Aber es werden Metadaten gespeichert
https://daslamm.ch/ueberwachungsoase-statt-datenschutzparadies/
Aber es werden Metadaten gespeichert
https://daslamm.ch/ueberwachungsoase-statt-datenschutzparadies/
@oliverweinrich @gilde Ich verstehe nicht, wieso Leute so sehr auf Anonymität aus sind bei einer Messaging-App die entweder auf Apple oder Google durchseuchtem Unterbau läuft. Wenn das Fundament per se nicht Anonymität bietet, ist das, was drauf steht, egal. Deshalb läuft Tails in einer Live-Umgebung, Whonix in einer virtuellen Maschine und der Tor-Browser mit denselben Parametern (z.B. feste Fenstergröße), um Fingerprinting & Co. zu unterbinden. Auf dem Smartphone braucht man nur eine andere App mit Marketing-ID oder Konto laufen lassen und du kannst deine Anonymität vergessen.
Vertraulichkeit der Kommunikation hingegen ist eine andere Geschichte und der Schrei danach macht Sinn.
BTW, die ETH Zürich hat nur das Kommunikationsprotokoll auditiert (IIRC). Solange es keinen unabhängigen Audit von der serverseitigen Implementierung von #Threema, durchgeführt von einer vertrauenswürdigen Stelle, gibt, sind Threemas Aussagen zu IP-Adressen & Co. nur Marketingsprech:
https://threema.com/de/faq/code-audit