Gunnar Sohn

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Wirtschaftsblogger, Moderator, Dozent, Livestreamer, Buchautor

UCLA-Fallstudie: Mehr Mitsprache senkt Fluktuation und stärkt Mitarbeiterbindung – Was wohl Trump dazu sagt? #ZPNord

Das Wort Employee Engagement hat in der Unternehmenssprache einen schlechten Ruf bekommen. Es klingt nach Motivationskosmetik, nach bunten Pulse Surveys und nach jener freundlichen Verwaltungslyrik, mit der Organisationen ihre innere Kälte zuweilen übertünchen. Gerade deshalb war der Auftritt von Katrin Kaehler, Chief Operating Officer für Organizational…

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Zum Tod von Alexander Kluge: Der Zusammenhang der Fragmente

Alexander Kluge ist tot. Mit ihm verliert die Bundesrepublik nicht nur einen ihrer bedeutendsten Filmemacher, Schriftsteller und Theoretiker, sondern auch eine jener seltenen geistigen Existenzen, die dem Lauf der Geschichte nicht auf ihren breiten Magistralen folgten, sondern in ihren Seitenwegen, Randnotizen, Gegenschnitten und Widersprüchen nach Wahrheit suchten. Kluge wurde 94 Jahre alt. Das ist ein…

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Alexander Kluge ist tot. Mit ihm verliert die Bundesrepublik nicht nur einen ihrer bedeutendsten Filmemacher, Schriftsteller und Theoretiker, sondern auch eine jener seltenen geistigen Existenzen, die dem Lauf der Geschichte nicht auf ihren breiten Magistralen folgten, sondern in ihren Seitenwegen, Randnotizen, Gegenschnitten und Widersprüchen nach Wahrheit suchten. Kluge wurde 94 Jahre alt. Das ist ein … Zum Tod von Alexander Kluge: Der Zusammenhang der Fragmente weiterlesen

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Gegen die Schablone: Sebastian Wittmann und die Wiederentdeckung der Stärke im Bewerbungsprozess #ZPNord

Der moderne Bewerbungsmarkt hat eine eigentümliche Sprache hervorgebracht. Sie ist geschniegelt, vorsichtig, funktional, voll von Anpassungsformeln und jener glatten Selbstbeschreibung, die niemandem wehtut und niemanden überzeugt. Lebensläufe gleichen einander, Anschreiben klingen, als seien sie aus demselben Baukasten gefallen, und in Vorstellungsgesprächen wird…

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Gegen die Schablone: Sebastian Wittmann und die Wiederentdeckung der Stärke im Bewerbungsprozess #ZPNord - ichsagmal.com

Der moderne Bewerbungsmarkt hat eine eigentümliche Sprache hervorgebracht. Sie ist geschniegelt, vorsichtig, funktional, voll von Anpassungsformeln und jener glatten Selbstbeschreibung, die niemandem wehtut und niemanden überzeugt. Lebensläufe gleichen einander, Anschreiben klingen, als seien sie aus demselben Baukasten gefallen, und in Vorstellungsgesprächen wird mit bewundernswerter Disziplin aneinander vorbeigeredet. Genau an diesem Punkt setzt Sebastian Wittmann an. … Gegen die Schablone: Sebastian Wittmann und die Wiederentdeckung der Stärke im Bewerbungsprozess #ZPNord weiterlesen

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Die Arbeit im Spiegel ihrer eigenen Versprechen: Arbeitsfeuilletonistin Jule Jankowski und das stille Ende der bequemen Erzählungen #ZPNord

Die Zukunft Personal Nord war in diesen Tagen nicht nur eine Messe, sondern ein Resonanzraum. Man konnte dort der Branche beim Nachdenken zusehen, manchmal auch beim Ausweichen. Zwischen Stages, Ständen und den endlosen Gesprächen am Rand trat mit Jule Jankowski eine Beobachterin auf, die sich nicht mit dem Offensichtlichen…

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Die Arbeit im Spiegel ihrer eigenen Versprechen: Arbeitsfeuilletonistin Jule Jankowski und das stille Ende der bequemen Erzählungen #ZPNord - ichsagmal.com

