Frau Kirschblüte (✿^‿^)

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Nachtschwärmerin. Schreibt sich gelegentlich die Seele aus dem Leib. Morgens ist nicht mein Tag.
Eine Woche war ich frei. Nachts konnte ich auf den See blicken, wie auf ein Foto, das alle meine Sinne zur Ruhe bringt. Tagsüber neue Eindrücke aufnehmen, fotografieren, lesen. Nun bin zurück und sofort ist die Panik wieder da. Nachts finden die Gedanken kein Geländer zum Festhalten, reißen an mir und ziehen mich mit sich. Bis nach ganz unten.
Wenn Menschen etwas dummes tun, dann meist nicht, weil es ihnen an Intelligenz mangelt, sondern weil sie nicht gründlich nachdenken bevor sie denken oder handeln. Irgendwie ist es ein weitverbreitetes Problem sich einzubilden, dass man das gar nicht mehr nötig hätte.
An manche Dinge gewöhnt man sich nicht, man hält sie einfach nur mal besser und mal schlechter aus.
Wie macht man das? Einfach so Menschen vergessen die einem mal etwas bedeuteten?

Seelenhund

#dogsofmastodon

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Es sind nicht immer viele Jahre, fantastische Geschichten, wilde Erfahrungen, die uns verbinden.
Manchmal sind es einfach
Augenblicke,
kleine Gesten,
flüchtige Berührungen
und alles ist klar.
Unerklärlich, nicht beschreibbar.
Unerschütterlich, fühlbar.
Ein Gefühl der Verlorenheit klebt seit Tagen an mir. Ich will die Gründe dafür herausfinden und stecke in einem Geflecht aus Ereignissen fest. Am meisten kämpfe ich mit der Unveränderbarkeit des Vergangenen. Die Gegenwart ist gerade schwierig und der Ausblick in die Zukunft noch schwieriger.
Es ist jedes Mal seltsam, wenn Gefühle aus einem Traum in den Wachzustand hineinreichen. Ich bin nun also sauer auf den Mann, weil er in meinem Traum etwas Unmögliches gemacht hat. Ich habe gerade wirklich Schwierigkeiten dieses Gefühl abzuschütteln, obwohl ich weiß, dass der Grund dafür irreal ist.
Es ist Sommer und ich male Winterbilder. Im Kopf ist noch Februar.