Imho zeigt sich jetzt schon, dass Mottos á la "wir bleiben auf Twitter und kämpfen darum" etwas naiv die Persistenz dieses digitalen Raums einfach vorrausgesetzt haben. Da scheint mir vieles zu analog zum physikalischen Raum gedacht worden sein.
Das @auschwitzmuseum ist jetzt auch bei Mastodon – es fällt schwer, diesem Account zu folgen und stündlich die Namen und Schicksale der Ermordeten zu lesen, ihnen oft auch ins Gesicht zu sehen, aber für manche (so auch für mich) ist es eine gute Art stetigen Gedenkens und stetiger Mahnung.