Gunnar Sohn

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Wirtschaftsblogger, Moderator, Dozent, Livestreamer, Buchautor

Warum Cybersicherheit in Unternehmen längst kein IT-Thema mehr ist, sondern eine Frage von Führung, Arbeitsorganisation und Urteilskraft #ZPNord

Der Mensch bleibt das Einfallstor Die Selbstberuhigung vieler Unternehmen beginnt mit einem Irrtum. Man hält Cybersicherheit für ein technisches Problem und delegiert sie daher an die IT. Firewalls, Zugriffsrechte, verschlüsselte Geräte, sichere Infrastrukturen – all das ist notwendig, aber es reicht nicht. Der entscheidende…

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Warum Cybersicherheit in Unternehmen längst kein IT-Thema mehr ist, sondern eine Frage von Führung, Arbeitsorganisation und Urteilskraft #ZPNord - ichsagmal.com

Der Mensch bleibt das Einfallstor Die Selbstberuhigung vieler Unternehmen beginnt mit einem Irrtum. Man hält Cybersicherheit für ein technisches Problem und delegiert sie daher an die IT. Firewalls, Zugriffsrechte, verschlüsselte Geräte, sichere Infrastrukturen – all das ist notwendig, aber es reicht nicht. Der entscheidende Satz, den Dr. Viktoria Schmittmann im Messe-TV-Gespräch auf der Zukunft Personal … Warum Cybersicherheit in Unternehmen längst kein IT-Thema mehr ist, sondern eine Frage von Führung, Arbeitsorganisation und Urteilskraft #ZPNord weiterlesen

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Abschied von der Monokultur – nicht nur im Wald #ZPNord #Baumpaten

Die Monokultur als Denkfehler Der deutsche Wald zeigt in diesen Jahren, was geschieht, wenn Effizienz zu lange mit Stabilität verwechselt wird. Was forstwirtschaftlich vernünftig schien, erweist sich plötzlich als Schwäche. Monokulturen lieferten Ertrag, Übersicht, Berechenbarkeit. Nun stehen im Harz und im Thüringer Wald vielerorts nur noch jene „Streichhölzer“, von denen Tobias Wagemann im…

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Die Monokultur als Denkfehler Der deutsche Wald zeigt in diesen Jahren, was geschieht, wenn Effizienz zu lange mit Stabilität verwechselt wird. Was forstwirtschaftlich vernünftig schien, erweist sich plötzlich als Schwäche. Monokulturen lieferten Ertrag, Übersicht, Berechenbarkeit. Nun stehen im Harz und im Thüringer Wald vielerorts nur noch jene „Streichhölzer“, von denen Tobias Wagemann im Messe-TV-Studio der … Abschied von der Monokultur – nicht nur im Wald #ZPNord #Baumpaten weiterlesen

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Die verborgenen Bilanz der Unternehmen #TalentInventur #ZPNord

Der blinde Fleck in der Wertschöpfung Es gehört zu den Eigentümlichkeiten der deutschen Wirtschaft, dass sie ihre Maschinen meist besser kennt als ihre Menschen. Lagerbestände, Auslastungen, Fehlzeiten, Margen, Lieferketten: alles wird vermessen, verdichtet, reportet. Nur dort, wo es um die Fähigkeiten der eigenen Belegschaft geht, arbeitet man vielerorts noch mit jenem Gemisch aus Eindruck, Hierarchie und…

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Der blinde Fleck in der Wertschöpfung Es gehört zu den Eigentümlichkeiten der deutschen Wirtschaft, dass sie ihre Maschinen meist besser kennt als ihre Menschen. Lagerbestände, Auslastungen, Fehlzeiten, Margen, Lieferketten: alles wird vermessen, verdichtet, reportet. Nur dort, wo es um die Fähigkeiten der eigenen Belegschaft geht, arbeitet man vielerorts noch mit jenem Gemisch aus Eindruck, Hierarchie … Die verborgenen Bilanz der Unternehmen #TalentInventur #ZPNord weiterlesen

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Nicht die Maschine entscheidet: Was die Zukunft Personal Nord 2026 in Hamburg über den Status quo der Arbeitswelt verrät

Die Messe als Seismograf Die Zukunft Personal Nord in Hamburg öffnet heute ihre Tore. Was Martina Hofmann und Heike Riebe im Vorfeld der Messe beschrieben haben, ist weit mehr als ein Programmausblick. Es ist die Beschreibung einer Arbeitswelt im Übergang – und einer Gesellschaft, die noch nicht entschieden hat, ob sie diesen Übergang als…

