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Am 28. September findet die Stichwahl zwischen Katja Dörner und Guido Déus statt!
An dieser Stelle möchten wir noch mal auf unsere Analyse der Wahlprogramme der Bonner Parteien hinweisen:
https://www.radentscheid-bonn.de/blog/plaene-fur-den-rad-und-fussverkehr/
Gehen Sie wählen und entscheiden Sie mit über die Fortsetzung der #Verkehrswende in #Bonn .
Mit den Wahlprogrammen für die Kommunalwahl am 14.09.25 haben die Bonner Parteien ihre Schwerpunkte und Versprechen für die nächste Legislaturperiode veröffentlicht. Wir haben sie neben die Ziele des Radentscheids gelegt und herausgepickt, was die Parteien zu unseren Zielen in ihr Wahlprogramm geschrieben haben.
Um auch in Österreich das Thema Raumfahrt voranzubringen, hat der Astrophysiker Gernot Grömer das Österreichische Weltraumforum (ÖWF) gegründet. Grömer sieht sich als 'Schiffsbauer', der daran arbeitet, dass die Reise zum Mars in 20 bis 30 Jahren möglich wird. Dafür führt er Analog-Missionen durch, bei denen sogenannte Analog-Astronauten auf der Erde Erkenntnisse für die Reise zum roten Planeten sammeln. AMADEE-24 heißt die diesjährige Mission, die in Kooperation mit der armenischen Weltraumagentur in der Region Ararat stattfindet, eine Umgebung mit einerseits marsähnlicher Geologie und andererseits strukturellen Problemen. Der Film begleitet die Mission durch Höhen und Tiefen. Das ÖWF und seine vielen Freiwilligen üben aber nicht nur für die Besiedlung des Mars. Unter der Leitung von Gernot Grömer wird auch an einem Nano-Satelliten gearbeitet, der nach Weltraumschrott sucht. Denn der Weltraum mag unendliche Weiten haben. Die nahen Erdumlaufbahnen gleichen mittlerweile eher einer großen Müllhalde. 'Europa muss einen eigenen Schlüssel zum Weltraum behalten' und das Geschäft mit dem All nicht China und den USA überlassen. Das ist das große Ziel des Augsburger Raketeningenieurs Stefan Brieschenk. 2018 gründete er die Rocket Factory Augsburg. Mit Hochdruck wird hier und im äußersten Norden Schwedens an einer Rakete gearbeitet, die bald von Europa aus Satelliten ins Weltall bringen soll - und zwar unschlagbar preiswert. Dazu nutzt die Rocket Factory unter anderem Fertigteile aus anderen Industrie-Branchen, wie z. B. Tanks aus dem Brauereiwesen. Der Erfolgsdruck ist enorm, denn alles ist quasi 'auf Kante genäht'. Kein Wunder, wenn nicht bei jedem der Raketen-Tests auf Anhieb alles glatt läuft. Ein Film, der Chancen und Risiken des 'New Space' beleuchtet.