2/7 ..2,5 Millionen t emissionsreduzierter bzw. "grüner" Stahl hergestellt werden soll Wenn die Anlage ihren Betrieb aufgenommen hat und vollständig mit grünen Wasserstoff arbeitet, soll sie -im Vergleich zum jetzigen Hochofenbetrieb- die CO₂-Emissionen um bis zu 3,5 Mio. t...
3/7 ..pro Jahr senken. Das entspricht einem Fünftel der #CO₂-Emissionen der deutschen #Stahlproduktion bzw. 0,5% der gesamten jährlichen CO₂-Emissionen Deutschlands. Die Transformation der Stahlproduktion bei ThyssenKrupp wurde während der Ampel-Regierung mit...
4/7 ..2 Mrd. € durch den Bund und das Land NRW gefördert. Förderungen für den gleichen Zweck gab es damals u.a. auch für die #SalzgitterAG und für #ArcelorMittal. wobei letzterer allerdings die Transformation abgebrochen und die Fördermittel zurückgegeben hat...
5/7 ..In Direktreduktionsanlagen wird dem Eisenerz mit Wasserstoff anstatt mit Koks/Kohle der Sauerstoff entzogen. Dabei entsteht als "Abfallprodukt" nicht CO₂ sondern, durch Reaktion mit dem H2, lediglich Wasserdampf. Die Anlage in Duisburg soll bereits 2027 ihren Betrieb...