@nSonic Das ist ein lustiger Marketing-Gag, der Aufmerksamkeit für Unternehmen schafft. Wirtschaftlich wird der nicht zu betreiben sein. Die kleinen Rotoren verwirbeln und schatten sich z.T. gegenseitig vom Wind ab und vertikale Savonius-Rotoren sind weniger effizient als die horizontalne Windmühlen.
Ich konnte leider keine konkreten Ertragszahlen zu einem WindTree finden. Wären die gut, hätte die wohl schon jemand gezeigt 😉
@To3o Sehr gut! Ja, das Balkonkraftwerk spart nicht nur Stromkosten. Es ist auch der Anlass, um sich mal mit der Realität des eigenen Stromverbrauchs zu beschäftigen und diesen effektiver zu nutzen.
Gerade wo wir in Richtung 100% Erneuerbare gehen (die CDU wird das nicht dauerhaft verhindern können) ist dieses Wissen in der Bevölkerung wichtig, damit man das Verbrauchsverhalten an das Stomangebot zu günstigen Zeiten anpassen kann.
@To3o Noch ein paar Tipps, falls Du es nicht schon weißt:
Waschmaschine und Spülmaschine brauchen nur während der Heizphase richtig viel Strom (ca. 2400 W), danach dümpeln sie bei 20-50W rum. Falls Du den Verbrauch der Heizphasen an einer Energiedose sehen kannst, ist so eine effizientere Nutzung der Einspeisezeit möglich. Fahrradakku (wahrscheinlich um die 100W) und Staubsauger (da sollte es auch eine Stufe mit 800W geben) ziehen natürlich dauerhaft die Leistung.
@nSonic Im Gegensatz zu Solar rechnen sich kleine Windkraftanlagen in Wohngebieten fast nie.
Die echten Ertragszahlen für den Baum würde ich gerne sehen.
@nSonic Also wenn ich die Wahl hätte, würde ich immer die festen Bifazialen Panels mit der aktuellen Zellentechnologie nehmen. Der Ertrag ist höher und die Lebensdauer auch.
Nur wenn die soliden Panels keine Option sind, dann würde ich lieber flexible Panels nehmen bevor ich keine Panels nutzen kann ;)
@nSonic Die neuen Flexiblen liegen bei ca. 22% und die neuen soliden (Glas-Glas) bei 24-25%.
Und die Rechnung mit den 4,4% mehr muss man absolut betrachten:
Wenn über einen sonnigen Tag hinweg 10 kWh Enegie auf ein Panel einstrahlt, dann sieht das theoretisch so aus:
17,6% Wirkungsgrad = 1,76 kWh Strom vom Panel fürs Haus
22% Wirkungsgrad = 2,2 kWh Strom vom Panel fürs Haus
Das wären 25% mehr Ertrag für den Tag.