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Die US-amerikanische Zentralbank hat 1967 beinahe ihre Kompetenz, an jede und jeden einen Zentralbankkredit zu vergeben, davongegeben - in einem Gesetzeswentwurf, den sie selbst geschrieben hatte. Ohne diese Kompetenz wären die Krisen von 2008 und 2020 ganz anders verlaufen.
Die Financial Times hat ein interessantes Online-Spielchen zum Haushalt im Vereinigten Königreich veröffentlicht. Wer verantwortlichen haushalten will, kollidiert mit den Fiskalregeln. In einer Demokratie darf das eigentlich nicht sein.
Die US-Dokumentation Finding the Money ist nun online verfügbar. Sie kann ausgeliehen oder gekauft werden. In dem Film geht es um die Frage, woher das Geld kommt, welches der Staat ausgibt.
Im Januar 1965 gab es in den USA eine Anhörung des „Committee on aeronautical and space sciences" im Senat. Während heute fälschlicherweise angenommen wird, die staatliche Budgetbeschränkung würde im (knappen) Geld liegen, war damals noch deutlich, dass der Haushalt selbst die Beschränkung war.
Die demokratischen Politikerinnen Alexandria Ocasio-Cortez and Tina Smith haben einen Plan vorgestellt, wie die Wohnungskrise in die USA gelöst werden kann. Eine Kolumne in der NY Times stellt ihn vor.
„Die Staatliche Theorie des Geldes“ von Georg Friedrich Knapp begründet den Chartalismus. Interessanterweise schreibt Knapp sehr deutlich, dass es keine „Staatsverschuldung“ gäbe, weil es sich bei Papiergeld eben nicht um Schuldverschreibungen handeln würde.
Seit einigen Jahrzehnnten glauben Zentralbanken, sie könnten mit dem Zins die Wirtschaft ankurbeln und so Inflation erzeugen oder sie abbremsen und somit disinflationieren. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren viele Zentralbanker anderer Meinung. Lagen und liegen sie richtig?