RE: https://mastodon.social/@hcschuetz/114076843141717580
The "#mastodon to @phanpy" #bookmarklet now also works for #collections.
| github | https://hcschuetz.github.io |
| webXcerpt Software GmbH | http://webxcerpt.com |
Nice. You might also be interested in this similar bookmarklet:
https://gist.github.com/hcschuetz/f712949563758291d0f42861643a6d82#file-phanpy-bookmarklet-js
RE: https://mastodon.social/@hcschuetz/114076843141717580
The "#mastodon to @phanpy" #bookmarklet now also works for #collections.
Cc: @Weirdaholic
Hätt' ich Dich doch in der Loop lassen sollen...
I'm not completely sure which scenario you're talking about.
Do you mean that the hash is computed incrementally along zero or more calls to .write(chunk), and the final hash value is checked in .close()?
I like that because it would allow for code like this:
await (await fetch(myURL)).body.pipeTo(await myCOSHandle.createWritable());
Ja, ich will Dir bzgl. IKEA gar nicht widersprechen. Trotzdem wird wohl immer noch deutlich weniger zu Möbelhäusern gefahren als zu Supermärkten.
(Aber jetzt kommen wir immer mehr vom ursprünglichen Thema ab. Ich hab daher mal die anderen Thread-Teilnehmer herausgenommen.)
@Ben_Jones @radDran @SheDrivesMobility
Du musst Dich nicht rechtfertigen. Mir geht es nicht darum, dem einzelnen das Autofahren zu verbieten, sondern darum, dass die Rahmenbedingungen so sein sollten, dass man auch als Radfahrer, Fußgänger und ÖPNV-Nutzer nicht ausgegrenzt wird.
Da übertreibst Du aber etwas. Wir können und müssen sicher nicht zu einer so kleinteiligen Wirtschaft zurückkehren.
Die Bäckereifiliale und der Supermarkt (mit Käsetheke und -regal) brauchen je ein oder zwei Lieferungen am Tag. Das ist deutlich weniger, als wenn jeder Kunde mit dem Auto zu einem Supermarkt fährt. Ähnliches gilt für Möbel, aber das ist erst mal nicht so wichtig, denn man kauft deutlich seltener Möbel als Lebensmittel.
@Ben_Jones @radDran @SheDrivesMobility
An dem Effekt ist keiner direkt "schuld". Trotzdem wäre es gut, solche Effekte zu bremsen, etwa dadurch, dass die tatsächlichen Kosten für das Autofahren auch umgelegt werden.
Den entsprechenden Effekt gibt es auch mit Arbeitsplätzen/Wohnungen. Da werden weite Anfahrten durch die Pendlerpauschale sogar noch subventioniert.