Mein Schwanz pumpte und ich spritzt ihr eine ordentliche Ladung auf ihre Zunge. Ein paar Tropfen landeten auch in ihrem Gesicht und auf ihrem Hals. Aber das meiste landete auf ihrer Zunge. Sie wusste, was sie zu tun hatte. Sie stand auf und war bereit zu küssen. Mit meinen Händen auf ihrem Arsch zog ich sie zu mir heran und küsste sie. Darum bedacht möglichst wenig zu verschwenden. Ich liebe es, wenn sie nach mir schmeckt und das hier war besonders intensiv.
Ich Zunge umkreise die pralle Eichel. Ich genoss es und lehnte mich zurück. Mein Atem wurde schneller ich begann zu stöhnen. Sie machte eine kurze Pause. „Halt meinen Kopf“, forderte sie mich auf. Ich ließ mich nicht bitte und drückte ihren Kopf immer weiter auf meinen Schoss. Erstlangsam, dann immer schneller. Ich fickte ihren Mund tief und Hart, der Schwanz drang in ihre Kehle vor. Sie hatte Probleme mit dem Atmen, sie keuchte. Ich wurde nicht nur geiler, sondern hemmungsloser. Ich fickte ihren Mund hart und tief, ein paar Tränen liefen aus ihren Augen. Ich wollte es ihr besorgen. Hart und dreckig. Die erste Ladung sollte sie direkt in ihren Mund bekommen. Ich zog meinen Schwanz raus. Er pochte schon. „Zunge raus und noch nicht schlucken“, forderte ich sie auf. Sie nickte nur. Ich übernahm und wichste ihn noch in den letzten Zügen.
Auch sie war sehr geschickt mit ihren Fingern, öffnete Gürtel und Hose und befreite mich von ihnen, auch den Slip streifte sie gekonnt ab.
Mein Hemd hing nur noch auf halb acht so dass wir uns beide nackt in den Armen liegen und unser Glück kaum fassen konnten. „Ich habe so eine Lust auf dich. Schon seit Wochen“, gestand sie mir. So atemberaubend wie sie ist, wollte ich sie auch. Zwei Köpfe kleiner als ich, lange und gelockte, blonde Haare. Tiefblaue Augen und eine imposante Oberweite. Das wusste ich, seitdem ich sie im Bikini gesehen habe.
Jetzt sah ich sie ohne störenden Bikini. Meine Hände wanderten über ihre Brüste, meine Finger umspielten ihre Nippel. Denen gefiel es sichtlich, denn sie richteten sich auf und wurden immer härter. Doch nicht nur die wurden härter, ohne die störenden Hose wuchs meine Errektion deutlich. Ehe sie das merkte merkte griff sie nach meinem Schwanz, ihre Hände umschlossen ihn und begannen ihn hart zu wichsen. Wie von selbst ging sie auf die Knie.
Wir gingen schnell zu unseren Autos. „Zu dir!“, grinste sie mich an und stieg ihren Mini und auch in setzte mich hinters Steuer und gab den Weg vor. Einen weiten Weg hatten wir nicht vor uns, dennoch malte ich mir den weiteren Verlauf den Abends in den blühendsten Farben aus.
Wir parkten beide in der Einfahrt. Ich gab ihr meine Hand und nahm sie mit zur Tür. Das Aufschließen konnte nicht schnell genug gehen, und kurz darauf waren im Flur. Ich zog sie zu mir, hatte sie fest im Griff. Ich drückte sie zuerst mit der Hand, dann mit dem Unterleib an die Wand. Unsere Lippen suchten und fanden sich. Der Kuss wurde leidenschaftlich und meine Hände waren überall und nicht mehr nur auf ihrem Arsch.Ich öffnete ihren Reißverschluss, meine Hände lagen auf ihrem nackten Rücken, wenig später öffnete ich ihren BH und war ihr beim Ausziehen behilflich. Ihren Slip musste sie im Auto gelassen haben und auch ihre Schuhe waren nicht mehr an den Füßen.
