@MursalinT

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Programming Robots for a Living | Love Linux and FLOSS | Reeds passionately fiction and non-fiction books | Trying to live a meaningful life.
Ist euch auch schon aufgefallen, dass KI alles zu allem weiß, außer in dem Bereich, in dem ihr euch richtig gut auskennt?
Es gibt doch noch Bilder die mich einfangen zu verweilen und träumen. Danke schon einmal dafür.👍🫶🏼
https://pixelfed.de/p/micha_foto/893457741027833000
Michael Arndt (@[email protected])

Eigentlich wollte ich nur kitschige Landschaftsfotos mit Sonnenuntergang und Nebelmeer machen. Und dann das ... #schwarzwald #blackforest #people #wald #forest #minimalist #pentax

Pixelfed

01.11.2025: Hack&Make Tag 1.

22:45 Uhr: Messetagebuch:

Der erste Tag ist nun schon vorbei. Bedingt durch den Feiertag war nicht ganz so viel los. Wir hatten aber dennoch rund 80 Einzelgespräche über den Tag führen können und so manchen Besucher von freier Software und #Linux überzeugen können.

Am Besten gingen unsere runden Aufkleber mit dem Franken-Tux weg.
War ein sehr informativer Tag und nun freuen wir uns auf den Tag 2!

Einfach vorbeikommen und Fragen stellen. Wir freuen uns!

#lug

Fedora Linux 43 is here! What do you get with this update?

* New Anaconda WebUI installer on all desktop editions and spins
* @gnome 49 and being Wayland only
* Fedora CoreOS now based on bootc instead of rpm-ostree
* Under the hood changes like RPM 6.0
* All your favorite versions of Fedora getting up to date!

Happy upgrading!

➡️ https://fedoramagazine.org/announcing-fedora-linux-43/

#Fedora #Linux #OpenSource

Fedora Linux 43 is here! - Fedora Magazine

I’m excited to announce my very first Fedora Linux release as the new Fedora Project Leader. Fedora Linux 43 is here! 43 releases! Wow that’s a lot. I was thinking about proposing special tetracontakaitrigon stickers to celebrate this release, but I’m not sure anyone would notice they weren’t circles. Thank you and congrats to everyone […]

Fedora Magazine

[Edit: ist vergeben, danke fürs teilen]
Vor ein paar Tagen (?) hatte jemensch nach einer SD-Karte mit WiFi gesucht? Leider finde ich den Post nicht mehr. Dafür habe ich bei mir in einem Karton unten drin eine original verpackte Toshiba FlashAir 16GB gefunden. Gegen Porto oder Übergabe in Karlsruhe in gute Hände zu verschenken.

Gerne Boosten

#Toshiba #FlashAir #SDcard #SDKarte #Fedigive

Tag 3 des Umsonst und Draußen Festivals in Würzburg läuft. Tag 1 für uns.
Kommt vorbei, schraubt mit uns an Hardware oder spielt ne Runde auf unserer Arcade Maschine.
Wir sind auch morgen noch mal da
Wer KI mit einer Google-Suche gleichsetzt, verkennt die Tragweite. Die Google-Suche zeigt dir Links. Du musst auswählen, filtern, lesen, vergleichen, bewerten. Sie vermittelt Wissen – sie denkt nicht für dich. Eine KI wie ChatGPT oder Gemini hingegen formuliert das Ergebnis gleich mit. Sie ersetzt das Nachdenken über Quellen durch eine glatte, fertige Antwort. Du bekommst das Resultat – nicht den Weg dorthin. Der kognitive Prozess wird damit nicht nur unterstützt, sondern umgangen.
Ein syrischer Held in Hamburg – und das Schweigen der üblichen Lautsprecher https://www.dmz-news.eu/2025/05/25/ein-syrischer-held-in-hamburg-und-das-schweigen-der-%C3%BCblichen-lautsprecher/
Ein syrischer Held in Hamburg – und das Schweigen der üblichen Lautsprecher