Die Zukunft Personal Nord war in diesen Tagen nicht nur eine Messe, sondern ein Resonanzraum. Man konnte dort der Branche beim Nachdenken zusehen, manchmal auch beim Ausweichen. Zwischen Stages, Ständen und den endlosen Gesprächen am Rand trat mit Jule Jankowski eine Beobachterin auf, die sich nicht mit dem Offensichtlichen begnügt. Ihre Selbstbeschreibung als Arbeitsfeuilletonistin ist … Die Arbeit im Spiegel ihrer eigenen Versprechen: Arbeitsfeuilletonistin Jule Jankowski und das stille Ende der bequemen Erzählungen #ZPNord weiterlesen

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Die Republik im Besprechungsraum: Warum die deutsche Produktivität nicht nur an Strompreisen und Regulierung leidet, sondern an ihrer eigenen Meeting-Ökonomie #ZPNord #UniWuppertal #Eon

Die unsichtbare Wachstumsbremse Deutschland diskutiert seine wirtschaftlichen Schwächen mit Vorliebe dort, wo sie sich gut politisieren lassen: bei Energiepreisen, Bürokratie, Abgaben, Lieferketten, Investitionsstau. Das ist nicht falsch. Aber es ist unvollständig. Denn ein erheblicher…

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Die Republik im Besprechungsraum: Warum die deutsche Produktivität nicht nur an Strompreisen und Regulierung leidet, sondern an ihrer eigenen Meeting-Ökonomie #ZPNord #UniWuppertal #Eon - ichsagmal.com

Die unsichtbare Wachstumsbremse Deutschland diskutiert seine wirtschaftlichen Schwächen mit Vorliebe dort, wo sie sich gut politisieren lassen: bei Energiepreisen, Bürokratie, Abgaben, Lieferketten, Investitionsstau. Das ist nicht falsch. Aber es ist unvollständig. Denn ein erheblicher Teil des Produktivitätsverlusts entsteht nicht außerhalb der Unternehmen, sondern in ihnen selbst. Er entsteht dort, wo Kalender volllaufen, Entscheidungen vertagt, Informationen … Die Republik im Besprechungsraum: Warum die deutsche Produktivität nicht nur an Strompreisen und Regulierung leidet, sondern an ihrer eigenen Meeting-Ökonomie #ZPNord #UniWuppertal #Eon weiterlesen

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Warum Corporate Influencer gerade in der Krise zeigen, ob ein Unternehmen kommunikativ erwachsen ist #ZPNord

Solange die Konjunktur trägt, die Auftragsbücher ordentlich aussehen und das Management seine Botschaften in freundlicher Umgebung platzieren kann, gilt Kommunikation in vielen Unternehmen als eine Art Begleitmusik des Erfolgs. Dann werden Interviews gegeben, Leitbilder formuliert, Werte plakatiert und auf LinkedIn jene kleinen, wohltemperierten Einblicke in den…

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Warum Corporate Influencer gerade in der Krise zeigen, ob ein Unternehmen kommunikativ erwachsen ist #ZPNord - ichsagmal.com

Solange die Konjunktur trägt, die Auftragsbücher ordentlich aussehen und das Management seine Botschaften in freundlicher Umgebung platzieren kann, gilt Kommunikation in vielen Unternehmen als eine Art Begleitmusik des Erfolgs. Dann werden Interviews gegeben, Leitbilder formuliert, Werte plakatiert und auf LinkedIn jene kleinen, wohltemperierten Einblicke in den Arbeitsalltag kuratiert, die Zustimmung erzeugen, ohne allzu viel Risiko … Warum Corporate Influencer gerade in der Krise zeigen, ob ein Unternehmen kommunikativ erwachsen ist #ZPNord weiterlesen

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Warum der Lebensmittelhandel im Wandel des Arbeitsmarkts nicht altmodisch wirkt, sondern überraschend modern #Rewe #ZPNord

Stabilität ist kein Zustand, sondern eine Leistung Der deutsche Arbeitsmarkt hat in den vergangenen Jahren eine eigentümliche Verschiebung erlebt. Wo früher Dynamik als Versprechen galt, ist heute Verlässlichkeit zu einem knappen Gut geworden. Branchen, die Wachstum, Tempo und Disruption verkörpern wollten, kämpfen mit Entlassungen,…

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Stabilität ist kein Zustand, sondern eine Leistung Der deutsche Arbeitsmarkt hat in den vergangenen Jahren eine eigentümliche Verschiebung erlebt. Wo früher Dynamik als Versprechen galt, ist heute Verlässlichkeit zu einem knappen Gut geworden. Branchen, die Wachstum, Tempo und Disruption verkörpern wollten, kämpfen mit Entlassungen, Investitionsstau und einer wachsenden Nervosität gegenüber allem, was morgen sein könnte. … Warum der Lebensmittelhandel im Wandel des Arbeitsmarkts nicht altmodisch wirkt, sondern überraschend modern #Rewe #ZPNord weiterlesen

