Lisa JUKE FLOCK Spalt / I.P.A.

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Alles mit Blättern, Zellen, Poren und Wurzeln. Coach für umschulungswillige Laubbläser. Beschäftigung mit Handeln in Sprache, Bildern und Objekten. Experimente in Text und Leben. Einzige feste Mitarbeiterin des Instituts für poetische Alltagsverbesserung (I.P.A) in Linz. Letzte Publikation: „Das Institut“, Czernin Verlag 2019 ☞ www.lisaspalt.at

Wenn nicht anders angegeben, sind die Bilder hier von mir.

Profilbilder: Künstlerinnen, mit denen ich die Frisur teile.

Eben hier gelandet:
ABSPRUNGBILD #1
Betrifft: Sehnsucht nach dem Absprung, liebevoll betrachtet von uns, die ahnen, dass er in der Fläche steckt.

(Serie: Evolutionsergänzungsinstrumente des Instituts für poetische Alltagsverbesserung)

Das UFO wurde von einer fälschlicherweise für dysfunktional gehaltenen Deckenlampe in der Küche zusammengekocht. Guten Flug!

Sing das Lied und verschaff ihm Gehör!
Verlegerohr.
🙃
Kiss Andrea
@LisaSpalt Reicht leises Räuspern?
Gibts von euch Lebeproben?
1768: Eine Gönnerin schenkt Denis Diderot einen roten Hausrock. Doch neben diesem Luxusgegenstand wirkt die liebgewonnene, aber bescheidene Einrichtung des Autors plötzlich fehl am Platz – und er muss sie ersetzen. Eine solche Konsum-Kettenreaktion nennt man heute Diderot-Effekt.

@moeria

Ich denk da auch an journalistische Texte, Arbeiten in Schule und Uni etc. Wie komme ich dazu, eine Arbeit zu lesen und zu beurteilen, die ein Automat geschrieben hat? Das empfinde ich als eine extrem fiese Art, meine Lebenszeit zu verschwenden. Und wer lernt dabei irgendwas? Zum Beispiel denken?

@moeria

Mir kommt manchmal vor, als wären wir Menschen so überfordert mit der Dauerkommunikation und dem Dauerbeschuss mit Informationen, dass wir gar nicht sehen, dass wir den menschlichen Kontakt aufgeben, wenn nur noch KIs miteinander Informationen austauschen. Es müssten doch eigentlich alle bei der Idee, Texte von Automaten produzieren, analysieren und beantworten zu lassen, an Schildbürgertum denken.