Schneesturm, Homeoffice, ein enormer IT-Fail — und plötzlich müssen Gerichte sich wieder auf Papier, Telefon und Fax verlassen.
Klingt wie eine Story, die mind. 10 Jahre alt ist? Ist aber gerade erst in Niedersachen passiert. Im Januar 2026.
Nach Sturmtief "Elli" gingen in der Justiz rund 18.000 Dokumente verloren— darunter Haft- und Unterbringungsanträge.
Was schiefgelaufen ist und was die Folgen sein können, haben mein Kollege Karl Doeleke und ich recherchiert. ⬇️

Fehlurteile durch den Schneesturm? Akten-Chaos bringt Niedersachsens Justiz durcheinander
Weil durch den Wintereinbruch die IT zusammenbrach, sind an Gerichten und bei Staatsanwaltschaften im Land 18.000 Dokumente zwischenzeitlich verloren gegangen. Für Bürgerinnen und Bürger kann das fatale Folgen haben.