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Die Messe als Seismograf Die Zukunft Personal Nord in Hamburg öffnet heute ihre Tore. Was Martina Hofmann und Heike Riebe im Vorfeld der Messe beschrieben haben, ist weit mehr als ein Programmausblick. Es ist die Beschreibung einer Arbeitswelt im Übergang – und einer Gesellschaft, die noch nicht entschieden hat, ob sie diesen Übergang als Fortschritt, … Nicht die Maschine entscheidet: Was die Zukunft Personal Nord 2026 in Hamburg über den Status quo der Arbeitswelt verrät weiterlesen

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Wo Arbeit Zukunft wird: Warum das Messe-TV-Studio von Sohn@Sohn auf der Zukunft Personal Nord mehr ist als nur ein Ort für Interviews #ZPNord – Man hört, sieht und streamt sich in Hamburg

Wenn am 25. und 26. März die Zukunft Personal Nord in Hamburg ihre Tore öffnet, dann beginnt in Halle B6 nicht nur eine Messe. Es beginnt ein konzentrierter Blick auf die Arbeitswelt von morgen. Zwischen Bühnen, Ständen, Panels, Begegnungen und Debatten verdichtet sich hier, was…

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Wo Arbeit Zukunft wird: Warum das Messe-TV-Studio von Sohn@Sohn auf der Zukunft Personal Nord mehr ist als nur ein Ort für Interviews #ZPNord - Man hört, sieht und streamt sich in Hamburg - ichsagmal.com

Wenn am 25. und 26. März die Zukunft Personal Nord in Hamburg ihre Tore öffnet, dann beginnt in Halle B6 nicht nur eine Messe. Es beginnt ein konzentrierter Blick auf die Arbeitswelt von morgen. Zwischen Bühnen, Ständen, Panels, Begegnungen und Debatten verdichtet sich hier, was Unternehmen, HR-Verantwortliche, Vordenker und Praktiker derzeit bewegt: Führung, Recruiting, Gesundheit, … Wo Arbeit Zukunft wird: Warum das Messe-TV-Studio von Sohn@Sohn auf der Zukunft Personal Nord mehr ist als nur ein Ort für Interviews #ZPNord – Man hört, sieht und streamt sich in Hamburg weiterlesen

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Deutschland arbeitet nicht zu wenig. Deutschland denkt zu klein. Über eine Republik, die ihre Krise mit Mehrstunden verwechselt, obwohl ihr eigentlich der Mut zur Wissensökonomie fehlt #MadeInGermany #LindaZervakis #ZukunftPersonalNord

Linda Zervakis stellt zu Beginn von „Made in Germany“ die richtige Frage: Was ist schlimmer – die Lage oder die Stimmung? Das ist mehr als eine elegante Fernseheröffnung. Es ist eine Diagnose des Landes. Denn Deutschland leidet…

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Deutschland arbeitet nicht zu wenig. Deutschland denkt zu klein. Über eine Republik, die ihre Krise mit Mehrstunden verwechselt, obwohl ihr eigentlich der Mut zur Wissensökonomie fehlt #MadeInGermany #LindaZervakis #ZukunftPersonalNord - ichsagmal.com

Linda Zervakis stellt zu Beginn von „Made in Germany“ die richtige Frage: Was ist schlimmer – die Lage oder die Stimmung? Das ist mehr als eine elegante Fernseheröffnung. Es ist eine Diagnose des Landes. Denn Deutschland leidet inzwischen an einer doppelten Schwäche: an realen Strukturproblemen und an einer Denkfaulheit, die diese Strukturprobleme zuverlässig moralisiert. Zu … Deutschland arbeitet nicht zu wenig. Deutschland denkt zu klein. Über eine Republik, die ihre Krise mit Mehrstunden verwechselt, obwohl ihr eigentlich der Mut zur Wissensökonomie fehlt #MadeInGermany #LindaZervakis #ZukunftPersonalNord weiterlesen

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Die Wirklichkeit des Stroms: Warum Ideologien keine Netze stabilisieren

Wer über Energie spricht, sollte Komplexität nicht mit Beliebigkeit verwechseln. Insofern ist der Hinweis von @realEntitaet zunächst völlig berechtigt: Energiepolitik entscheidet sich nicht an Metaphern, moralischen Zuschreibungen oder feuilletonistischen Kurzschlüssen, sondern an Physik, Systemlogik, Investitionszyklen, Netzstabilität und belastbaren Zahlen. Gerade deshalb lohnt es sich…

