Lenard

@LeNerd@zug.network
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Der @direkter_weg oder so

Mit der S-Bahn Mittelelbe ging es dann nach Stendal. Dort hab ich dann durch Zufall noch einen verspäteten ICE erreicht. Welcher am Esig warten musste, womit die S-Bahn ihn überholen konnte.

Dadurch war ich dann verfrüht in Berlin und hatte noch Zeit, nun auch mal die neue Dresdner Bahn zum Flughafen mittel FEX zu befahren.

In Südkreuz dann in den ICE 1709 mit Fahrtziel Jena-Göschwitz eingestiegen. Bei welchem mich schon seit dem Fahrplanwechsel jedes Mal überrascht dass er mit einem ICE 2 gefahren wird.
Dadurch kommt man mal wieder in den "Genuss" diese uralten Bordanzeigen zu sehen.

So damit hab ich dann meine zwei freien Tag ganz gut rum bekommen. Und die BC Gold hat sich schon einmal gelohnt.

Von da ging es dann weiter über die sonst nicht befahrene Strecke Herzberg(Mark) - Neuruppin West. Ich bin dann noch bis zum Ende nach Perleberg sitzen geblieben. Denn wegen der Generalsanierung endet der Zug dort bereits.

Weiter dann im Generalsanierungs SEV der Linie T eine Stunde bis Osterburg. Von wo aus dann die S-Bahn Mittelelbe wieder fährt.
Während der Fahrt war der Bus an den Unterwegshaltestellen meist so 4min zu früh. Was in einem Fall dann dafür sorgte dass der Bus so halb auf der Kreuzung stand. Da es wohl für die Haltestelle keinen besseren Platz gab.

Von Stralsund ging es dann direkt nach Löwenberg(Mark). Wo der Umstieg auf den baustellenbedingt umgeleiteten RE6 ansteht.

Der Bahnhof hat nur verwirrende Gleisangaben. Denn der Hausbahnsteig ist Bstg. 2 währendessen auf der Bahnsteiginsel 1+3 liegen. Und das äußerste Gleis auch logischerweise Gl. 4 heißt.
Außerdem fahren hier dann BEMUs nach Templin Stadt. Weswegen hier auch diese schönen Schilder mit Hinweis aufs Bügelsenken hängen.

Die alten Bahnhofsgebäude werden sogar noch genutzt und selbst der alte Wasserturm steht noch.

Von da ging es dann weiter über die sonst nicht befahrene Strecke Herzberg(Mark) - Neuruppin West. Ich bin dann noch bis zum Ende nach Perleberg sitzen geblieben. Denn wegen der Generalsanierung endet der Zug dort bereits.

Weiter dann im Generalsanierungs SEV der Linie T eine Stunde bis Osterburg. Von wo aus dann die S-Bahn Mittelelbe wieder fährt.
Während der Fahrt war der Bus an den Unterwegshaltestellen meist so 4min zu früh. Was in einem Fall dann dafür sorgte dass der Bus so halb auf der Kreuzung stand. Da es wohl für die Haltestelle keinen besseren Platz gab.

Achso und Achtung.
In Bergen auf Rügen auf keinem Fall dem Bahnsteiganzeiger trauen!!!

Durch die Randlage lag das Hotel dafür perfekt um mit dem Zug von Stralsund-Rügendamm zum Hbf zu fahren.
Denn am Hbf gibt es passende Anschlüsse in Richtung Süden.

Das Bahnhofsgebäude von Rügendamm wird wohl aktuell zum zweiten Mal saniert. Nachdem bei der ersten Sanierung der Dachstuhl brannte. Aber schaut echt gut aus von außen.
Nur der Durchgang wirkt aktuell wenig einladend.

Auf dem Bahnsteig gibt es auch noch eine alte Überdachung. Nur wer an der DSA+ die Fahrplanabweichungen aktuell lesen will muss es dafür erst einmal über das Eis schaffen.

Der Blick aus dem Hotelzimmer hat auch nicht enttäuscht. Direkt mit Brücke und dem Rügendamm zugleich. Und dem zugefrorenen Strelasund.

Zurück ging es dann mit dem Zug von Sassnitz bis Stralsund. Um dort noch was zu Essen bevor es ins Hotel ging.

Und in der gesamten Stadt hat man gut gemerkt, was das für ein krasser Eisregen letzte Woche gewesen sein muss. Überall ist Eis.
Währendessen auf Rügen überall schön der Schnee lag und oben nur leicht gefroren war, ist hier alles von einer gut sichtbaren Eisschicht überzogen.

Im Hafengebiet dann auch ein paar Bahnübergänge gefunden wo die Spurrillen nicht so ganz Eisfrei sind.

Mein Hotel lang dann auch recht abgelegen von der Innenstadt. Aber dafür mit einem sehr guten Blick auf die Strlasundquerung.
Da es erst zwei Tage vor Weihnachten eröffnete ist der Weg dort hin noch sehr spartanisch. Dafür gab es auf dem Baustellenfeld aber umso mehr Eis was man knacken lassen konnte.

Deswegen ging es dann ersatzweise zum Königsstuhl. An der Ecke der Insel war das meiste Eis schon weg. Und die Wellen haben sich langsam den Strand zurück erobert.

Der Blick Richtung Göhren zeigt auch gut wie durchgehend diese Eisschicht ist.

Anschließend ging es mit dem Bus nach Sassnitz. Dort wollte ich eigentlich zu dem eingefrorenen Leuchtturm. Nur da wohl am Wochenende zu viele Leute von der Mole aufs Eis sind, war heute nun die Polizei die ganze Zeit über da um das betreten der Mole zu versperren.

Im Hafen selbst war es teilweise Eissfrei. Und von der beim ehemaligen Schiffsanleger mit Bahnanschluss den Berg hoch gehenden Brücke, konnte man den Leuchtturm doch noch gut erkennen.