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Geographer and Research Associate @destatis #Deutschlandatlas
Wie leben wir in Deutschland❓ Ob Bevölkerung, Erwerbstätigkeit, Gesundheitsversorgung, Mobilität oder, jetzt neu, Eigentumsquote und Bestandsmieten– unser frisch aktualisierter #Deutschlandatlas zeigt auf 82 Karten, wie es bei Ihnen vor Ort aussieht 👉 https://www.deutschlandatlas.bund.de/DE/Home/home_node.html
Der Deutschlandatlas - Gleichwertige Lebensverhältnisse in Kartenform - Startseite

Gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland - Der Deutschlandatlas präsentiert auf 75 Karten regionale Unterschiede zu Straftaten, Mietpreisen, Bevölkerungsdichte, Erneuerbaren Energien oder Breitbandversorgung.

Wie geht es den Menschen in den Städten und auf dem Land? Wie steht es um die kinderärztliche Versorgung? Wie hoch ist die Pkw-Dichte oder sind die Mieten? Dies und mehr bietet der #Deutschlandatlas mit vielen interaktiven Karten und neuen Funktionen: http://deutschlandatlas.bund.de
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Gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland - Der Deutschlandatlas präsentiert auf 75 Karten regionale Unterschiede zu Straftaten, Mietpreisen, Bevölkerungsdichte, Erneuerbaren Energien oder Breitbandversorgung.

Damit lebten am 15.05.2022 rund 1,4 Mio. Menschen weniger in Deutschland als bisher angenommen. Zwischen dem Zensus 2011 und dem #Zensus2022 wuchs die Bevölkerung um rund 2,5 Mio. Menschen an. Dieses Wachstum war nicht so stark wie durch die Bevölkerungsfortschreibung angenommen.
Wir können das Wahlergebnis nicht veröffentlichen. Die Brieftaube hat sich den Fuß gebrochen! #Digitalisierung
Irgendetwas scheint unrund zu laufen @marudor Der gewünschte Zug mit Abfahrt in Koblenz ist allerdings zu finden....
Auf geht's! Über Trier und Luxembourg nach Troisvierges. Und dann 80 km #vennbahn bis Monschau.
Heute vor einem Jahr wurden die letzten drei #Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet. Wie sich die Rolle der #Kernenergie bei der Stromerzeugung hierzulande in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt hat, zeigt unser Bar Chart Race. Mehr dazu unter http://destatis.de/klima.
Klima

Als Industrieland trägt Deutschland maßgeblich zum Ausstoß von Treibhausgasen bei – Daten und Fakten zu Klima, Klimawandel und Klimaschutz.

Statistisches Bundesamt
Angesichts der aktuellen Debatte über #Zuwanderung hier noch einmal die Ergebnisse der Bevölkerungsvorausberechnung, die wir im Herbst veröffentlicht hatten. Der Fokus liegt auf der Bevölkerung im Erwerbsalter: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/09/PD23_N052_12.html
Bevölkerung im Erwerbsalter wird in Ostdeutschland in den nächsten 20 Jahren um 0,6 bis 1,2 Millionen Menschen abnehmen

Die Zahl der Menschen im Erwerbsalter wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten vor allem im Osten Deutschlands abnehmen – trotz Zuwanderung. Zum Jahresende 2022 lebten 51,4 Millionen Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren in Deutschland, davon 7,2 Millionen in den ostdeutschen Ländern. In den nächsten 20 Jahren wird deren Zahl in Ostdeutschland um mindestens 560 000 (-8 %) bis 1,2 Millionen Menschen (-16 %) zurückgehen. Bis zum Jahr 2070 ist hier mit einem Rückgang um mindestens 830 000 Menschen und maximal um 2,1 Millionen Personen in dieser Altersgruppe zu rechnen. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis der 15. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung anlässlich des Tages der Deutschen Einheit mit. Wie stark der Rückgang tatsächlich ausfällt, hängt vor allem vom künftigen Ausmaß der Zuwanderung aus dem Ausland ab.

Statistisches Bundesamt
Der #Mikrozensus 2024 hat begonnen. Von Januar bis Dezember 2024 werden etwa 380 000 Haushalte und Gemeinschaftsunterkünfte nach einem statistischen Zufallsverfahren ausgewählt und befragt. Dies entspricht rund 1 % der Bevölkerung.
So werden jährlich aktuelle Daten zur Struktur sowie zur wirtschaftlichen und sozialen Situation der Bevölkerung erfasst - eine wichtige Grundlage für politische Entscheidungen.
Weitere Informationen in der Pressemitteilung: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_036_122.html
Mikrozensus 2024 gestartet: Amtliche Befragung bei 1 % der Bevölkerung

Der Mikrozensus 2024 hat begonnen. Von Januar bis Dezember 2024 werden insgesamt etwa 380 000 Haushalte und Gemeinschaftsunterkünfte nach einem statistischen Zufallsverfahren ausgewählt und die darin wohnenden Personen befragt. Dies entspricht rund 1 % der Bevölkerung. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bittet die zufällig ausgewählten Haushalte um ihre Unterstützung. Stellvertretend für viele andere Menschen in Deutschland geben sie Auskunft zu Themen wie Familie, Bildung, Arbeitsmarktbeteiligung, Staatsangehörigkeit und Migrationshintergrund, Einkommen und Lebensbedingungen sowie Internetnutzung.

Statistisches Bundesamt
2022 sank das #Abfall|aufkommen der privaten Haushalte in Deutschland im Vergleich zu 2021 um rund 3,3 Millionen Tonnen oder 8,2 % auf 37,0 Millionen Tonnen. Das waren 1,0 Millionen Tonnen oder 2,8 % weniger als vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019. Mehr: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/12/PD23_484_321.html
Niedrigstes Pro-Kopf-Aufkommen an Haushaltsabfällen im Jahr 2022

Im Jahr 2022 ist das Aufkommen an Haushaltsabfällen in Deutschland im Vergleich zu 2021 um rund 3,3 Millionen Tonnen oder 8,2 % auf 37,0 Millionen Tonnen gesunken. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war das Aufkommen an Haushaltsabfällen damit 1,1 Millionen Tonnen oder 2,8 % geringer als vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019 (38,0 Millionen Tonnen), nachdem es 2020 (39,6 Millionen Tonnen) und 2021 (40,3 Millionen Tonnen) gestiegen war. Der Rückgang der Gesamtmenge an Haushaltsabfällen ist auch deshalb bemerkenswert, weil die Bevölkerung im Jahr 2022 gegenüber dem Vorjahr um knapp 1,1 Millionen Menschen wuchs. Pro Kopf wurden im Jahr 2022 rund 438 Kilogramm Haushaltsabfälle eingesammelt, das waren knapp 46 Kilogramm weniger als im stark von der Pandemie beeinflussten Jahr 2021 (484 Kilogramm) und 19 Kilogramm weniger als im Vor-Corona-Jahr 2019 (457 Kilogramm). Damit sank das Pro-Kopf-Aufkommen an Haushaltsabfällen auf den tiefsten Stand seit dem Beginn der Erhebung im Jahr 2004.

Statistisches Bundesamt