occasional political rants,
Co-Founder Ubirch
Interessante Parallele:
1. Hendrik Wüst, MP von NRW, trat als Generalsekretär der NRW-CDU zurück, als bekannt wurde, dass die Partei Firmen gegen Geld Einzelgespräche mit Ministerpräsident Rüttgers angeboten hatte.
2. Jens Spahn veranstaltete als Gesundheitsminister ein Spenden-Dinner - für 9.999 Euro pro zahlendem Gast.
Wüst und Spahn, seit langem Buddies, könnten 2025 versuchen, Wüst zum Kanzler zu machen.
Für wie viel sie wohl dann die Eintrittskarten ins Kanzleramt verhökern? 🤑
Rauszufinden versuchen warum der Shop unglaublich langsam läuft.
Drei Stunden was anderes machen und einfach so läuft er wieder schnell.
Naja... schneller. Ein GTMetrix A werden wir wohl nie schaffen.
Sag mir, dass du ein Faschist bist, ohne mir zu sagen, dass du ein Faschist bist.
Als es früher um die Ausweitung polizeilicher und geheimdienstlicher Überwachung, des einhergehenden Datensammelns und der Einschränkung der Bürgerrechte ging, war eines unserer Argumente gegenüber Pro-Politikern immer: Wie würden Sie sich fühlen, wenn diese überwachungsstaatlichen Instrumente einer rechtsradikalen Regierung zur Verfügung stünden?
Das wurde immer als irreales Konstrukt abgetan.
Nächstes Jahr ist vielleicht der Faschist Björn Höcke Innenminister in Thüringen.
Das macht mich schon ein wenig nachdenklich:
Habe heute in der way-back-machine in einem alten Blog von mir gelesen.
Auch ein seltsamer Trip irgendwie.