Die Bundesregierung plant massive Einschnitte im Gesundheits- und Sozialwesen. Im Gesundheitsbereich sollen Milliarden eingespart werden – mit Kürzungen bei Krankenhäusern, Praxen und dem Pflegebudget.
Gleichzeitig drohen Leistungseinschränkungen in der Kinder- und Jugendhilfe, der Eingliederungshilfe und anderen sozialen Bereichen. Die Folgen werden Beschäftigte, Nutzer:innen sozialer Angebote,
Patient:innen und ihre Familien gleichermaßen treffen.

Auch im Kreis #Lippe werden diese Angriffe spürbar sein: weniger Personal, schlechtere Versorgung, längere Wartezeiten und ein wachsender Druck auf soziale Einrichtungen. Während für Aufrüstung
und Militarisierung immer neue Milliarden bereitgestellt werden, soll bei Gesundheit, Pflege und sozialen Leistungen gespart werden.

Deshalb wollen wir gemeinsam Widerstand organisieren. Wir sind aktuell eine kleine Gruppe von Beschäftigten, Gewerkschafter:innen und Mitgliedern der Partei die Linke die ein Antikürzungsbündnis im Kreis Lippe aufbauen wollen und wir veranstalten unsere erste Demonstration am

04.07.26 um 14 Uhr am Theaterplatz 1 in Detmold.

Wir möchten möglichst viele Menschen dafür gewinnen, sich daran zu beteiligen. Ob Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialwesen, Gewerkschafter:innen, Betroffene, Angehörige oder solidarische Unterstützer:innen – wir brauchen jede und jeden.

Die Erfahrung zeigt: Verbesserungen wurden nie geschenkt, sondern immer gemeinsam erkämpft. Wenn wir verhindern wollen, dass die Kosten von
Krise, Aufrüstung und Profitsicherung auf die Mehrheit der Bevölkerung abgewälzt werden, müssen wir uns jetzt zusammenschließen und aktiv
werden.

@korporal Gerade die Arbeitszeit muss eher reduziert werden, damit KI nicht zu Massenarbeitslosigkeit führt.