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@jensclasen sehr schön auf den punkt gebracht!

@SheDrivesMobility fakt ist das wir als individuen zeitnah von a nach b bewegen wollen, wie das ganze passiert ist offensichtlich gerade im umschwung.

ich finde es genauso rücksichtslos wenn man als einzelperson in einem 2,5t schweren SUV durch die gegend kutschiert, dennoch ist das übel nicht dass auto sondern wie wir diese dinge nutzen.

@SheDrivesMobility mit dem dass autos platz weg nehmen weil sie die meiste zeit nur herum stehen bzw. "leer" durch die gegend fahren gebe ich dir recht. aber auch hier gibt es bereits hersteller die diesen markt erfolgreich revolutionieren. mit pkws die beispielsweise nur eine person befördern können, e-car sharing, e-motorrad sharing.

ebenso wird an asphalt und straßentechnik geforscht, welche die Böden in zukunft wasserdurchlässig machen und bodenversiegelung stark vermindern.

@SheDrivesMobility auto fahren ist auch nicht das problem. das troblem ist, dass wir dafür fossile brennstoffe verwenden. würden wir unsere autos mit erneuerbaren energien und umweltfreundlichen akkus betreiben, könnte jeder mensch mit gutem gewissen auto fahren.

soweit ich weiss wird momentan an sehr vielen akku alternativen geforscht die dies ermöglichen könnten. es ist also nur eine frage der zeit.

"Wenn ich jetzt sterben müsste, würde ich sagen: "Das war alles?" und: "Ich habe es nicht so richtig verstanden." und: "Es war ein bisschen laut." - Kurt Tucholsky
Bei der ganzen Aufregung über den Raketeneinschlag an der polnischen Grenze ging vielleicht etwas unter, dass gestern der größte russische Marschflugkörperangriff auf die Ukraine seit dem 24.2.2022 erfolgte – gezielt auf die zivile Infrastruktur und Stromversorgung.
Ist es wirklich so schwierig, zwischen "ein Bild wird beschmiert" und "das Glas vor einem Bild wird beschmiert" zu unterscheiden? Der Unterschied zwischen "Spiegelei auf der Herdplatte braten" und "Spiegelei in der Pfanne auf der Herdplatte braten" überfordert auch niemanden.
Schade, die Klimaterroristen haben jede Straße unbenutzbar gemacht, uns bleibt wohl nichts anderes übrig als das Schienennetz auszubauen