Es gibt technologische Alternativen zur proprietären Software. Die Fachtagung »Digitale Souveränität beginnt in der Bildung« hat klar aufgezeigt, dass der Einsatz von openDesk der richtige Weg wäre.

Wir fordern den schnellen Rollout von openDesk und die Bereitstellung kostenfreier Lizenzen für alle Studierenden. Open Source bietet Transparenz und Unabhängigkeit, die für Forschung und Lehre essenziell sind.

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Mehr Hintergründe zur Expertenforderung nach kostenfreien openDesk-Lizenzen für alle Studierenden findet ihr hier in der offiziellen Mitteilung des GI-Präsidiumsarbeitskreises „Digitale Souveränität“:
https://pak-digs.gi.de/mitteilung/erfolgreiche-fachtagung-digitale-souveraenitaet-beginnt-in-der-bildung-dmk-pruefauftrag-zu-opendesk-teilnehmer-fordern-kostenfreie-opendesk-lizenzen-fuer-alle-studierende-noch-in-diesem-jahr
Erfolgreiche Fachtagung „Digitale Souveränität beginnt in der Bildung“: DMK-Prüfauftrag zu openDesk – Teilnehmer fordern kostenfreie openDesk Lizenzen für alle Studierende noch in diesem Jahr. "Machen - nicht lange prüfen!"

75 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Hochschulen, Rechenzentren, Politik und Zivilgesellschaft kamen am 1. Juni 2026 zu einer zweistündigen Online-Fachtagung zusammen, um über den DMK-Prüfauftrag zur kostenfreien Bereitstellung von openDesk an Hochschulen zu diskutieren. Veranstaltet von den GI-Arbeitskreisen Open Source Software, Digitale Souveränität, Datenschutz und IT-Sicherheit sowie dem ZKI e.V. (Verband der Hochschulrechenzentren) wurde ein deutliches Fazit gezogen: Der Prüfauftrag der Digitalministerkonferenz (DMK) muss jetzt schnell in konkretes Handeln umgesetzt werden – mit kostenfreien openDesk Lizenzen für alle Studierenden.