Liebe Ökos, bitte erklären, wenn möglich:
Wir haben im Garten viel mit Kräutern durchsetzte Wiese, keinen Rasen. Ich habe dieses Jahr im Mai doch wieder wöchentlich gemäht (nicht gaaanz niedrig aber schon so auf ca. acht Zentimeter runter), nachdem ich's die vorigen Jahre im Frühling immer wuchern ließ und mich anschließend wegen der Höhe ziemlich quälen musste, das irgendwie wieder in den Griff zu kriegen.
Der Nachbar hat's diesmal fast kniehoch wachsen lassen. Ergebnis: SEINE Wiese ist
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@LeilahLilienruh Den Heuberg nicht wegfahren, falls du Gartenbeete hast. Mit Rasenschnitt kann man prima mulchen. Und wenn es zu hoch und groß ist dann ab auf den Kompost :)

In Rasenschnitt sind ganz viele Nährstoffe. Die würde ich nicht hergeben wollen.

Ansonsten, wie andere schon sagten: das ist bald wieder grün.

@rootsandcalluses Aber andere Frage: Das wäre ja kein "Rasenschnitt" sondern Wiesenschnitt, also voller "Un"kräuter.
Würden die nicht anschließend munter auf den Beeten ausschlagen, wenn man das zum Mulchen verwendet.
Ich muss z.B. sowas wie Schnitt von Kirschlorbeer in die Biotonne entsorgen, weil er sonst komplett unseren Garten mit neuen Trieben zuwuchert.

@LeilahLilienruh Wenn das Zeug noch keine Samen gebildet hat, packe ich es direkt aufs Beet. Ich meine Wiese :) Monokulturrasen kommt mir nicht ins Haus :)

Wenn es schon Samen hat, kommt es auf den Kompost.

Mit wenigen Ausnahmen (invasives Gras, dass sich über Rhizome vermehrt, zum Beispiel), ist das kein Problem.