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Die überforderte Belegschaft: Warum mentale Gesundheit, Pflege und Familienservice keine Wohlfühlleistungen sind, sondern eine Produktivitätsfrage #ZPNord @Bundeskanzler

Der Irrtum vom Lifestyle-Problem Der deutsche Arbeitsmarkt leidet nicht nur an Fachkräftemangel, an hohen Lohnnebenkosten oder an einer schwachen Konjunktur. Er leidet zunehmend an einem Phänomen, das in politischen Debatten gern verharmlost wird, weil es sich nicht so leicht in die vertrauten…

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Die überforderte Belegschaft: Warum mentale Gesundheit, Pflege und Familienservice keine Wohlfühlleistungen sind, sondern eine Produktivitätsfrage #ZPNord @Bundeskanzler - ichsagmal.com

Der Irrtum vom Lifestyle-Problem Der deutsche Arbeitsmarkt leidet nicht nur an Fachkräftemangel, an hohen Lohnnebenkosten oder an einer schwachen Konjunktur. Er leidet zunehmend an einem Phänomen, das in politischen Debatten gern verharmlost wird, weil es sich nicht so leicht in die vertrauten Kategorien von Leistung und Gegenleistung pressen lässt: an Überforderung. Das Gespräch mit Jakob … Die überforderte Belegschaft: Warum mentale Gesundheit, Pflege und Familienservice keine Wohlfühlleistungen sind, sondern eine Produktivitätsfrage #ZPNord @Bundeskanzler weiterlesen

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Warum das Arbeitsrecht 2026 nicht mehr nur schützt, sondern Unternehmen neu sortiert #ZPNord #Cawa

Vom Regelwerk zum Steuerungsinstrument Das Arbeitsrecht verliert in diesen Monaten seinen alten Charakter als stiller Regelhintergrund. Lange war es für viele Unternehmen vor allem der Katalog dessen, was man nicht tun durfte. Nun wird es zu etwas anderem: zu einem System, das tief in Vergütung, Rekrutierung, Arbeitszeit und Führung hineinreicht. Die Session „Cawa trifft……

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Vom Regelwerk zum Steuerungsinstrument Das Arbeitsrecht verliert in diesen Monaten seinen alten Charakter als stiller Regelhintergrund. Lange war es für viele Unternehmen vor allem der Katalog dessen, was man nicht tun durfte. Nun wird es zu etwas anderem: zu einem System, das tief in Vergütung, Rekrutierung, Arbeitszeit und Führung hineinreicht. Die Session „Cawa trifft… Quo … Warum das Arbeitsrecht 2026 nicht mehr nur schützt, sondern Unternehmen neu sortiert #ZPNord #Cawa weiterlesen

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Warum Cybersicherheit in Unternehmen längst kein IT-Thema mehr ist, sondern eine Frage von Führung, Arbeitsorganisation und Urteilskraft #ZPNord

Der Mensch bleibt das Einfallstor Die Selbstberuhigung vieler Unternehmen beginnt mit einem Irrtum. Man hält Cybersicherheit für ein technisches Problem und delegiert sie daher an die IT. Firewalls, Zugriffsrechte, verschlüsselte Geräte, sichere Infrastrukturen – all das ist notwendig, aber es reicht nicht. Der entscheidende…

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Warum Cybersicherheit in Unternehmen längst kein IT-Thema mehr ist, sondern eine Frage von Führung, Arbeitsorganisation und Urteilskraft #ZPNord - ichsagmal.com

Der Mensch bleibt das Einfallstor Die Selbstberuhigung vieler Unternehmen beginnt mit einem Irrtum. Man hält Cybersicherheit für ein technisches Problem und delegiert sie daher an die IT. Firewalls, Zugriffsrechte, verschlüsselte Geräte, sichere Infrastrukturen – all das ist notwendig, aber es reicht nicht. Der entscheidende Satz, den Dr. Viktoria Schmittmann im Messe-TV-Gespräch auf der Zukunft Personal … Warum Cybersicherheit in Unternehmen längst kein IT-Thema mehr ist, sondern eine Frage von Führung, Arbeitsorganisation und Urteilskraft #ZPNord weiterlesen

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