#místní_dráha Ab České Budějovice geht’s dann am letzten Gültigkeitstag meines Interrailpasses zurück nach Österreich. Mit ČD-380 019 am EC 333 nach Linz. Die „Messerschmitt“ (Spitzname der Lok) kann nix für die Verspätung. Ein etwas indisponierter tschechischer Fahrdienstleiter lässt unterwegs einen parallel stehenden Güterzug vor, den wir dann am nächsten Überholungsbahnhof doch überholen, für uns 10 Minuten plus worauf die ÖBB in der Einfahrt Linz nochmal 9 Minuten drauflegt.
Da der geplante ÖBB Zug auch verspätet ist, nehme ich den IC nach Salzburg, einen KISS der nach Westbahn und DB nun für die ÖBB unterwegs ist. Ich beziehe das Hotel in Salzburg bevor ich den nun eine Stunde verspäteten RJX besteige. In Österreich kenne ich fast alle regulär befahrenen Strecken, aber das ist eine Premiere für mich, nicht der Zug, sondern die Fahrt übers Deutsche Eck nach Tirol.
In Kufstein haben wir dann 1,5 Stunden Verspätung. Entgegen der Behauptung auf der Lok hat’s die ÖBB heut nicht sovöllig drauf. Nach einem nun verspäteten Stadtrundgang geht’s mit der Westbahn wieder zurück nach Salzburg. Auch hier sammeln wir auf der Fahrt übers Deutsche Eck eine halbe Stunde Verspätung.
Zum abschließenden Backhendlessen reicht es glücklicherweise aber noch.
.