Öffentliche Beiträge sind üblicherweise zur Kommunikation freigegeben. Man braucht keine Erlaubnis, um öffentliche Beiträge öffentlich zu beantworten. Du warst in diesem Diskussionsstrang übrigens die erste, die ungebeten kommentiert hat. Es ist total absurd.
Menschen, die nicht um Hilfe gebeten haben ungefragtDer ganze DiDay basiert auf dem Konzept, Leuten, die nicht darum gebeten haben, eine Alternative zu denen von ihnen genutzten Diensten anzubieten. Gerade in dem Kontext sind Hinweise auf den Reichtum des Fediverse hilfreich. Oder ist der Diday doch nur ein verkappter Mastodon-Werbetag?
@v_d_richards Ich sehe da ne Menge Interpretation. Sowohl über die Haltung der Person, die auf etwas hinweist, als auch über die Resilienz von neuen Leuten.
Und wieso Du auf die Idee kommst, dass neue Nutzer*innen wieder gehen würden, weil jemand netterweise Fakten liefert. Irgendwie stellt sich auch eine Widersprüchlichkeit dar:
Angeblich geht es doch darum, dass die Leute ins Fediverse kommen. Wenn man ihnen aber aufzeigt, wie groß das Fediverse ist, schreien die Leute, denen es angeblich ums Fediverse geht, immer rum "Aber sagt denen bloß nicht, dass es noch mehr als Mastodon gibt."
Es scheint also nicht ums Fediverse, sondern um die Marktposition des Produkts Mastodon zu gehen?
Interessant ist, dass Du auf die wirklichen Probleme, die ich oben benannt hatte und die tatsächlich eine grundlegende Problematik sind, weshalb Leute dem Fediverse fern bleiben, einfach ignorierst.
Heute ist einer der Tage, an denen man mit dem Schlafen aufgehört hat. Die Bude ist kalt und die Firma winkt. Manche Leute lassen sich für den Zustand krank schreiben.
@crossgolf_rebel Ja, genau. Im Fedi findet man sonst nichts wieder. Schön finde ich bei den Antennen, dass ich Nutzer ausschließen kann. Es gibt da die nichts geht unter 20 Hashtags Fraktion