
Die Sonne stirbt, und die Erde wird mit ihr vergehen. Doch bevor unser Planet von dem sterbenden Stern verschluckt werden kann, fassen Wissenschaftler einen waghalsigen Plan: 12.000 gigantische Fusionstriebwerke werden zuerst die Rotation der Erdkugel stoppen und sie dann mitsamt ihren Bewohnern auf einen Kurs nach Proxima Centauri bringen. In 100 Generationen wird die Menschheit dort eine neue Heimat finden. Doch die Gefahren auf der langen Wanderung sind zahllos. Spätestens die Blockbuster-Verfilmung im Jahr 2019 machte »Die Wandernde Erde« zur beliebtesten Kurzgeschichte von Cixin Liu. Daher ist es nur angemessen, dass mit Christophe Bec und Stefano Raffaele das erfolgreichste SF-Duo Frankreichs (»Olympus Mons«, »Prometheus«) die Comic-Adaption besorgt. Wenige zeitgenössische Autoren haben der Science-Fiction ihren Stempel aufgedrückt wie Cixin Lui: Millionenfach gelesene Werke in 18 Sprachen, Lobeshymnen der internationalen Presse, von George R. R. Martin und Barack Obama und Auszeichnungen mit den prestigeträchtigen Hugo und Locus Awards – Cixin Lius Einfluss auf das Genre kann kaum überschätzt werden. Für die »Cixin Liu Graphic Novel Collection« adaptieren 26 herausragende Künstlerinnen und Künstler aus China und Europa 15 ausgewählte Kurzgeschichten als Comic-Alben. Ein bisher nie dagewesenes Kooperationsprojekt, das Lius wegweisende Visionen der Zukunft in ein neues Licht rückt.

In einem Asteroiden, der eine bewohnte Welt ansteuert, entdeckt Kirks Außenteam eine Zivilisation. Die Enterprise muss sich einiger einfacher Abfangraketen entledigen. Diese wurden von einem Asteroiden abgefeuert, der in Kürze auf einer bewohnten Welt zerschellen wird. Eine Untersuchung ergibt, dass der Asteroid einen Kurs steuert, der nur mit einem Antrieb möglich ist, also ein Raumschiff sein muss. Kirk beschließt es zu erkunden. Doktor McCoy berichtet Captain Kirk davon, das er an einer…
Es trifft deinen Punkt zwar nicht ganz, ist bei sowas immer die Erwähnung wert: In Douglas Adams „Per Anhalter durch die Galaxis“ stellt sich die Erde als ein hochentwickelter Supercomputer heraus.
Ihr Vorgänger errechnete „42“ als die Antwort auf das Leben, das Universum und Alles, woraufhin die Erde klarstellen sollte, was genau denn hier die Frage ist. Allerdings wird sie kurz vor der Vollendung dieser Aufgabe zerstört.