ONKEL8028

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Mit dem guten Dominik vom @actionkult.bsky.social sprach ich über den Film #PasswortSwordfish
#Podcast

https://dingevoninteresse.podigee.io/363-passwort-plot-twist

Passwort: Plot-Twist

"Endlich" haben Dominik vom Actionkult Podcast und ich es geschafft den 2001er Filme Passwort: Swordfish zu besprechen. 😉

Dinge von Interesse

Wir beteiligen uns am Kampf an der Zapfsäule und gehen mit großen Schritten dem Finale von Season 4 entgegen. #Angel #Podcast

https://hotel-hyperion.de/2026/04/15/frei-gedacht-ist-nicht-frei-gezapft/

Frei gedacht ist nicht frei gezapft

Besprechung von "Sacrifice" / "Die letzten ihrer Art" Die letzten freien Geister versammeln sich am Mikro...ach halt, das klingt jetzt doch sehr nach Aluhut. Wenn man sich in diesem Draußen (schauder) umguckt, dann hat man allerdings doch eher das Gefühl, dass sich eine der zahlreichen Portale zu diversen Höllendimensionen geöffnet hat, denn der erzwungene Weltfrieden über den (aus Los Angeles) bestehenden Globus spannt.  Spannend ist das nämlich auch eher weniger, was Ben Edlund (nicht verwandt mit seinem Bruder Robert) hier in seinem Erstlingswerk ins Skript gezimmert hat. Es ist viel mehr mehr vom Gleichen. Eigentlich nix, was nicht schon so oder so ähnlich da war: Angel & the Gang schleichen durch die Kanalisation, Jasmin macht Jasmin-Dinge, Connor lässt sich wieder von irgendwelchen Frauen an der Nase rumführen und es gibt wieder irgendeinen McGuffin (nur echt mit der Extraportion blauem Licht), der aus dem Hinterteil eines Spinnenmonsters gezogen wird, um die scheinbar aussichtslose Situation im wahrsten Sinne des Wortes per Zauberwort zum Guten bzw. Schlechten zu wenden. Weil den Machenden nämlich aufgefallen ist, dass die Staffel in zwei Folgen bereits vorbei ist und sie keine Ahnung haben, wie man aus der selbstverzapften Scheiße wieder rauskommen soll. Ich meine, hey, am Ende den Resetknopf zu drücken und alle die Geschehnisse dieser Staffel vergessen zu lassen, das wäre dann doch ZU billig, oder? ODER? So kommt es, dass wir zur eigentlichen Folge gar nicht viel zu sagen haben, aber uns immer wieder in Referenzen verlieren, weil uns das, was wir da sehen, einfach viel zu oft an Dinge erinnert, die wir schon gesehen haben. Sei es hier bei Angel, bei Buffy, bei Star Trek, bei Babylon 5 oder bei Xena (Haaaaaarpien!). Die letzten Szenen in der Spinnendimension gehören vermutlich zu dem peinlichsten, was nicht auf einem Amiga mit Videotoaster "gerendert" wurde. Um es mit Angel zu zitieren: "Ach Du Scheiße." Ja, David, wir fühlen Dich. Wir stehen an der Bar und haben keine Lust zu tanzen. Wohlwissend, dass der DJ in nicht allzuferner Zukunft die Grungeplatten gegen Eurodance wechselt. Und dann heißt es: Ab geht die Pardy und die Pardy geht ab!

Hotel Hyperion

Die nächsten Podstocks sind:

Fr 18.06.27 - So 20.06.27

Fr 15.09.28 - So 17.09.28

Fr 24.08.29 - So 26.08.29

#PodstockDE

Lust auf ein kleines #Hörspiel #Unboxing der #MastersoftheUniverse Folge „Die Legende vom Schattennarren?
Dann hier entlang 👉 https://www.youtube.com/watch?is=hmal-VXq1Q_cAiJ9&v=gVvpjOoaUnE&feature=youtu.be
Unboxing, Masters of the Universe-Hörspiel der RETROFABRIK, Folge 11: Die Legende vom Schattennarren

YouTube

Hört hier fast live und in Farbe die vorläufig letzte Episode von Vier Unter Deck! Da die Serie #startrek #lowerdecks geendet hat, ist dies vorerst unsere letzte Episode. Behaltet uns im Feed, noch ist nicht aller Tage Abend. Und gebt uns gern Feedback, etwa bei Discord.

https://compendion.net/vierunterdeck/052/

VUD052 The New Next Generation (5x10) Die neue nächste Generation - Vier unter Deck

