. Security-Experten ordnen die Gruppe ein und erklären ihre spezifischen Merkmale.

https://www.inside-it.ch/aufstrebende-ransomware-bande-findet-mehr-schweizer-opfer-20260626

Aufstrebende Ransomware-Bande findet mehr Schweizer Opfer

Seit Jahresbeginn hat The Gentlemen weltweit und auch in der Schweiz die Aktivitäten intensiviert. Security-Experten ordnen die Gruppe und ihre spezifischen Merkmale ein.

Der neue Digitalbeauftragte des Kantons Genf heisst Grégoire Barbey. Der IT-Journalist folgt auf Alexander Barclay, der in die Bundeskanzlei gewechselt ist.

https://www.inside-it.ch/genf-hat-einen-neuen-digitalbeauftragten-20260626

Genf hat einen neuen Digitalbeauftragten

Der Kanton hat den IT-Journalisten Grégoire Barbey zum neuen Digitalbeauftragten ernannt. Er tritt die Nachfolge von Alexander Barclay an, der in die Bundeskanzlei gewechselt ist.

Nach drei Jahren verlässt Bobby Leu als DACH-Verantwortlicher Xebia. Die Region wird in die neu geschaffene Region Mittel- und Osteuropa integriert.
https://www.inside-it.ch/dach-chef-bobby-leu-verlaesst-xebia-20260626
DACH-Chef Bobby Leu verlässt Xebia

Leu kam zuerst als Leiter Schweiz zum Unternehmen. Xebia strukturiert künftig die Länderverantwortlichkeiten neu.

Wird KI künftig offiziell Richterin spielen? Erste Entscheide, dass KI zukünftig Ermessensentscheidungen treffen kann, gibt es schon. Unser Kolumnist Sven Kohlmeier ordnet die Entwicklungen ein.
https://www.inside-it.ch/code-and-paragraphen-waere-ki-der-gerechtere-richter-20260626
Code & Paragraphen: Wäre KI der gerechtere Richter?

Kolumnist Sven Kohlmeier plädiert für menschliche Entscheidungen in Strafverfahren. Bei zivilrechtlichen Fällen sieht er für KI hingegen durchaus ein Potenzial.

Die Swisscom-Tochter MTF Solutions übernimmt den Walliser IT-Dienstleister Insysta. Geschäftsführer Sven Ambiel und seine 22 Kolleginnen und Kollegen bleiben im Unternehmen.

https://www.inside-it.ch/mtf-solutions-uebernimmt-walliser-insysta-20260626

MTF Solutions übernimmt Walliser Insysta

Die Swisscom-Tochtergesellschaft kauft im Wallis zu. Insysta soll als eigenständige Firma weitergeführt werden, wobei Belegschaft, Management und Standort erhalten bleiben.

Schweizer Unternehmen haben einen Stellenabbau angekündigt, weil sie auf KI sowie Automatisierung setzen wollen. "Vielleicht ist die Hoffnung teils grösser als die effektiven Gewinne", warnt aber ein Experte.

https://www.inside-it.ch/drohen-in-der-schweiz-entlassungswellen-wegen-ki-20260626

Drohen in der Schweiz Entlassungswellen wegen KI?

Börsenkotierte Schweizer Unternehmen kündigen einen Stellenabbau an und setzen auf KI. Experten warnen aber, dass sich KI-Investitionen noch kaum messbar auszahlen.

Schweizer Telcos sehen im Internetempfang über Satelliten zurzeit wenig Marktpotenzial.
https://www.inside-it.ch/salt%2C-sunrise-und-swisscom-setzen-noch-kaum-auf-satelliten-20260626
Salt, Sunrise und Swisscom setzen noch kaum auf Satelliten

Die Telcos sehen im Internetempfang über Satelliten zurzeit wenig Marktpotenzial. Zuerst müsse auch der regulatorische Rahmen abgewartet werden.

Comcom-Präsident Martin Bürki spricht sich weiterhin für eine Versteigerung der Mobilfunklizenzen aus.
https://www.inside-it.ch/comcom-beharrt-auf-auktion-der-mobilfunklizenzen-20260625
Comcom beharrt auf Auktion der Mobilfunklizenzen

Comcom-Präsident Martin Bürki äussert sich zur Kritik von Swisscom, Sunrise und Salt bezüglich Mindestgeboterhöhung, Lizenzverlängerung und Vergabedauer.

130'000 Personen haben in der Schweiz aktuell ein EPD. 70'000 davon stehen Ende Jahr ohne Anbieter da. Dann schliesst die Post ihre Plattform.

https://www.inside-it.ch/post-steigt-beim-elektronischen-patientendossier-aus-20260625

Post steigt beim elektronischen Patientendossier aus

Die Post schliesst ihre EPD-Plattform bis Ende 2026. Künftig will sie den Fokus auf das elektronische Gesundheitsdossier legen.