Mein Griff auf ihrem Po wurde fester, ich presste meinen Schwanz in ihren Schoß, ich gab ihr die ersten Küsse auf den Hals. Sie zog ihren Hals weg. Aber nicht, um mich wegzustoßen. Sie gab mir einen sanften Kuss auf die Lippen, und wartete meine Reaktion ab. Ich erwiderte ihren Kuss, hielt ihren Kopf und suchte ihre Lippen. Sie berührten sich und wenig später küssten wir uns. Erst sanft, dann schnell wild und leidenschaftlich. Es war klar, dass der Abend für uns ein gemeinsames Ende fand.
Auch wenn die anderen mit sich selbst beschäftigt waren, blieb unser körperbetonter Tanz den anderen nicht verborgen. Wir hatten es eilig, die Party zu verlassen, die anderen wussten genau was wir vorhatten und grinsten nur still als wir uns verabschiedeten.
Die Musik wurde langsamen und ich hielt sie mit beiden Händen fest. Zunächst lagen meine Hände auf ihren Hüften, wanderten aber etwas tiefer. Da sie nichts dagegen unternahm, störte sie es offenbar nicht. Meine Hände wanderten tiefer und lagen jetzt deutlich auf ihrem Arsch. Meine Hände tasteten nach ihren Arschbacken. Ihr Po war klein und straff, meine Hände waren groß und passten perfekt dazu.
Zu ihren blonden, langen Locken trug die das kleine Schwarze und ihr Ausschnitt kam hervorragend zur Geltung. „Ich will heute abend mit zu dir“, flüsterte sie mir ins Ohr. Ich war etwas überrascht, aber nicht abgeneigt. Viel zu lange habe ich mir gewünscht, es ihr zu besorgen. „Ich will, dass du mich heute fickst. Es mir richtig besorgst. So wie ich es brauche, habe ich es schon lange nicht mehr bekommen“, gestand sie mir flüsternd. Die Tanzpaare waren mit sich selber beschäftigt und die Nichttänzer tranken Bier und aßen die Leckereien vom Buffet.
Norbert war der neue Freund von Marla, kennenlernen konnte ich an diesem Abend aber nicht. Marla stand bei mit und einigen Freunden am Tisch. „Ich fürchte, ich muss ihn nach Hause bringen. Ich komme aber wieder“, versprach sie dem Geburtstagskind.
Es dauerte ungefähr eine halbe Stunde, bis sie da war. Es wurde gegessen, getrunken und getanzt. „Da komme ich ja genau richtig“, grinste sie mich an. Sie nahm meine Hand und zog mich auf die Tanzfläche. Genauso, wie sie es bereits ein Dutzend Mal vorher getan hat. Was gespielt wurde, war Marla egal. Sie wollte tanzend und sich im Rhythmus bewegen.
Wir tanzten. Und das nicht nur zu einem Song. Auf die Frage ob sie eine Pause machen wollte, antwortete sie mit einem klaren und deutlichen „Nein“. Sie presste ihren Unterleib an meinen, ich konnte ihre Erregung spüren und meine nicht länger vor ihr verbergen, mein Schwanz wuchs und das konnte ihr natürlich nicht verborgen geblieben sein.
Es ist Spätsommer. Und zwar einer von den besseren. Es ist warm, aber nicht mehr zu heiß. Auch die Nächte sind angenehm, so dass man noch lange draußen sitzen oder noch besser draußen feiern können. Feiern. Können wir das noch? Seit Corona hat sich unser Leben geändert. Doch es gab diese Phasen, wo die Inzidenz in unserem Landkreis so niedrig war, dass man ohne schlechtes Gewissen oder ein noch schlechteres Gefühl feiern konnte. Außerdem fand die Party auch draußen statt.
So sind alle der Einladung eines Freundes gefolgt, der seinen 50. Geburtstag nachgefeiert hat. Es war angenehm warm und jeder und jede hatten Bock auf die Party. Lust aufs Trinken, Lust aufs tanzen und offensichtlich auch Lust auf mehr.
Manch einer, war gleich so motiviert, dass er sich gnadenlos abgeschossen hat. Mit den falschen Leuten zu trinken und mithalten zu wollen, kann halt böse enden. So wie bei Norbert.
Ein Hintern zum versohlen.
#wasfehlt