Statt selbst zu suchen, delegierst du Aufgaben an deinen virtuellen Agenten.
Er bucht Termine, fasst Videos zusammen, prüft Verfügbarkeiten & mehr – direkt im Browser. #KI #BrowsingRevolution #AIAssistant #FutureOfWork
| Beigetreten | 16.03.2018 |
Avi Loeb diskutiert in seinem Artikel die Grenzen menschlicher Intelligenz im Vergleich zu Tieren wie dem Oktopus und möglichen zukünftigen KI-Systemen. Er thematisiert die Risiken von KI, die Entwicklung außerirdischer Intelligenz und die Frage, ob „Survival of the fittest“ tatsächlich die Intelligentesten begünstigt. Der Fokus liegt auf der Notwendigkeit, nach hochentwickelten Lebensformen im Universum zu suchen.
86-Billion Neurons are Not Enough https://medium.com/@avi-loeb/86-billion-neurons-are-not-enough-6c9ee937c383
Feinabstimmung von LLMs ist keine Wissensintegration, sondern zerstörerisches Überschreiben. Neuronen in modernen Modellen sind dicht mit wertvollen Informationen verknüpft – Änderungen riskieren unvorhersehbare Folgen. Modulare Alternativen wie RAG, LoRA oder kontextuelles Prompting schützen das Modell und bieten skalierbare Lösungen. Vermeide Feinabstimmung und bewahre die Integrität des Wissens-Ökosystems!
Fine-Tuning LLMs is a Huge Waste of Time https://medium.com/@machine-learning-made-simple/fine-tuning-llms-is-a-huge-waste-of-time-bd0b98fcc282
Die ESA-Mission Proba-3 liefert erste künstliche Sonnenfinsternisse. Zwei Raumfahrzeuge fliegen 150 m auseinander, um die Sonnenscheibe zu verdecken und die Korona zu beobachten. Bilder zeigen ionisiertes Eisen, Helium und Protuberanzen. Alle 19,6 Stunden wird ein 6-stündiger „Kunst-Ksouf“ erzeugt – ein Durchbruch für die Sonnenforschung! #Proba3 #Sonnenfinsternis #ESA
Trailblazing Satellite Mission Delivers Its First Artificial Solar Eclipse
https://www.sciencealert.com/trailblazing-satellite-mission-delivers-its-first-artificial-solar-eclipse
Die asiatische Nadelameise (Brachyponera chinensis) sorgt für Aufsehen: Ihr Stich ist schmerzhafter als der einer Feuerameise und kann Anaphylaxie auslösen. In den USA seit den 1930ern, nistet sie in feuchtem Holz. Sie ist im Südosten verbreitet, aber unauffällig. Bei Kontakt: vorsichtig entfernen, bei Symptomen wie Nesselsucht sofort ins Krankenhaus. Fotos oder Proben helfen bei der Identifikation. Mehr Forschung ist nötig, um ihre Verbreitung zu verstehen