Alexander Kozel

46 Followers
51 Following
311 Posts
Bürgermeister Fauststadt Knittlingen
Hochwasserschutz in Ölbronn: Hindenburgstraße ab 14. April gesperrt - Umleitung nach Kleinvillars führt über Knittlingen https://www.enzkreis.de/index.php?ModID=255&FID=3397.12924.1&object=tx%2C3397.5.1
Hochwasserschutz in Ölbronn: Hindenburgstraße ab 14. April gesperrt - Umleitung nach Kleinvillars führt über Knittlingen

Um den Hochwasserschutz zu verbessern, werden umfangreiche Bauarbeiten an der Hindenburgstraße in Ölbronn notwendig. Dafür wird die Straße und damit die Verbindung nach Kleinvillars ab Dienstag, 14. April, vollständig gesperrt. Bis zum 8. Mai sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Der Verkehr wird ab dem Kreisverkehr am Dorfanger in Richtung Maulbronn und über die B 35 nach Knittlingen umgeleitet. Die Buslinien 734 und 735 fahren aus Richtung Knittlingen nur bis Kleinvillars. Dort wird entlang der Wenderoute an der Friedhof- und Schillingswaldstraße ein halbseitiges Halteverbot eingerichtet. (enz)

Landratsamt Enzkreis
Nach den Osterferien gibt es die nächste öffentliche Gemeinderatssitzung in Knittlingen. Die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im online Ratsinformationssystem https://knittlingen.bestuurlijkeinformatie.nl/Agenda/Index/ee3d0898-dde3-4eda-8738-d63f73d5dd5a einsehbar.
Die Sitzungsunterlagen und weitere Informationen zur Knittlinger Gemeinderatssitzung vom 24.3.2026 sind unter https://knittlingen.bestuurlijkeinformatie.nl/Agenda/Index/80081d0a-993d-42c7-9b99-f4064a57534f ersichtlich.

Wer mit seiner Ausstrahlung eine eigene Meme- und Witzekategorie geschaffen hat, der überlebt auch den Tod.

RIP Chuck Norris 🖤

In den Kommunen ist es gelebte Demokratie, sachlich und pragmatisch über Parteigrenzen hinweg Lösungen zu finden.

Ich bin zuversichtlich, dass auch die Landespolitik mit verantwortungsvollen und pragmatischen Menschen in den großen Parteien in den nächsten fünf Jahren konstruktiv und zielführend zusammenarbeiten wird.

t-online hat über diesen politischen Pragmatismus berichtet und dabei auch meine Arbeit als Bürgermeister in Knittlingen aufgegriffen: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_101155858/wahl-in-bw-gruener-buergermeister-kozel-macht-es-vor.html

Wesentliche Ergebnisse der Gemeinderatssitzung vom 03.03.2026

Weitere Details zu den Beschlüssen und alle Sitzungsunterlagen sind im online Ratsinformationssystem der Stadt Knittlingen zu finden.
Keine weiteren Nachweise: Aufstallungspflicht für Geflügel muss nicht verlängert werden https://www.enzkreis.de/index.php?ModID=255&FID=3397.12768.1&object=tx%2C3397.5.1
Keine weiteren Nachweise: Aufstallungspflicht für Geflügel muss nicht verlängert werden

