Damit Betroffene sich wehren können, also Buchhandlungen oder auch Vereine, haben wir Muster-Auskunftsanträge entwickelt, die ihr frei verwenden könnt (unten in diesem Artikel). Meldet euch auch gern bei unserem Gegenrechtsschutz, wenn ihr weitere Beratung braucht.
https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/02/angriffe-auf-zivilgesellschaft/
Trailer Klima-Monologe:
https://youtu.be/MyimchXORtw?si=C6fkDU2s2kX3vGVr
Die Klima-Monologe
Dienstag, 24.2., 19:30 Uhr, Utopiastadt
https://utopiastadt.eu/drei-monologe

Deutschlands NEUE WILDNIS - Doku mit Live Sprecher
Premiere zum Anfassen:
Der Regisseur Heribert Schöller zeigt seine preisgekrönte arte - Naturdoku.
Der Sprecher Olaf Reitz liest dazu live auf der Bühne,
danach sprechen wir drüber.
Dürren, Überschwemmungen, Stürme. Unbewohnbare Zonen und Verteilungskämpfe.
Die Klima-Monologe erzählen persönlich und ergreifend, wie Menschen in verschiedenen Regionen die Folgen des Klimawandels in ihren eigenen Biografien erleiden.
»Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu engagieren. (...) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie.«
taz
Mit Podiumsdiskussion
Am 9.2.2026 um 19.30 Uhr liest der Wuppertaler Schauspieler Olaf Reitz
im Literaturhaus Köln:
Sergej Lebedew: Die Beschützerin
Sergej Lebedews neuer Roman Die Beschützerin führt in den Donbass des Sommers 2014: Während die Trümmer des abgeschossenen Fluges MH-17 zur Erde fallen, lastet die ungesühnte Gewalt der Vergangenheit auf der Landschaft – in alten Stollen liegen die Opfer der Massaker des Zweiten Weltkrieges.
https://literaturhaus-koeln.de/programm/sergej-lebedew-die-beschuetzerin/09-02-2026/
Deutschlands NEUE WILDNIS - Doku mit Live Sprecher
Premiere zum Anfassen:
Der Regisseur Heribert Schöller zeigt seine preisgekrönte arte - Naturdoku.
Der Sprecher Olaf Reitz liest dazu live auf der Bühne,
danach sprechen wir drüber.
Freitag, 19. Dezember, 17 bis 19 Uhr auf dem Vorplatz der Färberei.
LICHT!
ein künstlerisch-politisches Zusammenkommen:
eine Reise ins Helle,
eine poetische Auszeit,
eine Einübung in Präsenz.
Wer ist da? Wer zeigt sich? Wer leuchtet?
Am Feuer lauschen wir kleinen Geschichten – aus Oberbarmen, aus der Weltgeschichte, aus der schönen Literatur. Vielleicht hören wir auch diese Zeile Leonard Cohens:
„There is a crack in everything – that’s how the light gets in.“