@Hitsch

0 Followers
9 Following
220 Posts
Social-Media-Beziehungsstatus: "es ist kompliziert"
So, jetzt scheint das Hochladen von Fotos wieder etwas besser zu klappen. Nachträglich noch einige Eindrücke von meiner Velotour zum Gigerwaldsee und nach Sankt Martin.

20 Minuten um ein Bild hochzuladen…

Der Kunkelspass, ein Übergang zwischen den Kantonen Graubünden und St. Gallen, ist zwar nicht besonders hoch, aber an seiner Südseite mit 16-20% doch ziemlich steil. Für diese Prozente fehlen Urs, meinem Gravel Bike, dann doch ein, zwei tiefe Gänge. Und so habe ich mich heute um Zickzack die Strasse hoch gequält 😅

[4/4] Das Safiental ist auch bekannt als Heimat von zwei Kamelen – die sich gerne vor mir verstecken, nur um mich zu ärgern. Heute gab es aber kein Entkommen, da sie nicht beim Stall, sondern auf einer Weide standen. Leider waren die beiden dann doch für ein schönes Foto etwas zu weit weg. Aber auch sonst mangelte es nicht an tierischen Begegnungen.

Da ich heute doch einige Fotos gemacht habe, würde ich an dieser Stelle gerne auch auf mein Fotoalbum bei Piwigo verweisen: https://hitsch.piwigo.com/index?/category/84-22_10_23_safiental

Velotouren / 22-10-23 Safiental | Fotichischtli

Velotouren / 22-10-23 Safiental

[3/4] Auf dem Rückweg wechselte ich im vorderen Teil des Tales auf die gegenüberliegende Talseite wo ein Wander- bzw. Mountainbikeweg verläuft. Hier gibt es einige wirklich spektakuläre Abschnitte durch die Felsen, komplett mit Überhängen und Tunnels. Und der Herbst hatte auf dem gesamten Abschnitt alles fest im Griff.
[2/4] Das Wetter grösstenteils bedeckt, aber war soweit trocken. Doch ganz hinten, in Thalkirch, wehte ein starker Wind und es fielen vereinzelte Regentropfen. Das ergab eine recht schöne Stimmung — und es wurde dann schliesslich auch recht kühl.
[1/4] Meine Velotour führte mich heute zuhinterst ins Safiental. Für den Hinweg benutzte ich die z.Zt. wetter- und saisonbedingt wenig befahrene Fahrstrasse und machte kurz vor dem Ziel einen kurzen Abstecher zum See ohne Namen. Zumindest habe ich diesen bisher nicht herausgefunden und auf der offiziellen Landkarte ist keiner vermerkt. Leider war der Wasserstand recht niedrig und der kleine versteckte Waldsee deshalb nicht so schön wie auch schon.
Heute Mittag, nach dem Regen, bin ich spontan noch rasch mit dem Velo nach Arosa gefahren. Vom Wetter und den daraus ergebenden Ausblicken her hat es sich absolut gelohnt. Und auch das Verkehrsaufkommen war, besonders dann auch auf der Rückfahrt, sehr gering und relativ entspannt.
[3/3] Beim Rückweg den Julierpass hoch, verzogen sich dann aber auch im Engadin langsam die Wolken und machten der Sonne platz – Leider zu spät für mich… Trotzdem war es eine schöne Velotour mit viel gelb 😀
[2/3] Im Engadin angekommen, war das Wetter leider (noch) nicht so gut wie auf der Nordseite vom Pass und es hatte viele Wolken. Das Engadin ist eigentlich bekannt für seine gelben Lärchen Mitte Oktober, doch kamen sie heute, ohne Sonnenschein, leider nicht so gut zur Geltung. Und vielleicht war ich auch noch ein paar Tage zu früh dran.