Die vom Verbraucherschutz- und Veterinäramt des Enzkreises am 23. Januar nach mehreren bei Wildtieren festgestellten Geflügelpestfällen angeordnete Aufstallungspflicht für Hausgeflügel in Teilen des nördlichen Enzkreises läuft am Donnerstag (12. Februar) planmäßig aus; dies teilt das Landratsamt mit. Ab dem 13. Februar dürfen die Tiere auf den Gemarkungen Maulbronn (Stadt), Ölbronn, Knittlingen und Kleinvillars damit wieder ins Freie. Die Aufstallung war als vorsorgliche Schutzmaßnahme erlassen worden, nachdem in der Region bei zwei Silberreihern und einem Turmfalken kurz hintereinander die hochpathogene Aviäre Influenza (Geflügelpest) festgestellt wurde, so dass von einem erhöhten Infektionsdruck auszugehen war. Da seither keine weiteren neuen Fälle im Enzkreis nachgewiesen wurden, kann die Aufstallungspflicht wieder aufgehoben werden. „Die Maßnahme diente dem Schutz der Haus- und Nutzgeflügelbestände vor einer Infektion durch Wildvögel“, betont Amtsleiterin Dr. Gudrun Vollrath. Gleichzeitig weist sie auf die weiterhin nötige konsequente Einhaltung der Biosicherheits-Maßnahmen hin. Sie gelten unabhängig von der Anzahl der gehaltenen Tiere ganzjährig in Baden-Württemberg, da laut Einschätzung des zuständigen Friedrich-Loeffler-Instituts das Virus der Geflügelpest durchgängig in Wildvogel-Populationen zirkulieren kann. So sollten der Geflügelstall gegen unbefugten Zutritt gesichert, Futter und Wasser vor Wildvögeln geschützt gelagert und bereitgestellt werden. „Setzen Sie bitte auch Hygienemaßnahmen wie separate Stallkleidung und Schuhwechsel konsequent um“, appelliert die Tierärztin an die Geflügelhalterinnen und -halter. Auch sollte der Gesundheitszustand der Tiere täglich beobachtet werden. „Auffällige Krankheits- oder Todesfälle von Geflügel müssen uns natürlich nach wie vor umgehend gemeldet werden“, so Vollrath. Alles Wichtige zum Thema findet sich auf der Homepage des Enzkreises unter www.enzkreis.de/Geflügelpest. Fragen beantwortet das Amt unter Telefon 07231 308-9401 oder per Mail an [email protected].

Landratsamt Enzkreis
Ersthelfer-App »Region der Lebensretter« startet in Pforzheim und dem Enzkreis https://www.enzkreis.de/index.php?ModID=255&FID=3397.12765.1&object=tx%2C3397.5.1
Ersthelfer-App »Region der Lebensretter« startet in Pforzheim und dem Enzkreis