In dieser Episode von „4 Unterdeck“ widme ich mich gemeinsam mit meinen Co-Moderatoren Daniela, Boris, Tanja und Arne der eindrucksvollen Reise durch die finale Episode der animierten Serie „Star Trek: Lower Decks“. Während wir uns von dieser einzigartigen Serie verabschieden, bietet uns die Episode mit dem Titel „The New Next Generation“ einen fesselnden Handlungsbogen, der nostalgische Rückblicke mit aufregenden neuen Entwicklungen verbindet. Die letzte Episode ist dabei nicht nur ein Abschied, sondern auch eine Reflexion über die Herausforderungen und Triumphe der Crew der Cerritos. Daniela eröffnet die Diskussion mit einem Rückblick auf die bisherigen Abenteuer der Crew und die drängenden Gefahren, denen sie gegenübersieht, wie feindlichen Klingonen und dimensionalen Herausforderungen. Es wird deutlich, dass sich jedes Crewmitglied zwangsläufig weiterentwickeln muss, um in dieser kritischen Situation bestehen zu können. Ich betone die Detailverliebtheit, mit der „Lower Decks“ gearbeitet hat, und wie Rückblenden und Zusammenfassungen geschickt dazu genutzt werden, die Zuschauer emotional zu fesseln und alte Handlungsstränge aufzufrischen. Mit Megan Lloyd als Regisseurin und Mike McMahon als Drehbuchautor werfen wir auch einen Blick auf die starke Charakterentwicklung, die wir über die Staffeln hinweg beobachten konnten. Besonders Rutherford sticht hervor, dessen emotionale Auseinandersetzung mit seinem Implantat eine tiefere menschliche Dimension in seine Rolle bringt und die Herausforderungen, mit denen er kämpft, authentisch widerspiegelt. Diese persönliche Entwicklung bringt frischen Wind in die Geschichte und zeigt, dass hinter den humorvollen Dialogen echte Kämpfe und stärkende Momente stehen. Die visuelle Umsetzung dieser Episode begeistert uns, und während wir durch die dynamische Animation und die atemberaubenden Szenenwechsel navigieren, erkennen wir, wie viel Liebe in jedes Detail gesteckt wird. Die Mischung aus Action und Humor, gepaart mit den ernsthaften Themen der Episode, unterstreicht die Einzigartigkeit von „Lower Decks“. Die Interaktionen zwischen den Charakteren bieten uns nicht nur Einblicke in ihre jeweiligen Persönlichkeiten, sondern auch in die komplexen Dynamiken innerhalb der Crew. Ein zentraler Konflikt, der in dieser Episode behandelt wird, ist die Rückkehr von Relga, der Schwester von Maach, was neue Spannungen mit sich bringt und uns die Möglichkeit gibt, über die Herausforderungen der Technik und deren Einfluss auf die Charaktere zu reflektieren. Wir beschäftigen uns auch mit den emotionalen Höhepunkten, die Captain Freeman während ihrer entscheidenden Entscheidungen erlebt – ein besonders eindrucksvoller Moment, der ihre Entwicklung als Anführerin zusammenfasst und darauf hinweist, wie sehr sich unsere Charaktere gewandelt haben. Das Ende der Episode ist sowohl der Schlussakkord für die Charakterentwicklungen als auch eine vielversprechende Aussicht auf kommende Abenteuer im Star Trek-Universum. Ich erlebe eine Kombination aus Traurigkeit über den Abschied und Aufregung über die Möglichkeiten, die vor uns liegen. Die Geschichten und Erinnerungen, die wir gemeinsam durch „Lower Decks“ geschaffen haben, werden wir in unseren Herzen bewahren. Die Episode ist ein Liebesbrief an die kontinuierliche Evolution der Star Trek-Welt und an die komplexe Beziehungen, die wir als Zuschauer mit diesen Charakteren entwickelt haben. Wir schließen unsere Diskussion mit der Überzeugung, dass die Reise mit „Lower Decks“ mehr war als nur Unterhaltung; sie hat uns durch jede Wendung und Emotion hindurch verbunden. Dankbarkeit für die gemeinsamen Erlebnisse und Vorfreude auf die zukünftigen Reisen im Star Trek-Universum ergeben ein herrliches Ende, das ein Gefühl von Hoffnung und Neugier vermittelt. Die Geschichten sind noch lange nicht erzählt, und wir freuen uns darauf, was als Nächstes kommt.

Vier unter Deck

RE: https://mastodon.social/@WinFuture/116341341873641405

Mir sagt unsere IT immer nur starte solange neu bis es geht. 🤷🤷🤷

Heute ist #DarwinDonnerstag!

Wir schlagen nochmal das Logbuch auf und blicken zurück. Mit Gäst*innen, etwas Wehmut, vielen schönen Reiseerinnerungen, Lob und Kritik.

Mit an Bord: @dunderklumpen80, @Onkel8028, @Taotica, @nils_weltweit, Bettina, @SolarPunk, Sarah und Frank

Vielen Dank 🫡

https://darwinpod.letscast.fm/episode/serienfazit

Serienfazit

Wir haben das Ufer erreicht. Nach einem langen Trip durch die Tiefen und Untiefen von "seaQuest" können wir erstmal anlegen. Aber: Es sind noch ein paar Taue festzuzurren und dafür haben wir uns nochmal helfende Hände an Bord geholt. Gemeinsam blicken zurück auf die Serie - und ein wenig auch auf den Podcast.So komplett anlanden wollen wir aber auch nicht. Ihr erfahrt also außerdem, wie wir uns die nächsten Etappen so vorstellen.

Darwin Pod
Bravo, 5. November 1998
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