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Wer über Energie spricht, sollte Komplexität nicht mit Beliebigkeit verwechseln. Insofern ist der Hinweis von @realEntitaet zunächst völlig berechtigt: Energiepolitik entscheidet sich nicht an Metaphern, moralischen Zuschreibungen oder feuilletonistischen Kurzschlüssen, sondern an Physik, Systemlogik, Investitionszyklen, Netzstabilität und belastbaren Zahlen. Gerade deshalb lohnt es sich allerdings, an einem Punkt nachzuschärfen. Denn die Forderung nach mehr Ingenieuren, … Die Wirklichkeit des Stroms: Warum Ideologien keine Netze stabilisieren weiterlesen

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Die große Verwechslung: Wie in Deutschland aus Stromhandel „Abhängigkeit“, aus Windkraft „Gefahr“ und aus Reaktorprototypen schon die Erlösung gemacht wird

Es gehört zu den zuverlässigsten Ritualen in deutschen Debatten, dass eine Technologie nicht einfach kritisiert, sondern symbolisch überladen wird. Das Windrad ist dann nicht mehr Maschine, sondern Menetekel. Der Stromimport nicht mehr Teil eines europäischen Marktes, sondern Vorbote nationaler Schwäche. Und der…

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Es gehört zu den zuverlässigsten Ritualen in deutschen Debatten, dass eine Technologie nicht einfach kritisiert, sondern symbolisch überladen wird. Das Windrad ist dann nicht mehr Maschine, sondern Menetekel. Der Stromimport nicht mehr Teil eines europäischen Marktes, sondern Vorbote nationaler Schwäche. Und der Reaktor der nächsten Generation erscheint in dieser Erzählung nicht als Forschungsprojekt, sondern als … Die große Verwechslung: Wie in Deutschland aus Stromhandel „Abhängigkeit“, aus Windkraft „Gefahr“ und aus Reaktorprototypen schon die Erlösung gemacht wird weiterlesen

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Abschied auf Kante: Der sechste Skitag und ein kleines Resümee von Pfunds, Samnaun, Ischgl und Galtür

Am sechsten Skitag dieser Reise lag über allem jene heitere Selbstverständlichkeit, die sich erst einstellt, wenn ein Urlaub seinen eigenen Takt gefunden hat. Wieder Sonne, wieder ein satter blauer Himmel, wieder Pisten, auf denen man am Morgen schon ahnte, dass der Tag einem nichts schuldig bleiben würde. Am Samstag geht es heimwärts. Heute aber fuhr noch niemand im…

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Am sechsten Skitag dieser Reise lag über allem jene heitere Selbstverständlichkeit, die sich erst einstellt, wenn ein Urlaub seinen eigenen Takt gefunden hat. Wieder Sonne, wieder ein satter blauer Himmel, wieder Pisten, auf denen man am Morgen schon ahnte, dass der Tag einem nichts schuldig bleiben würde. Am Samstag geht es heimwärts. Heute aber fuhr … Abschied auf Kante: Der sechste Skitag und ein kleines Resümee von Pfunds, Samnaun, Ischgl und Galtür weiterlesen

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Das 87er-Erlebnis: Ein fünfter Skitag und ein spätes Glück der modernen Carving-Technik

Am fünften Skitag stellte sich zum ersten Mal so etwas wie ein Zwischenfazit ein. Nicht als große Bilanz, eher als leiser Gedanke auf der Liftfahrt: Seit dem Abitur hatte ich keinen Skikurs mehr besucht. Alles, was dazwischen auf Ski gelungen oder misslungen war, hatte sich über Jahrzehnte hinweg eher intuitiv entwickelt — passabel, ja, manchmal sogar ganz ansehnlich, aber eben doch…

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Am fünften Skitag stellte sich zum ersten Mal so etwas wie ein Zwischenfazit ein. Nicht als große Bilanz, eher als leiser Gedanke auf der Liftfahrt: Seit dem Abitur hatte ich keinen Skikurs mehr besucht. Alles, was dazwischen auf Ski gelungen oder misslungen war, hatte sich über Jahrzehnte hinweg eher intuitiv entwickelt — passabel, ja, manchmal … Das 87er-Erlebnis: Ein fünfter Skitag und ein spätes Glück der modernen Carving-Technik weiterlesen

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