Das ist auf den Punkt gebracht, dass was ich bei den ganzen Diskusionen um Diversität in unterschiedlichen Foren zum Ausdruck bringen wollte. Wer wissen möchte, warum ich die Episode so feiere, darf mal da reinhören und vielleicht eine Scheibe von abschneiden.
https://pca.st/episode/9d76e8af-8ff5-474e-8cc0-d5d1dd8d89a2
#370 BSN TALK (112) | im Gespräch mit Aşkın-Hayat Doğan (Diversity Trainer) - Brettspiel-News.de Podcast
Johannes redet mit Aşkın über Sensitivity Reading bei Brettspielen und mehr
Pocket CastsGedanken zum Thema Nominierungen: zuerst herzlichen Glückwunsch an alle Nominierten, aber mal nur einen Gedankengang zur Liste. Nach der Liste für Kennerspiel des Jahres waren nur 5 Titel erwähnungswürdig. Entweder stellt das Verfahren einen Defizit dar oder sind in diesem Jahr nur 5 erwähnungswürdige Titel erschienen (zumindest laut der Liste). Ist das nicht bisschen komisch.
Ich höre mal immer wieder, dass bei einigen Rezensionen immer wieder davon berichtet wird, dass ein Spiel zu einfach wäre. Lieber Rezensenten setzt mal bitte diese Aussage in Relation. Beispiel: ein Cluedo Escape ist natürlich für einen Spielenerd zu einfach, aber das Spiel ist Zielgruppen orientiert produziert und somit ist es von Schwierigkeitsgrad genau richtig. Nicht jeder Spieler hat einen abgeschlossenen Mathenatik Studium hinter sich.
Heute kam zuerst
#keeptheheroesout, dann
#Evergreen, danach
#Dogpark und zum Schluss
#Rookie auf den Tisch. Das erste Spiel war ein Highlight.
#Evergreen ist solide, kann man machen. Dogpark erinnert mich zu sehr an Parks, was meine Meinung dieser Wegeaktio ein besser löst.
#Rookie von einem Schweizer Verlag Namens Gamedivision ist für mich unreif. Im Kern ist es ein Menory mit Effekte. Sowas löst Menoarrr deutlich besser. Bisschen weniger Verpackungs Chichi wäre besser.