@Croacker

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@maren @tino76H @Harrifex Klar muss man kein Verständnis für einen Streik haben. Aber er ist deren gutes Recht. Sollte das wirklich so viel volkswirtschaftlichen Schaden bedeuten, dann sind sie die 21% mehr vielleicht auch wert?
@maren @tino76H @Harrifex Wenn man diese Schäden nicht will, hätte man die Bahn in Staatshand belassen sollen, dann wären die Lokführer noch Beamte. So muss man damit leben, dass Arbeitnehmer streiken dürfen.

Tip of the Day!

Here is a reminder to everyone [rightly] pissed at the incredibly high cost of peer-reviewed journal articles behind paywalls:

If you send an email to the lead/corresponding author (whose contact is almost always provided in the article, or easily found with google) and ask for a copy of the article, the author will almost universally be delighted to send a copy [legally] to you, free.

We authors LOVE it when someone asks for a copy of our articles!!!

@vowe Nunja, deutlicher kann man nicht zeigen, dass es einem nicht schmeckt, von daher ergibt das sogar Sinn, wenn es dem Wähler um die Sichtbarkeit seines Unmutes geht.
@OomenBerlin Was ist nun die Folge aus der Erkenntnis?

Sollte man von der Einkaufsliste streichen.

"Der Gründer von Backwerk, Hans-Christian Limmer, hatte zu einem Treffen von Rechtsextremen eingeladen"

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/backwerkgruender-muss-nach-treffen-von-rechten-mit-verlusten-rechnen-19471364.html

Hans-Christian Limmer: Backwerk-Gründer muss nach Treffen von Rechten mit Verlusten rechnen

Nachdem bekannt wurde, dass Hans-Christian Limmer zu einem Treffen von Rechten eingeladen hatte, gab er seine Beteiligungen an „Hans im Glück“ und Pottsalat zurück. Dadurch entstehen dem Backwerk-Gründer wohl Verluste.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
@md @WandernAustria Natürlich gibt es auch bei staatlich geführten "Unternehmen" Probleme. Die Probleme bei der Bundespost damals hätte man auch mit einem anderen "Management", also anderen Beamten und einer anderen Struktur lösen können, die innovativer und fortschrittlicher gehandelt hätte, aber man hat das Thema mit allen Vor- und Nachteilen ausgelagert. Das kann man machen, man darf sich eben nur nicht beschweren, wenn die Mitarbeiter dann auch mal streiken.

@Fellingshaeuser Man muss hierbei auch festhalten, dass in D. Gas lange sehr günstig und Strom relativ teuer war/ist - gerade verglichen mit anderen Ländern. Das führt dazu, dass sich im Geldbeutel eine Wärmepumpe eben erst spät gelohnt hat. Viele haben deshalb keine eingebaut.

Was das Tempolimit angeht, so muss man hier auch betrachten inwiefern die Menschen dann zu noch schwereren und Spritfressenden Autos greifen, wenn Effizienz nahezu gar kein Kaufargument mehr ist.

@SheDrivesMobility Man hätte auch einfach ein Verbrauchslimit einführen können. Da nahezu alle Autos mittlerweile Messsysteme dabei haben, hätte man regeln können, dass man nur eine bestimmte Menge CO² pro 100km verbrauchen darf und die Geschwindigkeit des Autos so abgeriegelt, dass das nicht überschritten werden kann. Das hätte zu leichten und effizienten Autos geführt, weil diese automatisch schneller fahren dürften.
@Jenny_Nass Grundsätzlich ist es vor allem gut, wenn man in der Stadt einigermaßen einheitliche Regelungen hat. Aktuell durchfahre ich immer wieder mir fremde Städte in denen sich ständig 30, 40 und 50 km/h abwechseln, teilweise nach Uhrzeit. Das ist unnötig anstrengend. Dann lieber einheitlich z.B. 40 in allen Städten, 20 in Wohngebieten und 50 oder 60 auf den großen Durchgangsstraßen.