Sebastian Niedlich - Autor

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Ghostwriter von Tod, Gott und Teufel und Musikschullöwenbändiger. Neu seit Mai '22: 'Mafiosi, Drachen, Tod & Teufel'. Texte vermutlich satirisch/witzig.

Weitere Interessen: AI Art, Midjourney, Insta360, 360° Fotos, Fotografie, das alte Ägypten, merkwürdige Historie, Quatsch

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Schöne Samstags-Beschäftigung: Sich um den ganzen Steuerscheiß kümmern.

Ich brauche dann jetzt Urlaub. So 2-3 Jahre.

Mann, 2026 war aber auch ein Jahr, was?

Trump ist ein Arschloch.

Ich meine, generell schon immer, aber jetzt hat er noch das Arschgeweih oben drauf gesetzt.

Frohes neues Jahr! In Zukunft keine täglichen Posts mehr von mir, aber dafür jetzt ein Rückblick auf 2025. Weil der zu lang ist, um ihn hier zu posten, ein Link auf meine Website: https://sebastianniedlich.de/jahresrueckblick-2025/
Jahresrückblick 2025 - Sebastian Niedlich

Ein Jahr ist schon wieder vorbei und was für ein Jahr es war. Leider war es in großen Teilen kein sehr lustiges oder schönes Jahr, was nicht zuletzt daran lag, dass allerorts irgendwelche Faschisten in der Regierung sitzen, so z.B. in den USA oder in Israel. Da ich aber keine Lust hatte, nur negative Schlagzeilen… Weiterlesen »Jahresrückblick 2025

Sebastian Niedlich
Allen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr und ich hoffe, ihr böllert nicht zu doll. Bleibt sicher und alles Gute!
#AndiesemTag #OnThisDay (31.12.):
1999 – Präsident Boris Jelzin tritt zurück, und Wladimir Putin wird neuer Diktator von Russland. Äh, Präsident ... Präsident heißt das.

Manche behaupten, er wäre dann erst ertrunken, aber vermutlich ist das eine Erfindung und er stolpert immer noch durch die Gegend.

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#AndiesemTag #OnThisDay (30.12.):
1916 – Der russische Wanderprediger Grigori Rasputin, der erheblichen Einfluss auf die russische Zarenfamilie hatte, stirbt. Vermutlich. Seine Mörder vergiften ihn zunächst durch mit Zyankali versetzten Kuchen und Wein. Als er daran nicht zugrunde geht, schießt man ihm dreimal in die Brust und lässt ihn tot zurück. Dummerweise erhebt er sich erneut und stolpert durch den Palasthof, wo man erneut auf ihn schießt und ihn dann in den Fluss wirft.

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#AndiesemTag #OnThisDay (29.12.):
1998 – Die Anführer der Roten Khmer, die in den 1970er Jahren mehr als eine Million Menschen umgebracht haben, entschuldigen sich. »Hoppsala, da sind wohl ein bisschen die Pferde mit uns durchgegangen, wa? Na ja, nüscht für ungut!«

Und wie durch ein Wunder ging die Menora für acht Tage nicht aus, bis das nächste Öl fertig war. Und daraufhin alle: »Geil, vielleicht sollten wir daraus irgendwie ein Fest machen, essen, bis uns die Matzen aus den Ohren quellen, und Geschenke verteilen!«
Und seitdem gibt es Chanukka.

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