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In der Linuxwelt scheint es zumindest auf reddit so etwas wie "Distributionbashing" zu geben. Mir kommt das so vor wie theatralische Geringschätzung für einfach zu benutzende Distributionen, denn dann ist das Ganze ja nichts Elitres mehr ...

Soll es auch nicht sein. Die Menschen wollen mit und auf und an einem Computer arbeiten und sich nicht als Poweruser gerieren. Zumindest mir gehts so. Ich arbeite mit Linux, weil es sich mir beim Arbeiten nicht in den Weg stellt.

Schon alle auf #Linux umgestiegen? Es ist quelloffen, leichter zu bedienen als Win oder MacOS, es ist besser anzupassen, lenkt nicht mit Werbung ab, ist stabil, sicher und funktioniert. Man wird nicht genötigt, Teil eines Ökosystems zu werden.
@linuxmint

Scheint ein Symptom bei jungen Schriftstellern zu sein; dass sie Produktivität mit Kreativität verwechseln: https://www.reddit.com/r/writers/comments/1sd9o3d/after_35_days_i_have_completed_book_1_of_my/

#autorenleben

Grüße in die Runde!

Ich bin ein österreichischer Schriftsteller und lebe mit meinem Ehemann seit über 30 Jahren in Wien. Hauptberuflich arbeite ich als Senior IT Prozess Manager in einem großen Unternehmen.

Ich schreibe moderne, schwule Literatur und orientiere mich am fantastischen Realismus der lateinamerikanischen Literatur.

Wir reisen gerne - früher oft auch Flugreisen, heute eher mit dem Auto quer durch Europa. Das sind auch die Themen, über die ich mich gerne austausche.
#neuhier