Björn

@Bjoern_BSP
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Brettspieler, Podcaster, Zwillingsvater
Wer TMB mag, hat auch gute Chancen hier sehr viel Freude am Spiel zu haben.

CTG typisch ist das Material natürlich top und auch die Anleitung ist verständlich, man muss aber leider trotzdem oft darin blättern da die Regeln in vielen Bereichen ziemlich kleinteilig ist und schnell etwas vergessen wird (ist mir dauernd passiert Mal zum Vorteil aber auch oft genug zum Nachteil).

Für ein Solo Spiel ist es ein richtiger Brocken und die Spielzeit natürlich nicht gering. Man kann aber an sich ganz gut zwischenspeichern, auch wenn ich das Spiel einfach auf dem Tisch ließ.

Man muss in bestimmten Gebieten des Landes den jeweiligen Primus im Kampf bezwingen (3 an der Zahl) um in Akt 4 den Boss (genannt Scion) herausfordern zu dürfen. Man hat für jeden Akt 12 Wochen Zeit und muss von Anfang an bereits planen wie man am effektivsten zum jeweiligen Primus kommt (jeder gespielte Event ist eine Woche).

Die große Zahl an speziellen Regeln laden schnell zu Regelfehlern ein. Die kämpfe sind anfangs noch einfach, werden aber mit laufender Spielzeit schnell kniffliger.

4 Akte mit steigender Schwierigkeit, jeder Akt ca 90 Minuten Spielzeit, viele viele Keywords für genauso viele Eigenschaften und Fähigkeiten kombiniert mit unterschiedlichen Arenen mit eigenen Sonderregeln je nach Landschaft in der man sich aufhält und einer großen Anzahl an Events mit nochmals unterschiedlichen Siegbedingungen sorgen für Abwechslung.

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Die erste Hoplomachus Victorum Kampagne mit vorgeschlagenem Held / Boss abgeschlossen.

Auf der einen Seite fühlt man sich als Too Many Bones Spieler gleich ein wenig heimisch, muss dann aber schnell umdenken da es doch vieles nur ähnlich aber nicht gleich macht.

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Wenn man als erstes etwas zu Hoplomachus schreiben möchte und erst am Ende des Textes das fette -5xx Zeichen unten rechts entdeckt.... Ich bin dann nun auch im Neuland angekommen 🙈