| Label | Content |
| Country | Germany |
| Website | https://bienen-nachrichten.de/impressum/1 |
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Die Imkerwelt trifft sich in vier Jahren in Leipzig: Die Apimondia, der weltweit größte Imkerkongress, findet 2029 im Congress Center Leipzig (CCL) und auf der Leipziger Messe statt. Die Entscheidung wurde am Wochenende beim diesjährigen Kongress in Kopenhagen verkündet. Ausrichter der Apimondia 2029 werden der Deutsche Imkerbund (D.I.B.) und der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIB) sein. Das CCL hat intensiv an der Bewerbung der beiden Verbände mitgearbeitet, umso größer ist die Freude über die Zusage.
Eine Petition gegen die Wiedereinführung eines verbotenen Pestizids in Frankreich hat mehr als eine Million Unterstützer gefunden. Die Schwelle von 500.000 Unterschriften wurde bereits am Samstag überschritten, bis zum Sonntag wurde dann die Millionen-Marke geknackt, wie auf der Website der französischen Nationalversammlung zu sehen war. Das Parlament hatte am 8. Juli die Wiedereinführung des Insektizids Acetamiprid beschlossen. Der Wirkstoff wird von Kritikern als "Bienen-Killer" bezeichnet.
Jedes Jahr berichten Menschen von zahlreichen toten Hummeln unter Lindenbäumen. Giftstoffe im Nektar sind durchaus dazu imstande, Bienen und andere Bestäuber davon abzuhalten Nektar zu stehlen ohne eine Gegenleistung zu erbringen. Ist das eine mögliche Erklärung?
Der „Neue Imkerbund“ lanciert die Bio-Marke „ApiBio“ und wendet sich damit explizit an kleine Imkereien, um ihnen die Umstellung auf eine Bio-Imkerei und den Verkauf ihres Honigs als Bio-Honig zu ermöglichen – erstmals mit überschaubaren Kosten.
Der Aufbau von Solarpanelen auf großen vormals landwirtschaftlich genutzten Feldern zur Stromerzeugung steht in Konkurrenz zur Erzeugung von Nahrungsmitteln für den Menschen. Dass diese Art der Flächenversiegelung nicht ausschließlich negativ sein muss, zeigt eine Studie aus Großbritannien. Dort stellen Solarparks - bei richtiger Verwaltung - wichtige Ressourcen bereit, um den Rückgang von Bienen- und Schmetterlings-Populationen einzudämmen.
So genannte „NGT 1-Pflanzen“ aus Neuer Gentechnik, die an maximal 20 Stellen im Genom verändert wurden und kein fremdes Genmaterial enthalten, sollen nach einem Gesetzesvorschlag der EU-Kommission künftig ohne Risikoprüfung und Kennzeichnung freigesetzt werden können. Für die Entwicklung einer derartigen Pflanze braucht es nicht mehr als ChatGPT. Leider ist sie insektengiftig.