Ich musste einfach nachschauen. Der einzige Kommentar, der mich bestätigt, stammt vom Bundesvorsitzenden. Oh boy. Für solche Menschen ist überall LinkedIn.
Der SWR-Moderator schwärmt regelrecht von der tollen Hoffenheim-Saison bisher, ist ja schließlich ein Verein "aus unserer Region". Er fragt sich aber, wieso sich der Tabellenplatz nicht im Zuschauerschnitt widerspiegelt. Schalte zur Reporterin im Stadion. Sie erzählt, dass Union Berlin viele Fans mitgebracht habe, auf TSG-Seite sei aber nicht so viel los. Rätselraten auch bei ihr. Dann: "Ich befürchte, es hat auch ein bisschen was mit der oft beschworenen Tradition zu tun."
In ca. 13 Bundesländern sorgt diese Überschrift nur für Verwirrung.
Fast 1 Mio. Aufrufe pro Video. Das Internet wird mit so einem Durchfall regelrecht überschwemmt. Wenn man nur die ersten Sekunden der beiden Videos schaut, merkt man sofort, dass es auch die exakt selbe Machart ist.
#zufallsentdeckung
https://www.sueddeutsche.de/kultur/alexander-eichwald-alex-oak-satire-kuenstler-afd-li.3354434"Alles schon eine Weile her eigentlich." Ein 37-jähriger interviewt einen 30-jährigen, und dessen Musikgeschmack ist ihm nicht modern genug? Oder was passt ihm denn nicht? Und: korrigiert der Redakteur hier selbst auf Glam Rock, also auf was stilistisch definitiv anderes als Goth? Alles andere ist hier so langweilig, dass ich daran festklebe.
Ich hätte diesen Parteitags-Clown einfach weiter ignorieren sollen. Dann wäre ich auch nicht bei diesem Text gelandet.
Diese Pseudokonjugation gab es in der analogen Welt vielleicht schon, aber hatte sich definitiv nicht durchgesetzt. Bis irgendjemand im Internet vor 15-20 Jahren mal "anfässt" gesagt hat. Und das ist in die jungen Jahrgänge durchgesickert wie Dioxin ins Grundwasser.
Wenn das Social-Media-Team von St. Pauli auf Zack ist, machen sie jetzt ne Serie. "Schwäbisch lernen mit'm Alex" oder so.
Was für ein Line-up hat die nächste GrifterCon bitte?? Das sind ja Legenden!