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@histodon
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Und damit zum #Blogpost des Monats: Unter https://gwd.hypotheses.org/1093 schreibt Marc Eric Mitzscherling @vonmitzscha über die digital gestützte Vermittlung #paläographischer Fähigkeiten für angehende #Historiker:innen. By the way: Unser erster Blogpost aus studentischer Feder!

Dieser Beitrag soll in Form eines #Erfahrungsbericht|s aus zwei Perspektiven zu mehr grundwissenschaftlichen Anteilen in der universitären Lehre (exemplarisch an der #Paläographie) motivieren.

Paläographie in der digitalen Lehre – und es funktioniert doch 

Sowohl das Digitale als auch die Ausbildung in den historischen Grundwissenschaften stellen in der universitären geschichtswissenschaftlichen Lehre eine Herausforderung dar. Dieser Beitrag soll in Form eines Erfahrungsberichts aus zwei Perspektiven zu mehr grundwissenschaftlichen Anteilen – exemplarisch an der Paläographie – in der universitären Lehre motivieren.  Marc Eric Mitzscherling, B.A.  Das paradoxe Ergebnis von Diskussionen über Sinn und Unsinn von Lehrveranstaltungen, -inhalten und -formaten mit meinen Kommiliton:innen ist oft „fehlende Spezialisierung bei fehlendem Grundwissen“. Am Ende des Bachelor-Studiums verfügten viele meiner Mitstudierenden nicht über das nötige Werkzeug, um für die Abschlussarbeit mehr als Sekundärliteratur oder Editionen heranzuziehen. Selbstverständlich sollte es nicht der Anspruch einer Bachelorarbeit sein, Archivreisen zu machen und viele Meter an Akten durchzuarbeiten. Wenn aber Mitstudierende von mir weitergehendes,...

Geschichtswissenschaftsdidaktik
Bei der Gelegenheit nochmal die Empfehlung für den Clio-Podcast des Historischen Seminars in Mainz, in dem sich Studierende im Podcasten ausprobieren können und sehr spannende Themen bearbeiten. Hört gern mal rein, die Studierenden freuen sich über jeden neuen Zuhörenden: https://cliozweipunktnull.uni-mainz.de/category/clio-auf-die-ohren-podcasts/ @histodon
Clio auf die Ohren | Podcasts | Historisches Seminar multimedial

Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Ich durfte, auch am Freitag, noch einen Vortrag am Historischen Institut der Uni Mainz halten. Danke an @histodon für die Organisation! Es hat mir großen Spaß gemacht, mit Studierenden darüber zu sprechen, wie ich selbst zur Medienarbeit gekommen bin, wie der Geschichts-Podcast-Markt aussieht und wie sie vielleicht selbst einmal in diesem Bereich tätig sein könnten. Es gibt nie zu viele gute Geschichtsformate! :)
Und damit sind wir wieder im Spiel: Unter https://gwd.hypotheses.org/1068 erläutert Juliane Czierpka, wie sie im Projekt FLOH nicht nur Studierende an #OralHistory heranführt, sondern dabei auch Lehre und Forschung sowohl in der Unternehmensgeschichte als auch der #PublicHistory vorantreibt.
Wirtschafts- und unternehmenshistorische Lehre mit Oral History und gemeinsam mit der Public History?

Im folgenden Beitrag möchte ich zeigen, wie sich Oral History als Methode und Quellengattung in die wirtschafts- und unternehmenshistorische Lehre einbinden lässt, welche lehrbezogenen Projekte ich hierzu gerade leite und warum sich die Zusammenarbeit zwischen Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte und Public History in der Lehre als sehr fruchtbar erwiesen hat. Juliane Czierpka Die Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte ist ein Fach mit inhärent interdisziplinären Bezügen. Große methodische Schnittstellen mit den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, die häufige Nähe zur Technikgeschichte und Überschneidungen mit der Zeitgeschichte sind nicht verwunderlich – schließlich beschäftigt sich die Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte mit ökonomischen Akteuren und Strukturen, die immer interdependent zu der sie umgebenden Gesellschaft sind, für die Geschichte ihrer Zeit von Relevanz sind und meist nicht unabhängig von verfügbaren Technologien...

