Gunnar Sohn

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Wirtschaftsblogger, Moderator, Dozent, Livestreamer, Buchautor

Der wirksamste Tankrabatt ist der nicht gefahrene Kilometer

Politik am Symptom statt an der Ursache Man kann einen angespannten Ölmarkt nicht mit Wunschdenken bekämpfen. Wer den Verbrauch nicht senkt, kuriert nicht die Ursache, sondern verteilt nur nachträglich die Folgen. Preisdeckel, Tankrabatte, Übergewinnsteuern, neue Meldepflichten für Tankstellen – all das mag politisch nach Handlungsfähigkeit aussehen. Ökonomisch bleibt es oft ein Umweg. Denn solange die…

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Der wirksamste Tankrabatt ist der nicht gefahrene Kilometer - ichsagmal.com

Politik am Symptom statt an der Ursache Man kann einen angespannten Ölmarkt nicht mit Wunschdenken bekämpfen. Wer den Verbrauch nicht senkt, kuriert nicht die Ursache, sondern verteilt nur nachträglich die Folgen. Preisdeckel, Tankrabatte, Übergewinnsteuern, neue Meldepflichten für Tankstellen – all das mag politisch nach Handlungsfähigkeit aussehen. Ökonomisch bleibt es oft ein Umweg. Denn solange die … Der wirksamste Tankrabatt ist der nicht gefahrene Kilometer weiterlesen

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Die Ökonomie der verlorenen Zeit

Dass die Marcel Proust Gesellschaft ihr Zürcher Symposium dem Thema „Marcel Proust und die Ökonomie / Marcel Proust et l’économie“ widmet, ist mehr als eine glückliche Zuspitzung. In der Einladung ist von einem wichtigen, bislang aber nur selten systematisch untersuchten Aspekt von Prousts Leben und Werk die Rede; schon die angekündigten Vorträge über den homo oeconomicus, den Gefühlshaushalt, die Börse, die Kurtisane, den rollenden…

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Dass die Marcel Proust Gesellschaft ihr Zürcher Symposium dem Thema „Marcel Proust und die Ökonomie / Marcel Proust et l’économie“ widmet, ist mehr als eine glückliche Zuspitzung. In der Einladung ist von einem wichtigen, bislang aber nur selten systematisch untersuchten Aspekt von Prousts Leben und Werk die Rede; schon die angekündigten Vorträge über den homo … Die Ökonomie der verlorenen Zeit weiterlesen

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You Can’t Judge a Book by it’s Cover oder: Die Geste des HerausGebens

Auftakt: Transit als Denkform Bahnhof.Kaffeehaus.Rollendes Gepäck.Ein Satz kommt an, ein anderer fährt schon ab. So beginnt dieser außergewöhnliche Band des Merve Verlags nicht als Buch im stillen Sinn, nicht als abgeschlossene Form, sondern als Durchgang. Als Stimmenlage. Als Arrangement von Ankünften, Abfahrten, Einschüben, Aufnahmen, Übertragungen. Nicht das Buch liegt vor uns, sondern eine…

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Auftakt: Transit als Denkform Bahnhof.Kaffeehaus.Rollendes Gepäck.Ein Satz kommt an, ein anderer fährt schon ab. So beginnt dieser außergewöhnliche Band des Merve Verlags nicht als Buch im stillen Sinn, nicht als abgeschlossene Form, sondern als Durchgang. Als Stimmenlage. Als Arrangement von Ankünften, Abfahrten, Einschüben, Aufnahmen, Übertragungen. Nicht das Buch liegt vor uns, sondern eine Schaltung: Theorie … You Can’t Judge a Book by it’s Cover oder: Die Geste des HerausGebens weiterlesen

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Die Freiheit der Wissenschaft nach dem politischen Ernstfall

Sabine Dörings neues Buch "Wissenschaftsfreiheit in der liberalen Demokratie" ist ein Eingriff in eine Debatte, die sich in Deutschland zuletzt allzu oft im Alarmismus erschöpft hat. Mal wird die Universität als von Gesinnungsaktivisten gekaperte Anstalt beschrieben, mal als notorisch reformunwilliges Machtkartell, das sich gegen gesellschaftliche Ansprüche abschottet. Die Philosophin Döring geht einen…

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Sabine Dörings neues Buch „Wissenschaftsfreiheit in der liberalen Demokratie“ ist ein Eingriff in eine Debatte, die sich in Deutschland zuletzt allzu oft im Alarmismus erschöpft hat. Mal wird die Universität als von Gesinnungsaktivisten gekaperte Anstalt beschrieben, mal als notorisch reformunwilliges Machtkartell, das sich gegen gesellschaftliche Ansprüche abschottet. Die Philosophin Döring geht einen anderen Weg. Sie … Die Freiheit der Wissenschaft nach dem politischen Ernstfall weiterlesen

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Die Freiheit der Wissenschaft nach dem politischen Ernstfall

Sabine Dörings neues Buch "Wissenschaftsfreiheit in der liberalen Demokratie" ist ein Eingriff in eine Debatte, die sich in Deutschland zuletzt allzu oft im Alarmismus erschöpft hat. Mal wird die Universität als von Gesinnungsaktivisten gekaperte Anstalt beschrieben, mal als notorisch reformunwilliges Machtkartell, das sich gegen gesellschaftliche Ansprüche abschottet. Die Philosophin Döring geht einen…