DMZ – JUSTIZ ¦ Sarah Koller ¦ KOMMENTAR Hamburg – Es ist eine jener Szenen, wie sie sich leider immer häufiger in deutschen Großstädten abspielen: Eine Frau zieht am Hauptbahnhof ein Messer und verletzt wahllos Passanten. 18 Menschen werden verletzt, vier schweben zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Doch während Panik auf dem Bahnsteig ausbricht und viele Menschen verständlicherweise die Flucht ergreifen, läuft ein junger Mann direkt auf die Angreiferin zu – und stoppt sie. Sein Name: Muhammad al-Muhammad, 19 Jahre alt, aus Syrien geflüchtet, wohnhaft in Niedersachsen. Ohne zu zögern bringt er sich selbst in Gefahr, um andere zu schützen. Er drückt der Frau die Hände auf den Rucksack, hält sie am Boden fest, bis die Polizei eintrifft. „Wenn du aufstehen, ich schlage!“, soll er laut Spiegel in gebrochenem Deutsch gesagt haben. Die Frau bleibt ruhig, das Messer liegt zu diesem Zeitpunkt bereits auf den Gleisen. Die Polizei bedankt sich mit einem Cappuccino, der junge Syrer freut sich über die kleine Geste. Die Verletzten befinden sich mittlerweile in stabilisiertem Zustand, die Täterin wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Was bleibt? Ein klarer Fall von Zivilcourage. Und ein Beweis dafür, dass Herkunft oder Nationalität nichts über Mut, Anstand oder Verantwortungsbewusstsein aussagen. Es ist eine Geschichte, die an Schulen erzählt, in Talkshows besprochen und in sozialen Netzwerken gefeiert werden sollte. Doch wer aufmerksam hinsieht, stellt fest: Viele der sonst so eifrigen politischen Stimmen bleiben diesmal auffallend still. Rechte und rechtspopulistische Kreise, die bei Straftaten durch Menschen mit Migrationsgeschichte sonst lautstark „abschieben!“, „Grenzen dicht!“ oder „Das ist Merkels Erbe!“ rufen, schweigen diesmal. Kein öffentlicher Applaus, keine Dankesrede an den jungen Syrer. Auch in sozialen Netzwerken, wo sonst jeder Vorfall mit fremdenfeindlicher Schlagseite ausgeschlachtet wird, herrscht auffällige Zurückhaltung. Warum ist das so? Weil die Geschichte nicht ins Weltbild passt. Weil ein syrischer Geflüchteter in dieser Erzählung nicht der Täter, sondern der mutige Helfer ist – ein Held. Und weil dieser Umstand das perfide Narrativ der sogenannten „besorgten Bürger“ und rechter Meinungsmacher unterläuft: Dass Geflüchtete per se eine Bedrohung seien. Hier ist das Gegenteil der Fall – und es entlarvt die Doppelmoral all jener, die sich sonst so gerne als die Hüter von Recht und Sicherheit inszenieren. Die öffentliche Debatte braucht Ehrlichkeit und Maß. Wir müssen über Gewalt sprechen, ja. Wir müssen psychische Erkrankungen ernst nehmen, ebenfalls. Und wir müssen auch Fehlentwicklungen benennen, wenn sie geschehen – ganz gleich, welche Herkunft die Täter oder Täterinnen haben. Aber wir dürfen auch Zivilcourage nicht verschweigen, wenn sie aus den Reihen jener kommt, die sonst oft unter Generalverdacht gestellt werden. Es wäre nicht nur unfair, sondern gefährlich, solche Geschichten kleinzuhalten. Muhammad al-Muhammad hat in einem Moment größter Gefahr das Richtige getan. Er hat gehandelt, wo andere flüchteten. Sein Mut verdient Anerkennung – laut, deutlich und über politische Lager hinweg. Und er ist ein eindringliches Beispiel dafür, dass Menschlichkeit keine Herkunft kennt. Die Täterin ist laut Polizei mutmaßlich psychisch krank, stammt aus Niedersachsen und war bereits am Vortag in psychiatrischer Behandlung. Auch das sollte bei der Bewertung der Tat nicht unterschlagen werden – sie ist kein Fall für politische Instrumentalisierung, sondern für medizinische und gesellschaftliche Aufarbeitung.

DIE MITTELLÄNDISCHE ZEITUNG - FÜR MEHR DURCHBLICK

💻🔌 Spendenaufruf: Wir haben rund 150 Dell-Laptops ohne Netzteil gespendet bekommen – und möchten sie möglichst bald wieder einsatzbereit machen! Dafür brauchen wir Dell-Netzteile (z. B. 65 W oder 90 W, runder Stecker mit Pin). Über USB-C-PD Netzteile freuen wir uns auch immer!

Falls ihr welche übrig habt: Bitte spenden! 🙏

Mehr Infos & Kontakt: Hier oder via computertruhe.de

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