Holger Redtel

@Holger_Redtel
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Forschung und Entwicklung zum Thema Blutdruckschwankung zweiter Ordnung und dem Thema Pulsdruckrhythmus. https://de.wikipedia.org/wiki/Blutdruckschwankung , https://redtel-blutdruck.de/de/paper/26/httpsxplorestagingieeeorg
Neue Blutdruckmessverfahren erzeugen Daten, die mit Einzelwerten nicht beschreibbar sind. Neue Technologie erfordert neue Begriffe. Blutdruckabhängige Verlaufsdaten erfassen die Entwicklung des Blutdrucks über Zeit. Die Blutdruckschwankung zweiter Ordnung beschreibt physiologische, periodische Regulation. Der Pulsdruckrhythmus zeigt den schlagweisen Verlauf des Pulsdrucks und macht einen druckgetriebenen Rhythmus sichtbar–kein elektrischer Herzrhythmus. #redtel #pulsdruckrhythmus #bper
#bperme

Ist ESSEN schon Belastung? Wann wird das Essen zur Belastung?guliert oder kompensiert wird.

Mechanische Arbeit des Herzens von Ruhe und Belastung
Die Grafik zeigt ein gesundes Verhalten. Interessant ist der Wechsel zwischen effizient in Ruhe und effektiv unter Belastung. Doch wann genau dieser Wechsel erfolgt, ist absolut individuell.
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120/80 mmHg gilt als guter Richtwert – ist aber nur eine Momentaufnahme. Gerade bei Stress, Arrhythmien oder flüchtigen Symptomen können „normale“ Werte wichtige Hinweise verdecken. bper.me zeichnet als Ereignisrekorder den Pulsdruckrhythmus über Zeit auf. Entscheidend ist nicht nur der Wert, sondern Verlauf, Dynamik und Rhythmus. So werden Auffälligkeiten sichtbar, wenn sie auftreten. Gut, wenn man es hat–besonders dann, wenn man es braucht.
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Nicht jede Arrhythmie ist krankhaft. Bei vielen Menschen zeigt sich in Ruhe eine rhythmische Arrhythmie als Zeichen funktionierender Regulation, die unter Belastung verschwindet. Entscheidend ist der Verlauf. BPER LITE dokumentiert Rhythmus, Pulsdruck und deren Veränderung über Sekunden und macht sichtbar, ob sich eine Arrhythmie ordnet oder bestehen bleibt. Das Ergebnis ist kein Einzelwert, sondern ein objektives, reproduzierbares Ereignisprotokoll. Regulation ist ein Prozess, kein Moment.

Nicht die Abweichung ist entscheidend, sondern der Verlust der Beziehung.
Solange elektrische Aktivität und Druckwirkung gekoppelt sind, bleibt die Versorgung stabil, Leistungsreserven sind vorhanden.
Geht diese Kopplung verloren, wird der Schlag hämodynamisch unwirksam, auch wenn das EKG noch Aktivität zeigt.
Das EKG zeigt die Störung. Der Druck zeigt ihre Konsequenz.

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Ein kardiovaskuläres Ereignis ist wie ein gutes Motiv, Es ist da, und im nächsten Moment verschwunden.
Unwohlsein und Schwindel sind oft flüchtig und lassen sich später kaum einordnen. BPER dokumentiert den Pulsdruckrhythmus genau dann, wenn es darauf ankommt – messbar, speicherbar und ärztlich beurteilbar.
So entsteht Orientierung, wenn Zeit fehlt.

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Der sichtbare Druckpuls: BPer bricht das Schweigen der Zahlen. Riva-Rocci und Korotkow betrachteten den Blutdruck als lebendigen Rhythmus, nicht als statischen Wert. Mit digitalen Automaten verschwand dieser „ungeschminkte“ Druckpuls hinter Zahlen. Die BPer-Technologie macht den kontinuierlichen Pulsdruckrhythmus auch bei herkömmlichen Messgeräten sichtbar. So werden Leistungseinschränkungen erkennbar, die hinter einfachen Werten verborgen bleiben.

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Die Atmung ist das einzige autonome System, das bewusst steuerbar ist und direkt auf Herz und Gefäße wirkt. Änderungen des Atemvolumens verändern intrathorakale Drücke, venösen Rückstrom, Schlagvolumen und Pulsdruck. Dadurch greift die Atmung vor Herzfrequenz und Blutdruck mechanisch in die Regulation ein. Sie ist der einzige aktiv steuerbare Zugang zum kardiovaskulären System.Die Atmung führt– alles andere reagiert.
#pulsdruckrhythmus #redtel #bper #bperlite #bperme #BDII #Regulation #Atmung
Die Atmung ist das einzige autonome System, das bewusst steuerbar ist und direkt auf Herz und Gefäße wirkt. Änderungen des Atemvolumens verändern intrathorakale Drücke, venösen Rückstrom, Schlagvolumen und Pulsdruck. Dadurch greift die Atmung vor Herzfrequenz und Blutdruck mechanisch in die Regulation ein. Sie ist der einzige aktiv steuerbare Zugang zum kardiovaskulären System.Die Atmung führt– alles andere reagiert.
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