Geschichtswissenschaftsdidaktik
Clio auf die Ohren 🎧: Weiter geht's mit der Sub-Staffel über russlanddeutsche Spätaussiedler. Kristine Fabert, Niklas Fink, Julian Münch und Philipp Dewes haben mit Viktor Funk über Repräsentationen von Russlanddeutschen gesprochen: https://cliozweipunktnull.uni-mainz.de/2023/06/15/clio-auf-die-ohren-migrationen-und-mobilitaet-im-20-jahrhundert-die-repraesentation-von-russlanddeutschen-im-oeffentlichen-raum/.
Clio auf die Ohren: Migrationen und Mobilität im 20. Jahrhundert. Die Repräsentation von Russlanddeutschen im öffentlichen Raum | Historisches Seminar multimedial

Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Heute gibt es einen neuen Beitrag, in dem Andreas Frings (@histodon) dafür plädiert, Expert*innen online zu Seminaren einzuladen. Wer wissen will, was dafür spricht und welche Erfahrungen er in den letzten Semestern gemacht hat – bitte hier entlang: https://digitrip.hypotheses.org/1799 – „Zu Gast bei Forscherinnen und Forschern: Videokonferenzen im Seminarbetrieb“ #digitalhistory
Zu Gast bei Forscherinnen und Forschern: Videokonferenzen im Seminarbetrieb

Vor Ausbruch der Pandemie habe ich an einer einzigen Videokonferenz teilgenommen, mit Kolleg*innen aus Glasgow. Ich fand das Format eher unangenehm. Seit Beginn der Pandemie hat sich das naturgemäß verändert. Nun integriere ich Videokonferenzen recht häufig ins Seminar. Und ich mache die Erfahrung, dass diese Begegnungen mit externen Gästen, die dank Videokonferenz unaufwändig zu organisieren sind, Diskussionsräume öffnen und Lernprozesse initiieren, die den eher geringen Aufwand mehr als rechtfertigen.

DigiTRiP
Die internationale #Fachbibliografie zur #Geschichte der #Naturwissenschaften, der #Technik und der #Medizin sowie verwandter Gebiete reicht von der #Vorgeschichte bis zur #Gegenwart. @histodon @historikerinnen #histodons 2/3
Wie finden Studierende ihre #Quellen? In unserem neuen Blogpost erklärt Friederike Neumann, wie Studierende in ihrem #Bielefeld|er GK jeweils zu zweit eine selbst recherchierte #Quelle vorstellen und zur #Hausarbeit ausarbeiten. #geschichtswissenschaftsdidaktik
Wenn die Letzte Generation jetzt auch noch die Privatjets der deutschen Arbeiter mit Farbe besprüht, dürfen sie sich wirklich nicht wundern, wenn die Menschen die Erde zerstören. Sowas kommt von sowas, Freunde.
Eine positive Zukunft kann es nur geben, wenn das Pariser Klimaabkommen eingehalten wird, dem auch die CDU im Bundestag einstimmig zugestimmt hat. Das erfordert sofortige, drastische Emissionsminderung in allen Sektoren (siehe nächsten Tweet). Was ist Ihr Plan dafür?
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RT @_FriedrichMerz
„Menschen brauchen eine positive Version der Zukunft, um sich verändern zu können. Darüber reden wir in der @CDU. Wir blicken nicht zurück und be…
https://twitter.com/_FriedrichMerz/status/1651630935622705152
Friedrich Merz on Twitter

“„Menschen brauchen eine positive Version der Zukunft, um sich verändern zu können. Darüber reden wir in der @CDU. Wir blicken nicht zurück und beschäftigen uns nicht mit düsteren Vorhersagen. Wir trauen uns gemeinsam etwas zu, mit Zuversicht und Optimismus.“ (tm)#WirtschafftKlima”

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