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Neu hier, aus Gründen, orientiere mich noch. Lerne gern Neues, interessiert an vielem, liebe Humor, habe ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Leide unter „diesen Zeiten“. Mal sehen.

Eine Viertelstunde, bevor eine Äußerung von US‑Präsident Donald Trump zum Iran am Montag für einen deutlichen Preisrutsch am Ölmarkt sorgte, ist es zu auffälligen Großtransaktionen mit Rohöl‑Futures gekommen. Zwischen 6.49 Uhr und 6.50 Uhr Ortszeit wechselten etwa 6200 Kontrakte auf die Rohölsorten Brent und WTI den Besitzer.

Geht bei der ganzen Scheisse nur drum ob Trumps Buddys Geld verdienen oder nicht - das scheint die einzig verbliebene Staatsräson der USA zu sein

https://www.tagesspiegel.de/internationales/mehr-als-eine-halbe-milliarde-dollar-gehandelt-auffallige-geschafte-am-olmarkt-kurz-vor-trump-ankundigung-15392383.html

Mehr als eine halbe Milliarde Dollar gehandelt: Auffällige Geschäfte am Ölmarkt kurz vor Trump-Ankündigung

Am Montag sorgte eine Aussage von US-Präsident Donald Trump für einen Preisrutsch am Ölmarkt. Nur kurz davor kam es zu auffälligen Großtransaktionen mit Rohöl‑Futures. Profitierten Regierungsmitglieder von Insiderwissen?

Der Tagesspiegel

Seit Monaten versuchen bislang unbekannte Angreifer, die Accounts von Personen aus Politik, Militär und Journalismus auf Signal und WhatsApp zu übernehmen. Eine Medienrecherche hat nun weitere Spuren entdeckt, die auf eine russische Urheberschaft hinweisen.

https://netzpolitik.org/2026/attacken-bei-signal-und-whatsapp-immer-mehr-spuren-beim-messenger-phishing-weisen-auf-russland/

Attacken bei Signal und WhatsApp: Immer mehr Spuren beim Messenger-Phishing weisen auf Russland

Seit Monaten versuchen bislang unbekannte Angreifer, die Accounts von Personen aus Politik, Militär und Journalismus auf Messengern zu übernehmen. Eine Medienrecherche hat nun weitere Spuren entdeckt, die auf eine russische Urheberschaft hinweisen.

netzpolitik.org
Bämm!
Während eine Studie des Öko-Institut zum Ergebnis kommt, dass mit den bisherigen Maßnahmen die EU sowohl ihr Klimaziel 2030, als auch die Klimaneutralität verfehlt, ruft Katherina Reiche währenddessen zur Lockerung der Klimaziele auf. Keine Pointe!
https://www.politico.eu/article/german-energy-minister-katherina-reiche-says-eu-should-relax-net-zero-target/
EU should relax net-zero target, German energy minister says

Katherina Reiche says the bloc shouldn’t stick to a ‘rigid’ climate goal.

POLITICO

Es ist ein bisher einmaliger Vorgang: Eine Bundesbehörde will ein Demokratie-Projekt weiterfördern – aber das Innenministerium untersagt die Finanzierung ohne Begründung und trotz Warnung anderer Beamt*innen.

Wir veröffentlichen die Dokumente zum Förderstopp gegen die „Radikalen Töchter": https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/03/radikale-tochter/?pk_campaign=mastodon

„Radikale Töchter“: Demokratieförderung nach Gutsherrenart

Das Innenministerium stoppt die Weiterförderung eines Demokratie-Projekts. Eine Begründung liefert es dafür nicht. Dabei hat das Projekt gute Chancen, gegen die Ablehnung zu klagen – sagt selbst eine Bundesbehörde.

FragDenStaat
Nach unserer Recherche zur rechten Vergangenheit des Polizeiprofessors Stephan Maninger veröffentlicht Die Welt einen Beitrag, der unsere Arbeit als Teil einer Rufmord-Kampagne framt. Wir haben uns erfolgreich gewehrt: Mehrere Falschbehauptungen, die das Narrativ einer gezielten Kampagne stützen und uns Verstöße gegen journalistische Standards unterstellen, dürfen Die Welt und alle anderen Medien des Springer-Verlags nun nicht länger verbreiten.
https://fragdenstaat.de/artikel/klagen/2026/03/springer-verliert-gegen-fragdenstaat-vor-gericht/?pk_campaign=mastodon
Rechter Polizeiprofessor: Springer verliert gegen FragDenStaat vor Gericht

Der Springer-Verlag darf Falschbehauptungen über einen FragDenStaat-Journalisten nicht länger verbreiten. Das haben Gerichte entschieden. 

FragDenStaat
Protest zeigt Wirkung: EU-Parlament gegen Massenüberwachung bei freiwilliger Chatkontrolle. Trilog zur #Chatkontrolle 2.0 kommt https://netzpolitik.org/2026/nur-auf-verdacht-eu-parlament-stimmt-gegen-massenueberwachung-bei-freiwilliger-chatkontrolle/
Nur auf Verdacht: EU-Parlament stimmt gegen Massenüberwachung bei freiwilliger Chatkontrolle

Das EU-Parlament hat die Erlaubnis zur freiwilligen Chatkontrolle nochmals erneuert – doch möchte das Scannen auf Verdachtsfälle beschränken. Mit dieser Position geht das Parlament nun in Verhandlungen mit Rat und Kommission, die schon am Donnerstag beginnen.

netzpolitik.org

😵 🤯 Last year a #Meta Lobbyist became a new head of the #Irish Data Protection Commission (DPC). Today, the former head of the DPC announced that she is now working for MHC - the Irish law firm for Meta that was previously defending Meta before the #DPC in #GPDR cases - basically a 360° seat swap between the Irish regulator and Meta.

This is not just extreme #CorporateCapture of a regulator and makes #Ireland a laughing stock within the EU, but moves like this also undermine any public...

CDU dafür, SPD-geführtes Innenministerium dagegen: Niedersachsen diskutiert Einführung der Software von #Palantir https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/palantir-soll-niedersachsens-polizei-die-umstrittene-software-bekommen,palantir-128.html
Palantir: Soll Polizei in Niedersachsen umstrittene Software bekommen?

Im Innenausschuss des Niedersächsischen Landtags wird die Einführung der umstrittenen Software Palantir diskutiert. Die CDU ist dafür, das SPD-geführte Innenministerium dagegen. Heute hören die Abgeordneten Experten dazu an.

ndr.de
Bundesregierung will Fotofahndung: Die Polizei soll mit biometrischer #Gesichtserkennung das Internet automatisiert nach Treffern durchsuchen https://netzpolitik.org/2026/rechtlich-fragwuerdig-bundesregierung-will-biometrische-fotofahndung-im-netz/
Rechtlich fragwürdig: Bundesregierung will biometrische Fotofahndung im Netz

Die Polizei soll künftig Fahndungsfotos mit allen im Internet verfügbaren Bildern abgleichen dürfen. In der EU sind die technischen Grundlagen für diese Fotofahndung eigentlich verboten. Dennoch will die Bundesregierung Ermittlungsbehörden genau das nun erlauben.

netzpolitik.org