Die Ersthelfer-App „Region der Lebensretter“ ist ab sofort auch in Pforzheim und dem Enzkreis im Einsatz. Ziel des Systems ist es, bei einem plötzlichen HerzKreislauf-Stillstand medizinisch geschulte Ersthelfende in der Nähe des Notfallortes schnell zu alarmieren und so die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. Der offizielle Start der App wurde dabei ganz bewusst auf den 11. Februar, den Europäischen Tag des Notrufs 112, gelegt, da dieser Tag europaweit auf die Bedeutung schneller Notrufabsetzung, funktionierender Leitstellenstrukturen und einer lückenlosen Rettungskette aufmerksam macht. Diese bilden zentrale Elemente des neuen Ersthelfersystems. In den vergangenen Wochen lief die App bereits im Testbetrieb, bei dem die Alarmierungen zuverlässig funktioniert haben und die Ersthelfenden schnell erreicht wurden. Der Herz-Kreislauf-Stillstand ist weltweit eine der häufigsten Todesursachen. Jährlich ereignen sich deutschlandweit mehr als 50.000 Fälle, in denen nur etwa zehn Prozent der Betroffenen überleben. Würde in mehr Fällen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen, ließe sich diese Quote mehr als verdoppeln. Denn meist dauert es mehrere Minuten, bis der Rettungsdienst eintrifft – bereits nach kurzer Zeit ohne Sauerstoff drohen aber schwere und irreversible Hirnschäden. „Diese Minuten entscheiden über Leben und Tod“, betont Prof. Dr. Wolfgang Kramer, Präsident des DRK-Kreisverbands Pforzheim-Enzkreis e.V. und Landesarzt des DRK-Landesverbands Baden-Württemberg e.V. „Mit unseren Breitenausbildungen und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern vor Ort arbeiten wir seit Jahren daran, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. Mit der App ‚Region der Lebensretter‘ gehen wir nun den nächsten konsequenten Schritt, um noch schneller qualifizierte Hilfe zum Patienten zu bringen. So funktioniert das System Geht bei der zuständigen Integrierten Leitstelle Pforzheim als zentraler Anlaufstelle für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz ein Notruf wegen eines vermuteten Herzstillstands ein, wird nicht nur der Rettungsdienst alarmiert. Zeitgleich sendet die Leitstelle über die App einen Hilferuf an registrierte medizinisch geschulte Ersthelfende, die sich in der Nähe des Notfallortes befinden. Diese können häufig bereits wenige Minuten nach dem Notruf mit lebensrettenden Maßnahmen beginnen. Der Ersthelfende ist damit ein wichtiges Bindeglied zwischen der LaienReanimation und dem professionellen Rettungsdienst. „Mit der Einführung der Ersthelfer-App stärken wir den Bevölkerungsschutz und erhöhen die Sicherheit für die Menschen in unserer Stadt und im Enzkreis“, betont Oberbürgermeister Peter Boch. „Schnelle Hilfe kann im Ernstfall den entscheidenden Unterschied machen.“ Gemeinsam für mehr Überleben Beteiligt an der Einführung des Systems sind der DRK-Kreisverband PforzheimEnzkreis e.V., die Stadt Pforzheim und der Enzkreis. Der DRK-Kreisverband trägt dabei 50 Prozent der Kosten, während Stadt und Enzkreis die andere Hälfte gemeinsam finanzieren. „Die App ,Region der Lebensretter‘ ergänzt die bestehenden Rettungsdienststrukturen sinnvoll“, sagt Herbert Mann, Kreisgeschäftsführer des DRKKreisverbands. „Jede Minute zählt – und jede früh begonnene  Wiederbelebung erhöht die Überlebenschance erheblich. Vom Sanitätshelfer bis zum Notfallsanitäter engagieren sich Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und aller beteiligten Hilfsorganisationen für dieses lebensrettende System.“ Und Sebastian Fischer, Leitender Branddirektor sowie Leiter der Feuerwehr Pforzheim, betont: „Ausgebildete Ersthelfende können, wie auch rettungsdienstlich qualifizierte Einsatzkräfte der Feuerwehren, die kritische Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes entscheidend überbrücken. Mit der App erreichen wir qualifizierte Helferinnen und Helfer dort, wo sie gerade sind – schnell, gezielt und zuverlässig.“  Auch der Enzkreis unterstützt das Projekt ausdrücklich. Die Einführung der ErsthelferApp ist ein wichtiger Schritt für eine moderne und leistungsfähige Notfallversorgung“, erklärt Landrat Bastian Rosenau. Kreisbrandmeister Carsten Sorg ergänzt: „Dass Stadt, Landkreis, Feuerwehr und Hilfsorganisationen hier eng zusammenarbeiten, kommt unmittelbar den Menschen in der Region zugute.“  Registrierung als Ersthelfer möglich  Aktuell sind in Pforzheim und im Enzkreis bereits über 320 Ersthelfende registriert. Wer sich ebenfalls engagieren möchte und die notwendigen Voraussetzungen erfüllt, kann sich die App „Region der Lebensretter“ herunterladen und dort registrieren. Voraussetzung ist mindestens eine medizinische Ausbildung auf dem Niveau eines Sanitätshelfers. Bei Fragen steht das Projektteam unter [email protected] zur Verfügung. (drk)

Landratsamt Enzkreis

Ausbildungsstellenbörse der Dr. Johannes-Faust-Schule. Natürlich mit städtischen Stand. Wir bieten Ausbildungen im pädagog. Bereich und als Verwaltungsfachangestellte an. Infos unter https://www.knittlingen.de/verwaltung-service/stellenanzeigen.

Das Highlight war das "Sau(t)erteigbrot" von der Bäckerei Reinhardt zu Ehren vom Cheforganisator der Ausbildungsbörse.
Lustige Aktion, die zeigt mit wie viel Herzblut und Kreativität sich die Lehrkräfte und die vielen an der Ausbildungsbörse beteiligten Firmen für unsere Jugend einsetzen!

Herzliche Einladung zur nächsten öffentlichen Gemeinderatssitzung am 10. Februar um 18 Uhr im Alten Festsaal der Dr. Johannes-Faust-Schule
Sitzungsunterlagen sind unter https://knittlingen.bestuurlijkeinformatie.nl/Agenda/Index/f8a860de-43ca-4a18-951b-aa71f8099494 einsehbar