Happy #diday!

Zum heutigen #diday möchte ich eine Challenge starten.

Es geht um den Begriff googeln. Lasst uns anstelle dieses Markennamens ein cooles Verb finden, das für „die Suche im Internet“ steht.

Ich starte mit meinem Vorschlag #digichieren (zusammengesetzt aus digital + recherchieren)

Schreibt eure Ideen in die Kommentare.

#dudgemacht #Didit #challenge

Vielleicht inspiriert Dich ja der ein oder andere Vorschlag heute
@andijah was meinst du mit Ente?
@sabinekruber die Suchmaschine mit der Ente. Duckduckgo.
Hängt davon ab, ob sich so ein Begriff verbreitet oder nicht, würde ich sagen.
Suchen ist mir zu allgemein, mir wäre ein Verb lieber, dass sich ausdrücklich auf die Internetsuche bezieht.
@sabinekruber Habe am Donnerstag genau das mit einer Kollegin diskutiert. Ich sage meist „Da musst du in der Suchmaschine deines Vertrauens schauen“, weil ich auch dem Konstrukt G. nicht mehr Aufmerksamkeit schenken möchte, als nötig. Hmm… Vorschlag hab ich aktuell nicht.
@sabinekruber
Den netten Inder fragen (Inder-Net und so...sorry🙈)
@Posaunenschlumpf ich frage gerne die Ente. @sabinekruber
Ansonsten: Wortneuschöpfungen finde ich schwierig. Ich sage einfach, Suchmaschine benutzen oder im Internet suchen.
@andijah
Bei der Ente ist dann halt auch wieder ein spezifischer Markenname drin. Und ich stimme zu: wenn schon Neologismus, dann muß er so bombe-knackig sein, daß man sich aktiv wünscht, das Wort hätte es früher gegeben.
@sabinekruber
@andijah @Posaunenschlumpf Genau, ein richtig cooles neues Verb, dass gut von der Zunge flutscht und sich gut konjugieren lässt, also geschmeidig in die deutsche Sprache passt.
@sabinekruber ich verstehe durchaus, was gesucht wird.
Digichieren finde ich ehrlich gesagt arg sperrig und würde das nicht benutzen. Zumal Menschen, die nur eine Art der Suche im Netz kennen, mehr als nur ein flutschiges Verb brauchen, sondern eine kurze Erklärung, zumindest meiner Erfahrung nach. @Posaunenschlumpf

@andijah @sabinekruber @Posaunenschlumpf

Als Schwabe bin ich ja für eine Zweckentfremdung des Verbs „gruschteln“, das ist auch nah an „googeln” und hat viele schöne Nebenbedeutungen.

@nielso schwierig. Hat anderswo möglicherweise wieder andere Bedeutungen und muss auch wieder erklärt werden.
Für mich hat kruschen (das kenne ich) auch weniger die Bedeutung des zielstrebigen Suchens, sondern ist ein Stückweit zufallsgetrieben.
@sabinekruber @Posaunenschlumpf

@andijah @sabinekruber @Posaunenschlumpf

Ja, genau deswegen mag ich es. Weil es für mich dieses WWW abbildet, in dem man mittels Suchmaschinen weder suchen noch finden sondern eben nur gruschteln kann. Ob man etwas Nützliches findet, ist doch sehr viel zufälliger als früher, als Google noch „don't be evil” anstatt „deep-throat my AI slop” auf den Fahnen stehen hatte.

@nielso @andijah @Posaunenschlumpf Dann mal alle Schwaben vor
Vielleicht setzt es sich ja durch. 👍
@andijah @Posaunenschlumpf War auch nur als Beispiel gedacht
@sabinekruber „digichieren“ würden viele im Dorf nicht verstehen. Ich sage ganz altmodisch „im Internet suchen“ oder „die Suchmaschine fragen“.
@sabinekruber einfach "suchen", oder "im Netz suchen" benutzen. Keine Marke dahinter, nicht ideologisch negativ belastet.
Und ja, mir fällt das gerade auch schwer und ich gewöhne es mir bewusst ab.
@sabinekruber
…ich „ecosiare“ bei Ecosia!
@thommig Da mache ich mir einen Knoten in die Zunge 😛
@sabinekruber Ich "suchmaschine" inzwischen.