Ich muss mir überlegen, wie ich #Masterdom für mich nutzen möchte. Twitter ist mir (und ich habe das Gefühl auch dem Großteil meiner (Ex)Tweeps) zu viel, weil es eine Flut an Infos ist, die einfach zuviel sind. Zuviel weil man ständig (teilweise implizit, teils explizit, bäh) die Aufforderung erhält, an irgendeiner schlimmen Sache was zu ändern - aber es nicht kann. (Teils weil strukturelle Probleme, teils weil Spoons kaum fürs eigene Überleben reichen.
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