Am Montag dem 01.06.26 gab es während der wöchentlichen Demonstration der extrem rechten verschwörungsideologischen Gruppe "Freies Erfurt" zum ersten Mal in diesem Jahr wieder eine Zwischenkundgebung mit Redebeitrag auf dem Fischmarkt in #Erfurt.
Nach Grußworten aus Moskau arbeitete sich der Redner Matthias Katze, bis 2019 Kommunalpotitiker der #NoAfD Erfurt, an der Regierungspolitik der letzten 10 Jahre ab. Populistisch, wie auf #NoAfD Versammlungen zu hören oder auf Telegram zu lesen.
(Bild: Freies Erfurt)
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Darauf folgte ein gleich zwei deutsche Diktaturen, nämlich das NS-Regime und die DDR-Diktatur, relativierende und verharmlosende polemischer Versuch Berichterstattung zu dämonisieren.
Die übliche und von der extremen Rechten bekannte strategische Täter-Opfer-Umkehr.
Weiter ging es mit Kritik an der nationalistischen und in teilen revisionistischen Erinnerungskultur der Ukraine. Die Kritik am Ausblenden eigener Mittäterschaft und Personenverklärung ist absolut gerechtfertigt. Diese Kritik gibt es auch, sogar selbst in der Ukraine.
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Matthias Katze hingegen nutzt diese jedoch nicht als Forderung nach Aufarbeitung und Vergangenheitsbewältigung sondern regelmäßig auf X, der Russischen Staatspropaganda folgend, den Angriffskrieg zu rechtfertigen und Solidarität oder Unterstützung zu delegitimieren.
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Apropos Geschichtsklitterung: Die Orga von "Freies Erfurt" nahm 2023 und 2024 an dem von Neonazis organisierten geschichtsrevisionischtischen "Dresden Gedenken" teil um sich dem deutschen Opfermythos folgend in Rotz und Wasser zu ergießen.
(Bild:Pixelarchiv #DD1102 23)
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So auch Matthias Katze am 11.02.24.
Dort Seite an Seite mit Neonazis zu laufen ist kein Versehen oder bloße Neugier, sondern ein Statement.
(Bilder: Presse-Fuchs #DD1102 24)
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Auffallend war auch das sowohl am Montag als auch am Donnerstag die Orga von "Freies Erfurt" fehlte. Die, war in Ungarn und nahm an einem von einem Neonazi organisierten Vernetzungstreffen teil um einem weiteren Neonazi zu lauschen.

Der Gründer und Vorsitzende der " "Deutschsprachigen Gemeinschaft Ungarn" und ursprünglich aus der Schweiz stammende Ignaz Bearth begann seine politische Laufbahn in der "PNOS", einer neonazistischen Kleinstpartei in der Schweiz aus dem "Blood&Honour" Netzwerk.
Auch der Hauptredner dieser Veranstaltung Martin Sellner stammt aus dem originären Neonazismus. Sellner begann seine Laufbahn als Protege des österreichischen Neonazis Gottfried Küssel. In beiden Fällen Fällen war eine Distanzierung wenig glaubhaft und nur strategisch.
(Bild: Freies Erfurt)
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An der Verbreitung rassistischer und antisemitischer Verschwörungstheorien wie "Great Reset" und "Great Replacement" änderte diese nämlich nichts.
Das gefällt "Freies Erfurt" selbstverständlich als Gläubige dieser Verschwörungstheorien.
Wie Groupis...
(Bilder: Freies Erfurt)
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Wenn also "Freies Erfurt" Frieden fordert, ist damit nicht nur ein Ende eines offenen Waffenganges zwischen Staaten gemeint, sondern auch das Ende eines herbeigeschwurbelten "Krieges" gegen das Deutschtum durch Migration.
Wieder einmal ein Beispiel unter vielen über die fehlenden Berührungsängste der "wahren FRIEDENSAKTIVISTEN"[sic!]("Freies Erfurt") zu Neofaschismus und Neonazismus.

Was für eine verlogene Truppe...
(Bild: Freies Erfurt #EF2805 )
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