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Sabine Dörings neues Buch „Wissenschaftsfreiheit in der liberalen Demokratie“ ist ein Eingriff in eine Debatte, die sich in Deutschland zuletzt allzu oft im Alarmismus erschöpft hat. Mal wird die Universität als von Gesinnungsaktivisten gekaperte Anstalt beschrieben, mal als notorisch reformunwilliges Machtkartell, das sich gegen gesellschaftliche Ansprüche abschottet. Die Philosophin Döring geht einen anderen Weg. Sie … Die Freiheit der Wissenschaft nach dem politischen Ernstfall weiterlesen

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Der tote Frosch der Debattenkultur

Das Froschgleichnis ist schnell erzählt und genau deshalb so beliebt: Angeblich springt der Frosch aus heißem Wasser sofort heraus, bleibt im langsam erhitzten Wasser aber so lange sitzen, bis er gar ist. Mit diesem Küchenmärchen erklärt man dann gern die gesellschaftliche Trägheit angesichts der Klimakrise. Das ist nicht nur biologischer Unsinn, sondern auch rhetorischer Komfortmüll. Denn die Metapher tut so, als sei die Katastrophe…

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Das Froschgleichnis ist schnell erzählt und genau deshalb so beliebt: Angeblich springt der Frosch aus heißem Wasser sofort heraus, bleibt im langsam erhitzten Wasser aber so lange sitzen, bis er gar ist. Mit diesem Küchenmärchen erklärt man dann gern die gesellschaftliche Trägheit angesichts der Klimakrise. Das ist nicht nur biologischer Unsinn, sondern auch rhetorischer Komfortmüll. … Der tote Frosch der Debattenkultur weiterlesen

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Warum Deutschland die Arbeitswelt von morgen mit den Reflexen von gestern behandelt

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Warum Deutschland die Arbeitswelt von morgen mit den Reflexen von gestern behandelt - ichsagmal.com

91 Prozent der befragten Unternehmen analysieren nicht systematisch, welche Berufe durch KI und Automatisierung in wenigen Jahren verändert oder ersetzt werden. Sie stellen, wie es auf der Zukunft Personal Nord hieß, weiter „nach heutigen Bedarfen“ ein. Eine zweite Zahl macht die Sache noch deutlicher: null Prozent der Befragten sagten, sie fokussierten sich im Recruiting vor … Warum Deutschland die Arbeitswelt von morgen mit den Reflexen von gestern behandelt weiterlesen

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Warum Deutschland die Arbeitswelt von morgen mit den Reflexen von gestern behandelt

91 Prozent der befragten Unternehmen analysieren nicht systematisch, welche Berufe durch KI und Automatisierung in wenigen Jahren verändert oder ersetzt werden. Sie stellen, wie es auf der Zukunft Personal Nord hieß, weiter „nach heutigen Bedarfen“ ein. Eine zweite Zahl macht die Sache noch deutlicher: null Prozent der Befragten sagten, sie fokussierten sich im Recruiting vor allem auf…

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91 Prozent der befragten Unternehmen analysieren nicht systematisch, welche Berufe durch KI und Automatisierung in wenigen Jahren verändert oder ersetzt werden. Sie stellen, wie es auf der Zukunft Personal Nord hieß, weiter „nach heutigen Bedarfen“ ein. Eine zweite Zahl macht die Sache noch deutlicher: null Prozent der Befragten sagten, sie fokussierten sich im Recruiting vor … Warum Deutschland die Arbeitswelt von morgen mit den Reflexen von gestern behandelt weiterlesen

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Jule Jankowski und das neue Arbeitsfeuilleton der Zukunft Personal

Die Zukunft Personal gibt sich in diesem Jahr ein neues Organ der Selbstbeobachtung. Mit Jule Jankowski zieht eine Arbeitsfeuilletonistin durch die Hallen, über die Bühnen, an den Ständen vorbei, durch das Programm hindurch. Das ist mehr als eine hübsche Rollenbezeichnung. Es ist der Versuch, eine Branche nicht nur sprechen zu lassen, sondern sie zu lesen: ihre Themen, ihre Auslassungen, ihre…

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Die Zukunft Personal gibt sich in diesem Jahr ein neues Organ der Selbstbeobachtung. Mit Jule Jankowski zieht eine Arbeitsfeuilletonistin durch die Hallen, über die Bühnen, an den Ständen vorbei, durch das Programm hindurch. Das ist mehr als eine hübsche Rollenbezeichnung. Es ist der Versuch, eine Branche nicht nur sprechen zu lassen, sondern sie zu lesen: … Jule Jankowski und das neue Arbeitsfeuilleton der Zukunft Personal weiterlesen

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Deeptech made in Germany trifft Paris: Die Cyberagentur führte bei der European Deeptech Week von Bpifrance erneut die deutsche Delegation an. Im Fokus standen der Transfer von Spitzenforschung in industrielle Skalierung und europäische Innovationskraft. Stark, dass auch asvin, Dida, ParityQC und Zander Labs mit Pitches und Fachbeiträgen vertreten waren. Merci an Bpifrance für die präzise Organisation.
#EuropeanDeeptechWeek #Cyberagentur #DeepTech #Bpifrance #Paris #Innovation